zur StartseiteTLs geheimes Kochbuch - Rezepte aus aller WeltTagebuch - Kommentare, Anekdoten und Sentenzen. Und natürlich Bilder dazu!Photoshootings in Aachen und Umgebung - People, Events, HochzeitsreportagenWebdesign - eine neue Homepage gefällig?Computerunterricht nach eigenen Wünschen im eigenen Zuhause

Wer etwas bei Amazon.de bestellen will, würde mir einen großen Gefallen tun, wenn er vorher bitte mal kurz auf dieses Logo klickt :)

 

Dir gefallen meine Photos und Du möchtest sie in eigenen Projekten verwenden?
Nähere Informationen hier.

 

 

TLs Geheimes Kochbuch - Rezepte aus aller Welt

Rheinische Muscheln

Miesmuscheln auf rheinische Art

Miesmuscheln auf rheinische Art

2 kg Miesmuscheln

in kaltem Wasser mit einer Bürste gründlich reinigen. Beschädigte und geöffnete Muscheln wegwerfen. Die harten Fäden (»Bärte«) von den Muscheln entfernen.

 

 

1 kleine Zwiebel,

 

1 große Möhre,

 

1 kleines Stück Knollensellerie

und

½ Stange Lauch

putzen/waschen und in kleine Würfel/Streifen schneiden.

 

 

30 g Butter

in einem großen, breiten Topf erhitzen, die Gemüse hinzufügen und kurz anschwitzen. Mit

125 ml Wasser

und

250 ml trockenen Weißwein

ablöschen.

 

 

1 EL Zitronensaft,

 

1 Lorbeerblatt,

 

5 Wacholderbeeren

und

2 Gewürznelken

hinzufügen und alles 10 Minuten lang zugedeckt köcheln lassen.

 

 

 

Die gereinigten Muscheln in den Sud geben und würzen mit

wenig Salz

und

viel schwarzem Pfeffer.

 

 

 

 

Bei starker Hitze zugedeckt etwa 5 Minuten lang kochen. Dabei ab und zu am Topf rütteln.

 

 

½ Bund Petersilie

waschen, grob hacken und kurz vor Ende der Kochzeit hinzufügen.

 

 

 

Wenn sich die Muscheln geöffnet haben, werden sie in tiefen Tellern mit dem Gemüse und dem Sud serviert. (Achtung: Der Bodensatz des Suds kann sandig sein.) Mit eine leeren Muschelschale als Pinzette greift man das Muschelfleisch. Das Gemüse und den Sud isst man mit einem Suppenlöffel.

Wenn Muscheln nach dem Kochen noch geschlossen sein sollten, sortiert man diese aus und wirft sie weg!

 

 

 

Als Beilage gibt es mit

Butter

bestrichenes und mit

Salz

bestreutes

Schwarzbrot.