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– November 2017 –

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Mittwoch, 1. November 2017

Ist wirklich schon wieder November? Das erinnert mich an eine Liebschaft, die vor 20 Jahren begann. Lange, dunkle Haare, prägnante Gesichtszüge, sportlich bis in die Fingerspitzen – die November der folgenden Jahre verbrachte ich stets mit ihr. Nachmittage-, abende- und nächtelang!

 

*schwelg in erinnerung*

 

Jedes Jahr erschien mir mein Schwarm neuer und praller und perfekter. Wir erlebten alljährlich zahlreiche Abenteuer, in England, Venedig, Tibet, Indien, Nevada, Kambodscha, Ägypten, in der Südsee, in der Antarktis und unter Wasser – wir kamen ganz schön rum! Fortwährend kämpften wir gegen böse Menschen, wilde Tiere, Kannibalen, Dinosaurier und sogar Zombies, immer auf der Suche nach verlorengegangenen Artefakten, stets natürlich im gestrengen Auftrage der Wissenschaft!

 

Aufmerksame Zeitgenossen haben längst erraten, von wem die Rede ist: Von Lara Croft aus Tomb Raider (♥).

 

Lara ♥

 

Im November 1997 war es wohl, als ich bei Allopach die CD mit dem ersten Teil des Computerspiels erstand. (Allopach, kennt das noch einer? Da und da drumherum steht nun das Aquis Plaza.) Leider änderten die Programmierer irgendwann die Steuerung von Lara, so dass ich – unfähig zu manövrieren – die Ärmste immer gegen Wände oder in Abgründe rennen ließ. Das war keine Grundlage für eine weiter andauernde Beziehung.

 

Ich vermisse sie!

 

 

Rayman gibt’s auch nicht mehr.

 

 

Donnerstag, 2. November 2017

Der arme Till Hagen!

 

Der ist auch ein Opfer im Rahmen von #metoo. Ja, Till Hagen. Wie jetzt, den kennt Ihr nicht? Doooch! Wenn auch nicht vom Sehen, so doch vom Hören: Er ist die deutsche Stimme von Kevin Spacey. Den immerhin kennt man als tollen Schauspieler, als zweifachen Oscar-Gewinner, als Ritter vom »Most Excellent Order of the British Empire« ehrenhalber und neuerdings als Jungens-Grabscher. Und da Letztgenannter wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung in der Branche in Ungnade gefallen ist, dürfte Erstgenannter nun auch einen Karriereknick erleiden. Denn neben seiner Synchrontätigkeit spricht er auch Werbejingles, bei denen zumindest ich immer an Kevin Spacey denken muss.

 

Kevin Spacey selbst wird man nicht so schnell wieder sehen oder hören: Die Serie »House of Cards« wurde eingestellt, und Ridley Scott lässt alle Szenen mit Spacey aus seinem neuesten Film herausschneiden und mit einem anderen Schauspieler nachdrehen. (Wobei ich vermute, dass er es nicht aus Solidarität mit den Opfern von Spaceys Verfehlungen tut, sondern aus Angst, dass die Leute sonst nicht mehr in seinen Film gehen …)

 

Nebenbei bemerkt: Ich werde auch weiterhin Filme mit Kevin Spacey gucken, da kann der hinpacken, wo er will. Ich schaue mir ja auch weiterhin mit Amüsement »Die nackte Kanone« an, auch wenn ich weiß, wie es später mit Nordberg (O.J. Simpson) weitergegangen ist.

 

Schauen wir gespannt, ob es demnächst auch das Siegel »No Humans Were Harmed During The Making Of This Movie« geben wird …

 

Doch es gibt noch weitere Leidtragende:

Der Vorname Kevin ist plötzlich auch total schlecht beleumundet …

Wollen wir hoffen, dass werdende Eltern ihn fortan nicht mehr vergeben!

 

 

Samstag, 4. November 2017

Entgegen dem aktuell geäußerten Wunsch von Einzelhandelsverbänden sollten Supermärkte und sonstige Geschäfte an Heiligabend, der in diesem Jahr perfiderweise auf einen Sonntag fällt, geschlossen bleiben.

 

Wer nur sonntags zum Einkaufen kommt, dem fehlt es an mehr, als man in Läden kaufen könnte!

 

Wozu fangen die sogenannten Weihnachtsmärkte einen Monat vor Weihnachten an? Ferner: Viele Geschäfte haben heute meistens von 7 bis 22 Uhr auf. Da müsste es doch wirklich jedem möglich sein, sich rechtzeitig mit ein paar Viktualien fürs Fest zu versorgen. Wer bis zum 23.12. nicht alles beisammen hat, hat sie nicht alle beisammen.

 

 

Montag, 6. November 2017

Gestern Abend gab es einen Amoklauf in den USA.

 

Und dafür unterbrecht Ihr den Tatort, ARD?!

 

Es war nur einer mit der unerträglichen Charlotte Lindholm (also der Tatort, nicht der Amoklauf …), so dass ich ihn gar nicht erst geguckt habe. Aber hallo? Auf der ganzen Welt sterben täglich, stündlich und minütlich weit mehr Menschen unschuldig aus ganz anderen Gründen. Dafür sollte es mal Breaking News geben.

 

In den USA ist – durchschnittlich – in jedem Haushalt eine Schusswaffe vorhanden. Kein Wunder, wenn damit geschossen wird. (Gemäß dem Kartoffel-Theorem: Die Kartoffeln stehen auf dem Tisch, also werden sie auch gegessen!)

 

Wofür kauft man sich sonst eine?

 

Wer das zynisch findet: In den Jahren von 1968 bis 2015 sind mehr Amerikaner durch Schusswaffen im eigenen Land zu Tode gekommen als in allen (!) Kriegen mit amerikanischer Beteiligung zusammen. Das finde ich zynisch.

 

Wenn ein Ausländer, womöglich noch ein Moslem, ein Attentat verübt, werden umgehend an Irrwitz grenzende Maßnahmen und Repressalien beschlossen. Wenn aber ein »leider geistig verwirrter« Amerikaner Amok läuft, wird lediglich für die Hinterbliebenen gebetet und weitergemacht wie zuvor. Je-des-fucking-mal! Ein Waffenverbot? Nein, um Gottes Willen, das könnte ja die Freiheit in diesem wunderbaren Land einschränken!

 

Das Ägyptische Reich ist untergegangen, das Assyrische Reich ist untergegangen, das Babylonische Reich ist untergegangen, das Alexanderreich ist untergegangen, das Römische Reich ist untergegangen, das Byzantinische Reich ist untergegangen, das Mongolenreich ist untergegangen, das Aztekenreich ist untergegangen, das Osmanische Reich ist untergegangen, das Spanische Kolonialreich ist untergegangen, das Russische Reich ist untergegangen, das Britische Weltreich ist untergegangen, das Deutsche Reich ist untergegangen – nehmen wir uns also Popcorn und warten wir ab, bis die überm Großen Teich sich alle gegenseitig abgemetzelt haben.

 

(Wobei ich jetzt Ägypter, Assyrer, Babylonier und die anderen ausdrücklich nicht mit Amerikanern gleichsetzen möchte! Sorry!)

 

 

Sowieso gibt es viele, viel zu viele, Katastrophen auf der Welt. Die Facebook-Crisis-Response-Funktion hält einen darüber in Echtzeit auf dem Laufenden. Die  Ausbeute der letzten zwei Wochen: die Gewalttat in Manhattan, der Sturm Herwart in Deutschland, der Tropensturm Xavier, der Tornado in Celina, die Explosion in Bagdad, die Überschwemmungen in Penang, der Taifun in Nha Trang und der Sturm in Polen. Die täglich Verhungernden und Verkehrstoten verdienten vielleicht auch mal eine Breaking News – eigentlich dürfte es gar keine Fernsehsendung mehr geben, die länger als fünfzehn Minuten ununterbrochen ist …

 

 

Mittwoch, 8. November 2017

Auf dem Parkplatz des Boendgen-Baustoffhandels in der Moltkestraße bietet Laura ihre leckeren Fritten und Burger an. Und am Wochenende sogar eritreische Spezialitäten. Das Interieur, äh Exterieur ist spartanisch eingerichtet, aber zweckmäßig.

 

Fritten und Burger bei Laura, Boengen-Baustoffen, Moltkestraße Aachen

 

Fritten und Burger bei Laura, Boengen-Baustoffen, Moltkestraße Aachen

 

Und man is(s)t nicht allein …

 

Fritten und Burger bei Laura, Boengen-Baustoffen, Moltkestraße Aachen

 

 

Donnerstag, 9. November 2017

Die Witzbolde von der Industrie- und Handelskammer Aachen haben – finanziert durch meine jährlichen IHK-Zwangsgebühren! – etliche Lobbyisten der Atomkraft zum Gespräch im vermeintlich neutralen »Unternehmerforum Tihange« geladen. Draußen protestierte eine Kundgebung gegen die Gefährdung des »Standorts Aachen«, in nicht nur ökonomischer Hinsicht.

 

Witzbolde von der Industrie- und Handelskammer Aachen Anti-Tihange

 

Witzbolde von der Industrie- und Handelskammer Aachen Anti-Tihange

 

Allerdings erscheint die Beschränkung auf die Gefahren für den Standort und das Vermögen etwas komisch: Wenn das Ding auseinanderfliegt, haben wir hier andere Probleme zu gewärtigen als eine Delle in der Börsenkurve! Aber die Demonstranten dachten wohl, dass man nur mit solchen Argumenten die Wirtschaftsleute erreichen kann.

 

Wenn es in Tihange wirklich einen GAU gibt, habe ich die nächsten Jahrzehnte massenhaft Lost Places zum Photographieren direkt vor der Haustür!

 

 

Warum Lokalzeitungen nicht zu trauen ist: Fichten, Vichter, Tannen … egal!

 

Warum Lokalzeitungen nicht zu trauen ist: Fichten, Vichter, Tannen …

 

 

Freitag, 10. November 2017

Nacht der Offenen Tür in der Schmachtenburg.

(Wissenschaftsnacht der RWTH im neuen Hörsaalzentrum C.A.R.L.)

 

Nacht der Offenen Tür in der Schmachtenburg.

 

Nacht der Offenen Tür in der Schmachtenburg.

 

St. Elmo's fire:

 

Nacht der Offenen Tür in der Schmachtenburg.

 

Nacht der Offenen Tür in der Schmachtenburg.

 

Nacht der Offenen Tür in der Schmachtenburg.

 

 

Samstag, 11. November 2017

09:47 Uhr. Cool, die Tontechniker des Karnevalsauftakts nebenan absolvieren ihren Soundcheck mit Pink Floyd!

 

Beim offiziellen Karnevalsbeginn am elften Elften konnte ich nur ein paar Photos vom Vorprogramm schießen, denn um 11 Uhr 11 selbst hatte ich eine Hochzeit im Weißen Saal zu photographieren. Lustigerweise überschnitten sich die Honoratioren des Karnevals, die vom Weißen Saal zum Holzgraben zogen, mit der Hochzeitsgesellschaft.

 

Karnevalsbeginn am elften Elften

 

Karnevalsbeginn am elften Elften

 

Karnevalsbeginn am elften Elften

 

Karnevalsbeginn am elften Elften

 

Karnevalsbeginn am elften Elften

 

Karnevalsbeginn am elften Elften

 

 

Montag, 13. November 2017

WM-Boykott in Russland – Italien und die Niederlande ziehen es durch, yes!

 

 

Dienstag, 14. November 2017

Spiegel Online meldet: »Tennessee: Dreijähriges Kind erschießt einjährige Schwester.«

 

As I told you before …

 

Argumentation der Amerikaner wahrscheinlich: Hätte die Einjährige auch eine Waffe gehabt, hatte sie sich verteidigen können!

 

 

 

Als Versender zweier mitgliederstarker Newsletter könnte ich mich aufregen über die Autoresponder, die mich wenige Sekunden nach dem Abschicken stets lawinenartig darüber informieren, dass die halbe Welt im Urlaub oder sonstwo ist, dass die Mail nicht weitergeleitet wird und dass man in dringenden Fällen blablabla.

 

Aber mehr noch nerven hohle Phrasen, die mitunter in der Signatur der automatischen Antworten hocken:

 

»Über das Internet versandte E-Mails können leicht verfälscht oder unter fremden Namen erstellt werden.«

Ja, das stimmt soweit.

 

»Demzufolge müssen wir zu Ihrer und unserer Sicherheit die rechtliche Verbindlichkeit der vorstehenden Erklärungen ausschließen.«

Was ein Quatsch! Denn eine Mail mit diesem Hinweis dürfte wohl echt sein. Ein Fälscher wird sich nicht die Mühe machen, diesen Hinweis an seine Mail dranzuhängen. Und selbst wenn das da nicht steht, werden die »vorstehenden Erklärungen« nicht verbindlich. Man kann sich immer damit herausreden, dass man die Mail ja nicht selbst geschrieben hätte.

 

»Der Versand einer E-Mail dient somit ausschließlich dem Informationsaustausch.«

Im Idealfall sollte das so sein, ja.

 

»Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mail.«

Sofort! Ja, klar …

 

Wie bitte vernichte ich denn eine Mail? Computer aus dem Fenster werfen?! Festplatte zerhacken?! Pixel grillen?! Bytes enthaupten?!

 

Löschen könnte ich die Mail. Maximal. Und selbst das ist Blödsinn, denn wenn ich die Mail bis zu dieser Stelle gelesen habe, kenne ich ihren Inhalt. Und mein Gedächtnis werde ich weder vernichten noch löschen!

 

»Das unerlaubte Kopieren und die unbefugte Weitergabe dieser E-Mail sind nicht gestattet.«

Es würde mich schon sehr wundern, wenn etwas Unerlaubtes plötzlich gestattet wäre …

Weiße Schimmel und schwarze Rappen und alte Greise und junge Babys und große Riesen und kleine Zwerge sehen das übrigens genauso.

 

 

Mittwoch, 15. November 2017

Aufgrund einer EU-Richtlinie muss auf jeder Website, die Cookies verwendet, der Hinweis stehen, dass die Website Cookies verwendet. Okeee … Ferner wird einem harsch klargemacht, dass man sich »durch die Nutzung dieses Angebotes« auch damit einverstanden erklärt, dass Cookies verwendet werden. Man hat also keine Wahl. Danke für nichts!

 

Die Sinnlosigkeit dieser nervtötenden Bestimmung wird nur noch dadurch übertroffen, dass sich die Website meist nicht daran erinnern kann, dass man diese Tatsache durch Häkchensetzen bereits zur Kenntnis genommen und sich damit einverstanden erklärt hat.

 

Merkt Euch das doch mal! Wozu verwendet Ihr Cookies?!

 

 

Donnerstag, 16. November 2017

Die letzten zwei Wochen leitete ich schon zum fünften Mal den Photo-Workshop bei den Kulturwochen an der Maria-Montessori-Gesamtschule Aachen. Wir waren zuständig für Werbung und Dokumentation. Und ich hatte diesmal ein Spitzen-Team! (Auch wenn nicht alle so begeistert gucken …)

 

Photo-Workshop bei den Kulturwochen an der Maria-Montessori-Gesamtschule Aachen

 

Photo-Workshop bei den Kulturwochen an der Maria-Montessori-Gesamtschule Aachen

 

Photo-Workshop bei den Kulturwochen an der Maria-Montessori-Gesamtschule Aachen

 

 

Freitag, 17. November 2017

Ich bin ab sofort die Nemesis der ASEAG! Meinen im letzten Monat an dieser Stelle vorgetragenen Rant wegen der saudummen neuen Scan-Verpflichtung ab dem nächsten Jahr postete ich – mit geziemendem Abstand (diario first!) – dieser Tage auch auf Facebook. Hui, da ging’s aber ab! 473 Likes und sonstige Reaktionen, 120 Kommentare sowie 126 Teilungen. Die Dunkelziffer derjenigen, die ihn kommentar- und reaktionslos zur Kenntnis genommen haben, dürfte um einiges höher sein.

 

Ich bin ab sofort die Nemesis der ASEAG!

 

Gewiss, viele Kommentierer rupften bei dieser Gelegenheit ein generelles Hühnchen, das sie mit der ASEAG zu rupfen hatten (wegen fehlendem Service, aufgrund mangelnder Pünktlichkeit und aus genereller Querulanz). Einer schlug vor, ich solle das Ganze als Leserbrief an die Zeitung schicken. Jo, das könnte ich wohl tun. Ich bezweifle allerdings, dass ich per Zeitung eine ähnliche Reichweite hätte …

 

 

Samstag, 18. November 2017

Die Bäckerei Leo's hat die Zeichen der Zeit erkannt:

 

Die Bäckerei Leo's hat die Zeichen der Zeit erkannt:

 

 

Sonntag, 19. November 2017

Wintermarkt in der Abtei Rolduc.

 

Wintermarkt in der Abtei Rolduc, Kerkrade

 

Wintermarkt in der Abtei Rolduc, Kerkrade

 

Wintermarkt in der Abtei Rolduc, Kerkrade

 

Wintermarkt in der Abtei Rolduc, Kerkrade

 

Wintermarkt in der Abtei Rolduc, Kerkrade

 

Wintermarkt in der Abtei Rolduc, Kerkrade

 

Wintermarkt in der Abtei Rolduc, Kerkrade

 

Wintermarkt in der Abtei Rolduc, Kerkrade

 

Wintermarkt in der Abtei Rolduc, Kerkrade

 

 

Montag, 20. November 2017

Ich bin so ganz anders als Mathe-Lehrer: Seit knapp fünf Wochen habe ich koalitionäre Nachrichten aus Berlin weitgehend ausgeblendet – denn mich interessieren nur Ergebnisse, nicht der Weg dorthin!

 

Schon das Wort »Jamaika-Koalition« nervte mich. »Schwampel« passt viel besser.

 

Kurz nach Mitternacht trat Christian Lindner vor die Presse und verkündete, dass er sich zukünftig ganz um seine Modellkarriere kümmern woll… äh, dass er die Sondierungsgespräche abgebrochen hat. (Also nur Sondierung – nicht etwa Koalitionsverhandlung!) Schwarz-Schwarz-Gelb-Grün passt also nicht. (Und für diese Erkenntnis brauchten die fast fünf Wochen? Respekt!)

 

Im Ringen um die richtige Koalition hört man immer wieder den Begriff des ominösen Wählerwillens. Der Wähler wolle dies und das … habe dies und das gezeigt … Um dieses argumentative Mauseloch zu schließen, wiederhole ich hier gerne nochmal meine Idee, eine Drittstimme einzuführen, mit der man seine Wunschkoalition angeben kann!

 

Doch was nun?

  • Große Koalition? – Laaangweilig!
  • Neuwahlen? – Alles klar, wir wählen so lange neu, bis das Ergebnis passt …
  • Minderheitsregierung? – Na, das wäre doch mal was!

 

Das Parlament würde gestärkt (dessen Mitglieder haben wir schließlich gewählt), der als Fraktionsdisziplin euphemisierte Fraktionszwang könnte weg (schließlich sind gemäß Grundgesetz die Abgeordneten an Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen), Angela Merkel hätte auf ihre alten Tage nochmal richtig was zu tun, und es würde jeweils um die bestmögliche Entscheidung gerungen, um die Mehrheit der abartig vielen 709 Abgeordneten für eine Sache zu gewinnen.

 

In Frage kämen die Geschmacksrichtungen Schwarz-Gelb (insgesamt 326 Abgeordnete) oder Schwarz-Grün (insgesamt 313 Abgeordnete).

 

Oder aber – und diese Variante vermisse ich in der Diskussion: Als Minderheitsregierung ginge auch Rot-Rot-Grün (insgesamt 289 Abgeordnete). Martin Schulz hätte dann zwar einen Arsch voll Arbeit, sich Mehrheiten zu organisieren, würde aber Bundeskanzler, wie er ja im Frühjahr angekündigt hatte.

 

Und alle Kabarettisten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz – und natürlich auch der Brüder und Schwestern »drüben« – könnten sich jahrelang einen lauen Lenz machen durch die bloße Erwähnung des Ortsnamens Würselen.

 

Mit satten 420 Abgeordneten würde aber auch eine Kenia-Koalition funktionieren, also Schwarz-Rot-Grün – ohne die CSU!

 

Das wäre doch auch mal eine schöne Gelegenheit für die CDU (aka Frau Merkel), diese engstirnige Splitterpartei aus Bayern, die sämtliche vernünftige Entscheidungen blockiert und geistigen Dünnschiss wie die Pkw-Maut durchdrückt, von der Backe zu kriegen.

 

 

Das alles schreibe ich jetzt nur gelangweilt-zeitlos hier so vor mich hin. Vor Ostern rechne ich nicht mit einer neuen Regierung.

 

 

Mittwoch, 22. November 2017

Die – nicht mehr ganz so – neue Landesregierung von Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Armin Laschet gibt wenig Grund zur Freude: Nachdem der Oecher Jung zunächst einen Medienunternehmer (!) als Medienminister (!) eingestellt hat, verfiel man nun auf die chromglänzende Idee, den Zuschuss zum Sozialticket in NRW abschaffen zu wollen. Kurz vor Weihnachten sparen bei den Armen. Die haben’s doch! Das eingesparte Geld solle doch lieber in den Straßenbau investiert werden.

 

Das ist auf so viele Arten dämlich! Denn wie kommen die Menschen, die wenig Geld haben, wohl von A nach B, um sich einen Job zu suchen oder irgendwie am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben? Mit dem eigenen Auto? Mit dem Taxi? Mit einer Sänfte? Nein, die werden sich nolens volens genötigt fühlen, schwarz zu fahren. (Ob mit dem Scannen von Tickets oder ohne …)

 

Und wenn sie dabei erwischt werden, werden sie verklagt, können sich keinen Anwalt leisten und bekommen einen Pflichtverteidiger, der – Überraschung! – durch Staatsgelder finanziert wird. (Der Beschuldigte muss bei einer Verurteilung zwar die Kosten des Strafverfahrens tragen, inklusive der Kosten seines Pflichtverteidigers. Der Pflichtverteidiger rechnet seine Gebühren gegenüber der Staatskasse ab, die Staatskasse holt sich das Geld später vom Verurteilten zurück. Der aber in der Regel kein Geld hat …) Das genau ist der Moment, in dem sich die Katze in den Schwanz beißt.

 

Und das ganze Bohei für hungrige 40 Millionen pro Jahr? Dafür bekommt man grade mal ein paar Kilometerchen Straße gebaut.

 

(Auf der A1 zwischen Kelberg und Blankenheim wäre noch eine Lücke … Nur so als Tipp.)

 

 

Donnerstag, 23. November 2017

Ich werde Modetrends niemals verstehen!

 

Zum einen kapiere ich nie, warum das, was da gerade Mode ist, nun genau Mode sein soll. Jeans mit zerschlissenen Knien ab Werk – ich darf doch sehr bitten! Was vor ein paar Jahren die Hosen auf Kniehöhe waren, sind nun die grundlos knallroten Schuhe, die ihren Träger als Angehörigen eines eher weniger gut beleumundeten Milieus ausweisen und Mutmaßungen über die wenig schmeichelhafte Profession seiner Mutter im horizontalen Gewerbe zuzulassen imstande sind.

 

Der aktuelle Trend besagt: Während es draußen gesäßkalt ist, tragen junge Damen mit Vorliebe Sneakers mit knöcheloffenbarenden Füßlingen nebst Beinkleidern mit Hochwasser, während sie gleichzeitig ihren Hals ob der Kälte voluminös mit einem teppichartigen Schal ummanteln, auf dass man nur noch die roten Nasenspitzen hervorblitzen sieht.

 

Mädels, warum?! Ett iss schattisch lo drusse – trekkt Üsch jitt aahn!

 

Und zum zweiten fehlt mir die Einsicht dahinein, dass so viele klaglos bei diesen Trends immer mitmachen!

 

 

Einverstanden, als Kind der Achtziger sollte ich mich nicht über Modetrends echauffieren: Wie wir damals rumgelaufen sind – auch nicht schön. Neben Karottenhosen und viel zu großen Jacketts in Bonbonfarben mit Schulterpolstern (leider ist kein Photo meines maisgelben Abi-Sakkos überliefert) war die Mode der 80er insgesamt verdammt formenfeindlich.

 

Körperlichkeit? Fehlanzeige! Was ein Kontrast zum Formenreichtum und zur Hautinflation heutzutage, die den arglosen Betrachter flugs in Konflikt mit dem Jugendschutz geraten lassen können: Damals waren bei der Jugend unförmige T-Shirts und Oversize-Sweatshirts im Schlabberlook angesagt. Wenn der männliche Adoleszent nicht ab und zu mal im Hallenbad die weibliche Physiognomie (im Badeanzug zwar, aber immerhin) hätte studieren können, hätte er nie Männlein und Weiblein zu unterscheiden lernen können, bevor es zum Nahkampf kam.

 

OK, ich korrigiere: Aerobic und die Einführung des Privatfernsehens haben seinerzeit für viele visuelle Entbehrungen im Alltag entschädigt …

 

 

Freitag, 24. November 2017

Ich weiß, warum die heutige, aus den USA importierte und nun wohl auch hierzulande konsolidierte Konsumplage – denn hast du einmal Kacke am Schuh, hast du Kacke am Schuh –, Black Friday heißt: Weil die Stadt schwarz ist von Menschen!

 

»Wie zahlreich doch die Dinge, derer ich nicht bedarf.« Sokrates.

 

 

Doch egal, ich will vom Konsumterrorkuchen ein Stück abhaben!

 

Konsum!!! PANIK!!!

 

#in #einem #monat #ist #weihnachten #geschenk #photoshooting #termin #sichern #familienbilder #photobuch #kalender #portrait #gutschein #keinepanik #PANIK!!! #selfie #selfieman

 

(Erwähnte ich schon, wie sinnlos Hashtags im freien Internet sind?)

 

 

Samstag, 25. November 2017

KonsumverzichtAch komm, scheiß auf Konsumverzicht:

Nach Jahren von French-Press mit der Pressstempelkanne, Aufguss per Handfilter und der ursprünglichsten Art der Kaffeezubereitung, der Mokka-Methode, bin ich nun erstmals im Besitz einer eigenen Kaffeemaschine! Beim Mediamarkt wurde eine schicke  Portionskaffeemaschine für kompostierbare Kaffeepads der Marke Senseo Quadrante erstanden.

Somit habe ich mein erstes – und wahrscheinlich einziges … – Weihnachtsgeschenk schon heute erhalten.

 

 

 

Vor einer Woche erhielt ich die Anfrage, dass ein Photograph gesucht würde für eine Hochzeit am 1. Dezember auf Schloss Zweibrüggen, einer repräsentativen Location für die Eheschließung in Übach-Palenberg. »So zwei Stunden. nur ein paar bilder.« (sic!) Leider konnte – und wollte – sich das Brautpaar meine Leistungen an seinem Ehrentag nicht mehr als 100 Euro kosten lassen. Weil, es wäre ja alles so teuer und bald Weihnachten. (Komischer Zufall, bei mir auch ...!)

 

Nun bin ich schon vergleichsweise billig zu haben, aber eine Hochzeitsreportage mit einer Stunde An- und Abfahrt, Mietwagen, zwei Stunden Photographie (plus ein Stündchen Puffer, denn man weiß ja nie), Nachbearbeitung, Steuerabzug – das ist für die paar Krümel einfach nicht zu machen.

 

Ich kann ja verstehen, dass manch einer die Preise für Hochzeiten zu hoch findet. Andererseits hat man als Hochzeitsphotograph auch seine Kosten.

 

In der Regel wird auch nur einmal, und zwar am Wochenende geheiratet. Das limitiert die Anzahl der möglichen Einsatztage schon sehr. Die wenigsten Brautpaare heiraten mehrfach. Und die allerwenigsten noch einmal einander!

 

(Letztens erfuhr ich, dass ein Brautpaar vom vergangenen Jahr doch tatsächlich meinen Schnitt kaputt gemacht hat: Bisher konnte ich immer damit werben, dass sich noch kein Paar, dessen Hochzeit ich photographiert habe, wieder getrennt hat …)

 

Wenn man mich gleich für mehrere Hochzeiten buchen würde, die regelmäßig zum Beispiel jeden Dienstagvormittag für ein halbes Stündchen stattfinden, könnte ich per Mengenrabatt einen Spitzenpreis anbieten!

 

 

Gestern dann entdeckte ich bei Facebook einen Aufruf für eine Hochzeit zur gleichen Zeit am selben Ort: »+++NOTFALL!+++« Der ursprüngliche Photograph sei abgesprungen und nun suche man einen neuen. »Gerne auch Hobby-Fotograf.«

 

Hobbyphotograph heißt auf Deutsch: Er darf nichts kosten!

 

Hobbyphotograph heißt auf Deutsch: Er darf nichts kosten!

 

Unter dem Posting wurden in den Kommentaren über 25 Fotografen verlinkt. Meine Kolleginnen und Kollegen lachen sich wahrscheinlich genauso tot wie ich, wenn sie vom Budget erfahren.

 

Ich wünsche dem Brautpaar nächste Woche viel Spaß auf ihrem Schloss! Es hat bestimmt irgendein Gast ein Handy dabei zum Knipsen …

 

 

Sonntag, 26. November 2017

Bis 18 Uhr herrschte heute totensonntägig bedingt Friede auf Erden.

 

Dann öffnete der Weihnachtsmarkt …

 

Der – ich wiederhole es gern und immer wieder – kein Weihnachtsmarkt, sondern höchstens ein Adventsmarkt ist, denn an Weihnachten ist das Dingen schon längst wieder abgebaut. Advent ist im Moment übrigens auch noch nicht. Die Adventszeit beginnt mit der ersten Vesper des ersten Adventssonntags – das wäre dann am 3. Dezember; also noch eine Woche hin. Sprechen wir daher wahrheitsgemäß lieber vom derzeitigen Vor-Advents-Markt. (Mir schwant jedoch, dass dieser Begriff von den Marketingabteilungen als zu sperrig angesehen werden könnte …)

 

Zurück auf den sogenannten Weihnachtsmarkt: Was haben die Leute heute bloß tagsüber gemacht, die da mit Glockenschlag sechs die Altstadt fluteten? Mit »mal eben über den Marktplatz gehen« hat es sich jedenfalls für die nächsten fünf Wochen. (Und mit »mal eben zur Haustür rein oder raus« ebenfalls.)

 

Besonders drollig war der eine Passant, der aufforderte, keine Hunde mit zwischen die Budengassen zu nehmen, das sei Tierquälerei. (Und den Menschen auch nicht zum Wohlgefallen.) Recht hat er damit ja. Aber währenddessen kaute er eine Bratwurst …

 

Andererseits: Einen zackigen Bolzenschuss ertragen, anschließend gecuttert in Darm gepresst und dann gebraten zu werden, ist wahrscheinlich humaner fürs Vieh als ein Weihnachtsmarkt.

 

 

Weihnachtsmarkt Aachen

 

Der aue Karl hinter den Bretterbuden:

 

Weihnachtsmarkt Aachen

 

Hauptsache Sicherheit!

 

Weihnachtsmarkt Aachen

 

Dein Photo vom Weihnachtsmarkt mache immer noch ich!

 

Weihnachtsmarkt Aachen

 

 

 

Blade RunnerDie Zeit vor dem Weihnachtsmarkt verbrachten wir, unter anderem – – –, damit, eine cineastische Wissenslücke zu schließen:
Ich hatte den inzwischen zum Kultfilm avancierten Streifen »Blade Runner« von Ridley Scott tatsächlich erst einmal gesehen. Das muss vor einpaarunddreißig Jahren gewesen sein.

Und heute wie damals verstand ich: nichts.

Heute allerdings hat man Wikipedia auf dem Second Screen zur Hand und kann während zahlreicher dramaturgischer Längen verständnisfördernde Kritiken und klugscheißende Erklärungen studieren, derweil Harrison Ford im dunklen Regen durch grandiose Modellbauten und Matte-Paintings läuft, denn Computer Generated Imagery gab es ja noch nicht.

 

Ich vermute, die cyberpunkige Story ist ziemlich gut. Wie auch viel anderes von Philip K. Dick ziemlich gut ist (»Total Recall«, »Minority Report«).

 

Der Soundtrack mit der Plastikmusik von Vangelis hingegen hat, wie auch schon Giorgio Moroder 1983 mit seiner Filmmusik zu »Scarface« von Brian de Palma, den Film unerträglich werden lassen – da kann sich Al Pacino einen Wolf spielen. Vangelis‘ Elektroversuche wecken den Wunsch in mir, seine Langspielplatten zu zerbrechen! (Wäre ja nicht das erste Mal …)

 

Was den Filmgenuss zusätzlich vergällt, ist das Fehlen eines belastbaren Originals. Denn inzwischen gibt es neben der Kinoversion von 1982 den Director's Cut von 1999 und den Final Cut von 2007. Sowie diverse amerikanische und internationale Fassungen. Mit Ergänzungen und Auslassungen und anderen Enden. Werktreue sieht anders aus!

 

"Zukunft" ...

 

Besonders knuffig finde ich ja immer die Diskrepanzen zwischen Science Fiction und inzwischen eingetretener Realität. Blade Runner spielt im Jahre 2019, zwei Jahre nach dem großen Kollaps der Weltwirtschaft … Ich kann im heutigen Alltag keine Anzeichen dafür entdecken, dass wir in absehbarer Zeit mit Fahrzeugen durch die Gegend fliegen werden. (Wollen täte ich es auch nicht.) Andererseits besitzt niemand in dieser ominösen »Zukunft« auch nur etwas Ähnliches wie ein Handy. Und die Computer haben einen kommandozeilenbasierten Röhrenbildschirm mit CGA-Grafik, in grüner Schrift auf schwarzem Grund …

 

 

Montag, 27. November 2017

Allein der vor Jahren an jeder blaugestreiften Drogerie prangende Claim »Niemand in Deutschland verkauft so viel (in DM) wie SCHLECKER« war in meinem Augen Grund genug, dass die gleichnamige Drogeriemarktkette pleitegehen musste.

 

Niemand verkaufte damals also so viel wie Anton Schlecker. Und nun verkauft er auch noch seine Kinder!Ich bin ein externer Link - folgen Sie mir!

 

 

Dienstag, 28. November 2017

Christian Schmidt, bester Mann! Ist er als CSU-Landwirtschaftsminister in den letzten vier Jahren bloß durch das Verbot von »Tofuwürstchen« aufgefallen, hat er jetzt mit seiner Zulassung des Herbizids Glyphosat im Alleingang und entgegen der Absprachen den Weg zu einer Großen Koalition ein bisschen weiter zugebaut, Chapeau!

 

 

Mittwoch, 29. November 2017

Ja, das Café Chantant au EGMONT gibt's auch noch!

 

Ja, das Café Chantant au EGMONT gibt's auch noch!

 

Ja, das Café Chantant au EGMONT gibt's auch noch!

 

Ja, das Café Chantant au EGMONT gibt's auch noch!

 

Ja, das Café Chantant au EGMONT gibt's auch noch!

 

 

Ja, das Café Chantant au EGMONT gibt's auch noch!

 

Ja, das Café Chantant au EGMONT gibt's auch noch!

 

Ja, das Café Chantant au EGMONT gibt's auch noch!

 

Ja, das Café Chantant au EGMONT gibt's auch noch!

 

Nein, das bin nicht ich!

 

Das bin ich:

 

Ja, das Café Chantant au EGMONT gibt's auch noch!

 

 

Donnerstag, 30. November 2017

Und nochmal Ridley Scott: Heute wird er 80. Glückwunsch!

 

 

Wallah, die EU will Döner verbieten! Bruder, weil da ist Phosphat drin ist. Ja klar, fällt doch sonst vom Spieß. Alter, isch schwör!

 

Übrigens: In Bratwurst sind auch meiste Phosphate drin. Die Dinger würden doch sonst nachts nicht leuchten!

 

 

Endlich: Mein Adventskalender ist fertig! (Mit Adventskranz inlusive.)

 

Endlich: Mein Adventskalender ist fertig! (Mit Adventskranz inlusive.)

 

 

Nostalgie ist auch nicht mehr das, was sie mal war.

(Wann bekomme ich eigentlich endlich die ganzen Cookies, die ich akzeptiert habe?!)

 

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