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– September 2015 –

Wer etwas bei Amazon.de bestellen will, würde mir einen großen Gefallen tun, wenn er vorher bitte mal kurz auf dieses Logo klickt :)

 

 

 

Dir gefallen meine Photos und Du möchtest sie in eigenen Projekten verwenden?
Nähere Informationen hier.

 

 

 

 

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Boah, diese lächerlichen Cookie-Meldungen auf quasi jeder Homepage heutzutage nerven wie sonstwas! Kann man das nicht einmal vorne aufs Internet draufschreiben und gut ist? So in der Art »Dein Arsch gehört Google, wenn Du weiterklickst – Du hast eh keine Wahl«, oder so?

 

Nein, es muss auf jede Homepage einzeln drauf geschrieben und weggeklickt werden! 

 

 

Dienstag, 1. September 2015

Google, Du jetzt also auch?! Ist das jetzt der neue Trend, dem sich keine Internetfirma versagen kann? Also sein vorher ganz ansehnliches Logo typografisch so simpel wie möglich umzustricken. Byebye Catull. Leute, nehmt doch einfach alle die Arial! Oder gleich die Avantgarde

 

Google reiht sich jedenfalls wunderbar ein in die Reihe gesichtsloser Logos à la Googlebayahoofacebook – alle sind sie nun ordentlicher, moderner, serifenloser, straighter; kurz: langweiliger. (Und gescheites Kerning kennt auch keiner mehr.)

 

Googlebayahoo!

 

Na Coca Cola, Disney, Canon, Kellog's, Ford, wann seid Ihr soweit?

 

Aber vier kleine farbige Punkte als alternatives Logo zu nehmen, ist allerdings so genial wie subversiv: Der nächste Schritt zur Weltmacht!

Punkte

Nachdem die Telekom schon rosa okkupiert hat.

 

 

Donnerstag, 3. September 2015

Als Fan der Stadt vor Ort unterstütze ich den hiesigen Einzelhandel gerne – alleine schon, weil es immer so ein Stress ist, genau am Liefertermin zuhause zu sein oder eben seiner Lieferung nachzulaufen, wenn man es nicht ist. Manche Dinge gibt es aber nun mal nicht im Laden um die Ecke. So meinen neuen Stempel.

 

DPD avisierte heute Morgen, man würde das Teil zwischen 13:08 Uhr und 14:08 Uhr ausliefern. Es ist gerade 13 Uhr 13 – und ich bin ens gespannt!

 

 

13:27 Uhr: Joh, DPD, mit Euch kann man arbeiten!

 

Stempel

 

 

Freitag, 4. September 2015

So, nun wird gepackt. Und ausgemistet!

 

Umzug

 

Warum bewahrt man eine Windows 95-CD seit 20 Jahren auf? Weil man die vielleicht ja noch mal braucht?! Einen Kubikmeter Elektroschrott hab ich auch aus den hinteren Ecken der Schränke gezogen, dort wo das Tageslicht nie hinfällt. Allerlei Netzteile für Gerätschaften, die es schon längst nicht mehr gibt. Und 1000 Kabel; wer weiß wofür. Unter anderem SCSI. Kennt das noch einer? SCSI – das war mal der heiße Shice. Die Zeit der Würfelstecker dürfte wohl auch perdü sein. Und wie viele Kaltgerätekabel werde ich im Leben wohl noch benötigen? Wo doch bei jedem Gerät ein neues mitgeliefert wird. 

 

Von meinem ELSA MicroLink 56k trenne ich mich natürlich nur höchst ungern! Das hat mir vor knapp zwei Jahrzehnten viele schöne, lange und vor allem teure Stunden beschert. Hach, was vermisse ich den Sound bei der Einwahl! Und hey, wer weiß, ob DSL ewig währt?!

 

ELSA MicroLink 56k

 

Boah, dieser Plunder! Ich kauf niiiiie wieder was!

 

Jedenfalls nichts, was nicht gegessen, getrunken, geraucht oder sonstwie konsumiert werden kann!

 

(Wobei ich gerade grübele, auf welche Art man etwas noch konsumieren könnte, wenn man es nicht isst, trinkt oder raucht … Osmose?!)

 

 

Gelegenheit für philosophische Einkehr: Woher komme ich? Wohin gehe ich? Und wozu brauche ich all das Zeug? War es im Buddhismus, wo die Leute nur sieben Sachen besitzen? OK, das wäre was wenig; mein Kontingent ginge komplett mit frischer Wäsche für die Woche drauf … Aber sonst echt wirklich!

 

Da ich ja ein paar Tage nicht an meinen Kram rankomme, hab ich mir eine Reisetasche gepackt und mache quasi Urlaub auf der alten Matratze. Wahrscheinlich stelle ich am Ende fest, dass das auch ganz gut geht – und sage der Firma Baltes, sie soll meinen ganzen Kram an Flüchtlinge spenden.

 

 

Samstag, 5. September 2015

»Faszination Pferd« war der Titel der Auktion, bei der künstlerisch gestaltete Pferdeplastiken für den guten Zweck der Stiftung Jürgen Kutsch versteigert wurden.

 

Gleichzeitig war es auch meine erste Auktion. Wenn man mal von Ebay absieht. Und was habe ich mich bemüht, mich während des Bietens nicht zu bewegen, ja nicht einmal zu atmen, um nicht aus Versehen eine Statue mit nach Hause nehmen zu müssen … (Mir ist grad sämtliches Materialistisch-Dingliche komplett fern!)

 

»Faszination Pferd« Auktion, Stiftung Jürgen Kutsch

 

»Faszination Pferd« Auktion, Stiftung Jürgen Kutsch

 

»Faszination Pferd« Auktion, Stiftung Jürgen Kutsch

 

»Faszination Pferd« Auktion, Stiftung Jürgen Kutsch

 

»Faszination Pferd« Auktion, Stiftung Jürgen Kutsch

 

»Faszination Pferd« Auktion, Stiftung Jürgen Kutsch

 

 

Sonntag, 6. September 2015

Apropos Logo:

Mein aktuelles Logo besteht bisher – mörderschlicht – aus meinen Initialen, aufrecht gesetzt aus der Futura in bildschirmreinem #FF0000-Rot mit leichtem Schlagschatten. 

 

TL-Logo

 

Ich hatte letztens mal mit einer neuen Idee rumgespielt. Denn T und L ordentlich zusammenzufügen, ist kein leichtes Geschäft. Doch dann hatte ich diese Hammeridee mit dem Fünferraster und den schwarzen Weißräumen:

 

TL-Logo

 

Leider, leider kann man das als Vexierbild (positiv/negativ) sehen – und sowas Ähnliches gab es schon mal … In schräg wird deutlicher, was ich meine:

 

TL-Logo

 

Und von Rot sollte ich ganz die Finger lassen!!!

 

TL-Logo

 

 

In positiv zwar etwas entschärft, aber leider nicht so prägnant. Dafür ginge dann wieder Rot:

 

TL-Logo

 

Für das bisherige Logo der Olympischen Spiele 2020 in Tokio konnte ich mich auch etwas erwärmen, da waren hübsche Serifen dran. 

 

Tokio

 

Doch das Theater de Liège hatte irgendwie etwas dagegen …

 

Liège

 

 

So wird es einstweilen beim alten Logo bleiben.

 

 

Logo muss sein. Jedenfalls auf den Bildern, die ich auf Facebook poste. Und nicht nur das: Auch eine Quellenangabe in Form eines breiten Bandes am Rand. Das finden zwar viele Leute hässlich – ich selbst am meisten. (Es ist schon so weit gekommen, dass ich schon beim Photographieren unten einen Rand lasse …) Aber sonst sind meine schönen Bilder auf und davon.

 

Denn was viele nicht wissen, weil sie niemals die AGB gelesen haben: In dem Moment, in dem man einen Inhalt bei Facebook einstellt – also Texte oder Bilder – räumt man Facebook die Nutzungsrechte daran ein. Facebook kann also mit meinen Photos machen, was es will. (Ganz zu schweigen von den anderen Facebookies, die auch damit machen, was sie wollen: Sich die Bilder runterziehen und reposten, zum Beispiel. Und gerne auch vorher die Logobanderole abschneiden, die Saftsäcke!)

 

Tipp vom Profi: Auf meiner Homepage gibt es alles auch ohne Logo.

 

(Allerdings bekommt derjenige, der sich da was runterzieht und unerlaubt wiederveröffentlicht, eine fette Rechnung!)

 

 

Montag, 7. September 2015

Whoohoo, was macht es doch für einen Spaß, auszumisten! Hätte ich viel früher mal mit anfangen sollen. Nun gut, hätte der Auszug nicht sowieso angestanden, hätte ich sicher mal sortiert – und ein Eimerchen Farbe an die Wand geschmissen, sah schon etwas verwohnt aus stellenweise …

 

Die Müllwerker morgen früh werden mich jedenfalls verfluchen!

 

Auch mein Bücherregal habe ich ausgedünnt. Aber statt 40 Kilo überflüssiges Papier zur Bib oder zu einem Offenen Bücherschrank zu schleppen, habe ich auf FB einen Aufruf gestartet: Wer was will, soll's sich holen kommen.

Es kamen so einige, der Stapel ist fast weg. So hatte ich auch noch mal netten Besuch in meiner Stube. Und alles was übrig bleibt, kommt in besagte Blaue Tonne – das Schicksal hat so entschieden!

 

Bücherstapel

 

 

Dienstag, 8. September 2015

Die Bild-»Zeitung« verzichtet aus Pietät mit ertrunkenen Flüchtlingskindern heute komplett auf Bilder.

 

Raffiniert, da wirken die Anzeigen doch auch viel besser!

 

Wenn die Bild jetzt noch auf ihre Texte verzichtet, ist alles in Ordnung.

 

 

Apropos Nordic Walking: Ja, es ist lächerlich, angesichts des Schicksals von Tausenden Flüchtlinge wegen eines harmlosen Umzugs zu lamentieren, aber im Moment ist das nun mal mein Thema, so!

 

 

Freitag, 11. September 2015

So weit ist es schon gekommen: Vernissagenhopping!

 

Um 18 Uhr Käpten Nobby in der Raststätte …

 

Käpten Nobby in der Raststätte

 

Käpten Nobby in der Raststätte

 

Käpten Nobby in der Raststätte

 

… und um 19 Uhr Klaus Kaufmann und Bernadette Keller in der Annahalle.

 

Klaus Kaufmann und Bernadette Keller in der Annahalle

 

Klaus Kaufmann und Bernadette Keller in der Annahalle

 

Klaus Kaufmann und Bernadette Keller in der Annahalle

 

Frage: Was mache ich um 20 Uhr?!

 

 

Sonntag, 13. September 2015

»Auf dem Sprung« – Jugendtanzkompanien aus NRW im Space im Ludwig-Forum:

 

»Auf dem Sprung« – Jugendtanzkompanien aus NRW im Space im Ludwig-Forum

 

»Auf dem Sprung« – Jugendtanzkompanien aus NRW im Space im Ludwig-Forum

 

»Auf dem Sprung« – Jugendtanzkompanien aus NRW im Space im Ludwig-Forum

 

»Auf dem Sprung« – Jugendtanzkompanien aus NRW im Space im Ludwig-Forum

 

»Auf dem Sprung« – Jugendtanzkompanien aus NRW im Space im Ludwig-Forum

 

»Auf dem Sprung« – Jugendtanzkompanien aus NRW im Space im Ludwig-Forum

 

»Auf dem Sprung« – Jugendtanzkompanien aus NRW im Space im Ludwig-Forum

 

»Auf dem Sprung« – Jugendtanzkompanien aus NRW im Space im Ludwig-Forum

 

 

Gestern und vorgestern hab ich die neue Wohnung hergerichtet. Wände abfegen, Dreck wegradieren, Fensterputzen (das mach ich wahrscheinlich nur dieses eine Mal – ich hab Wetterseite) Küche, Bad, und sowieso jeden Winkel säubern. Das geht CSI-mäßig gestyled natürlich viel leichter von der Hand. (Hab fünf Paar Gummihandschuhe verschlissen …) Nun gehört die Bude mir!

 

Man sah es der Wohnung beziehungsweise den Vormietern nicht an, aber: Mit porentiefer Reinlichkeit hatten die es nicht so sehr … Die Dunstabzugshaube besteht eigentlich aus Edelstahl – jedenfalls unter dieser millimeterdicken pelzigen Fettschicht … Auch von dem harten Knust im Backofen hätte man noch ein paar Tage lang sattwerden können. Der Hammer war allerdings der Abfluss der Badewanne. Ein Konglomerat aus Haaren, Seife, Kalk und ich weiß nicht was offenbarte sich mir, als ich die Stöpsel hochzog – ich glaub, das haben die Vormieter in all den Jahren niemals gemacht. Und sich bloß gewundert, warum denn das Wasser so schlecht abfließt und es so fies stinkt …

 

Egal: An allen diesen Baustellen wütete die chemische Keule.

 

Ab jetzt ist aller Dreck meiner!

 

 

Montag, 14. September 2015

Tag des Umzugs. 

 

Umzug

 

Umzug

 

Umzug

 

Umzug

 

 

Kurz vor zehn. Die sogenannte Zwischenzeit: Nun bin ich Besitzer zweier leerer Wohnungen – und meine gesamte Habe befindet sich in einem kalten Lkw. Die vier wolgadeutschen Mitarbeiter der Firma Baltes aber nicht, die trinken gerade ein wohlverdientes Käffchen.

 

Umzug

 

 

Baltes und Konsorten liefern in die ganze Welt – ich hoffe das ja nicht! Ich hoffe, die finden gleich die Ursulinerstraße; ist nur 100 Meter entfernt.

 

Umzug

 

 

Viertel vor zwölf: Man ist schon fertig!

 

Jedenfalls das Umzugsunternehmen …

 

Zwei Kartons habe ich schon ausgepackt. 48 to go. Außerdem müssen halt nur noch ein paar Schränke zusammengedübelt werden …

 

Das wichtigste Möbelstück ist zunächst die Funktionsecke »Gunnar« – besser bekannt als Knautsch.

 

 

Dienstag, 15. September 2015

Nach stundenlangem Baumarktaufenthalt – es war zwar nur Kleinkram fällig, doch auch der schlug mit einem erklecklichen Sümmchen zu Buche – bereite ich nun meine erste warme Mahlzeit in der neuen Wohnung zu. Es gibt eine gute Dr.-Oetker-Fertigpizza »speciale«. Stilecht geschnitten mit dem Cuttermesser … Aber hey, in den vier Dutzend Kartons die ich halt nicht beschriftet habe, nach Besteck suchen, ist mir jetzt zu doof!

 

Umzug

 

Man hat ja nie Dübel genug. Und Filzgleiter! Unter jegliches Mobiliar habe ich die Dinger geklebt oder genagelt. Sollen ja keine Kratzer ins Parkett kommen. (Erwähnte ich es schon? Ich hab Parkett. Echtes Parkett! Und freie Fläche. Ich könnte Tango tanzen. Wenn ich denn Tango tanzen könnte …) Durch den Filz ist die neue Wohnung sehr mobil. Man kann fast alles hin und her schieben. Bis auf die Regale, die sind natürlich festgedübelt. Es ist vielleicht nicht die schlechteste Art – wenn es denn sein muss – von einem Bücherregal erschlagen zu werden; aber das hat noch Zeit.

 

 

Meinen Vorgängern lag nicht so sehr am Diesseits: Von der Verlängerung der stromführenden Leitung zur Mikrowelle verraten wir dem VDE mal besser nichts …

 

Umzug

 

Umzug

 

(Erdung wird überbewertet.)

 

 

Mittwoch, 16. September 2015

Bei mir liegen sie richtig! 

 

(Das neue Bett ist fertig. 180 cm × 200 cm – Kingsize, sagen die einen. Spielwiese, die anderen …)

 

Auch wenn sie so heißen: Meine Knie sind zum Knien nicht gemacht!

 

Und mein Rücken zum (Möbel-)Rücken auch nicht …

 

Tatsächlich bin ich körperlich ziemlich durch: Die Packerei, die Auseinanderbauerei, die Auspackerei, die Zusammenbauerei – und dazwischen noch so Kleinigkeiten wie EDV-Unterricht, bei dem ich Kilometer zurücklege, weil ich den teilnehmern das Händchen führe, und die üblichen Shootings und Events, die mir das Fitti ersparen. Wenn die Wohnung fertig ist, werde ich sie nieee mehr verlassen! Ich lasse mir die Bierkästen von »Durstlöscher« bringen und die Models zum Shooten antanzen!

 

Durstlöscher Bitburger

 

Wieder Fertigpizza mit Cuttermesser – es gibt Zeit, dass ich beim Kartonsauspacken signifikant weiterkomme!

 

 

Donnerstag, 17. September 2015

Die Zivilisation hat mich wieder: Internet!

 

So langsam wird es wohnlich hier.

 

Der arme Technikus: Er musste zweimal in den Keller. Und wieder hoch. Und dann zum Knotenpunkt am Holzgraben. Nachdem er sich verabschiedet hatte, dauerte es eine Stunde, bis er anrief, dass nun alles laufen müsse – man habe ein Problem im Verteilerkasten gehabt. Nun, das glaub ich ihm sofort. Nun läuft alles rund.

 

Und hey, ich hab endlich WLAN! Dieses neumodische Internet, aber ohne Kabel. Als ich den Telefonanschluss umgemeldet hatte, dachte ich mir, es wäre ja mal kein übertriebener Luxus, einen neuen Router zu ordern, der auch das kann. 

 

So, jetzt, da der Mantel der Nacht übers Land fällt … muss ich sagen: dass es sich recht heimelig hier anfühlt :)

 

Trotz der Kisten an der Wand. (Stücker 41 to go …) Aber immerhin Internet.

 

Und Platz!

 

 

 

So viel Plaaaaatz!

 

 

 

 

 

Und mein erstes Bit – eiskalt, weil mein neuer Kühlschrank aus unerfindlichen Gründen erst bei Stufe 2 anfängt …

 

 

Wenn ich rechts aus dem Fenster schaue, sehe ich die schmale Sichel des zunehmenden Mondes, wenn ich links aus dem Fenster schaue, sehe ich einen Arbeitssklaven der Deutschen Bank am Compi schuften. (Mit etwas schärferen Augen – oder meinem Feldstecher (in welchem Karton war der nochmal?!) – könnte ich auch sehen, was genau er da treibt …)

 

Denn es ist schon/gerade erst halb neun, aber angenehm dunkel draußen. Das bedeutet, dass ich noch ein, zwei Stündchen auspacken kann, bevor ich dann redlich erschöpft ins frisch gemachte, ach, was sag ich: ins frisch gebaute Bett fallen kann!

 

Wetten: Wenn ich demnächst fertig bin mit Auspacken und Einräumen, wird mir bestimmt langweilig ;)

 

Und wahrscheinlich frage ich mich schon morgen, warum ich nicht früher aus der Adalbertstraße weg bin …

 

So, Kiste #41 ruft!

 

 

Freitag, 18. September 2015

Es heißt ja, das wahr wird, was man in der ersten Nacht in einem neuen Bett träumt. Ach du liebe Zeit, wenn das stimmt, wird das krass!

 

 

Im geschlossenen DIANA-Kino in meiner ehemaligen Hood Burtscheid gab es heute Abend »Ganz großes Kino – Letzte Spätvorstellung« mit Kunst von Recep Vardar, Karl von Monschau, Bernd Radtke und anderen, bevor der Filmsaal zum Wohnraum umgebaut wird. (Joah, mein neues Wohnzimmer ist zwar nicht klein, aber das hätte dann so richtig Stil.)

 

Diana »Ganz großes Kino – Letzte Spätvorstellung« mit Kunst von Recep Vardar, Karl von Monschau, Bernd Radtke

 

Diana »Ganz großes Kino – Letzte Spätvorstellung« mit Kunst von Recep Vardar, Karl von Monschau, Bernd Radtke

 

Diana »Ganz großes Kino – Letzte Spätvorstellung« mit Kunst von Recep Vardar, Karl von Monschau, Bernd Radtke

 

Diana »Ganz großes Kino – Letzte Spätvorstellung« mit Kunst von Recep Vardar, Karl von Monschau, Bernd Radtke

 

Diana »Ganz großes Kino – Letzte Spätvorstellung« mit Kunst von Recep Vardar, Karl von Monschau, Bernd Radtke

 

Diana »Ganz großes Kino – Letzte Spätvorstellung« mit Kunst von Recep Vardar, Karl von Monschau, Bernd Radtke

 

Diana »Ganz großes Kino – Letzte Spätvorstellung« mit Kunst von Recep Vardar, Karl von Monschau, Bernd Radtke

 

Diana »Ganz großes Kino – Letzte Spätvorstellung« mit Kunst von Recep Vardar, Karl von Monschau, Bernd Radtke

 

Nebenher gelang es mir, ein Portrait einer bislang unbekannten, griechischen Gottheit zu schießen: Nikos – Zuständigkeitsgebiet: die schönen Künste.

 

Diana »Ganz großes Kino – Letzte Spätvorstellung« mit Kunst von Recep Vardar, Karl von Monschau, Bernd Radtke

 

 

Das DIANA war früher übrigens mal ein Programmkino, wie ich heute keines mehr kenne: Es gab frischgezapftes Bier direkt beim Film, man durfte darin rauchen und Sönke Wortmanns zu Unrecht relativ unbekanntes Erstlingswerk »Kleine Haie«, das auch Erstling für viele Schauspieler wie Jürgen Vogel, Kai Wiesinger, Meret Becker, Armin Rohde, Rufus Beck, Michael Kessler, Heinrich Schafmeister und Götz Otto war, lief ein Jahr lang dort.

 

 

Samstag, 19. September 2015

Der neuste Trend bei Facebook:

Fünf Tage lang ein Bild posten, das älter ist als 15 Jahre. Und dann jemanden dazu nominieren, desgleichen zu tun, auf dass sich dieser Schwachsinn in alle Ewigkeit fortsetzt.

 

Der neue Trend bei mir: Fünf Tage lang mal nichts posten. Es sind vielleicht sowieso etwas viele inzwischen …

 

Zuviel?

 

Und los!

 

 

Sonntag, 20. September 2015

Ein Mond, zunehmend.

 

Mond, Mond, Mond.

 

 

Dienstag, 22. September 2015

Also, mit dem Induktionsherd werde ich nicht warm.

 

Und 80% meiner Töpfe und Pfannen auch nicht …

 

 

Donnerstag, 24. September 2015

Facebook down – Abend frei!

 

Facebook down – Abend frei!

 

 

Dann kann ich auch nochmal zu einer Vernissage gehen: »quer fällt ein« von den Damen von dreieck.triangle.driehoek im sehr häufig frequentierten Kunstwechsel. (Nichts hält länger als ein Provisorium!)

 

»quer fällt ein« von der Damen von dreieck.triangle.driehoek im sehr häufig frequentierten Kunstwechsel

 

»quer fällt ein« von der Damen von dreieck.triangle.driehoek im sehr häufig frequentierten Kunstwechsel

 

»quer fällt ein« von der Damen von dreieck.triangle.driehoek im sehr häufig frequentierten Kunstwechsel

 

»quer fällt ein« von der Damen von dreieck.triangle.driehoek im sehr häufig frequentierten Kunstwechsel

 

»quer fällt ein« von der Damen von dreieck.triangle.driehoek im sehr häufig frequentierten Kunstwechsel

 

»quer fällt ein« von der Damen von dreieck.triangle.driehoek im sehr häufig frequentierten Kunstwechsel

 

»quer fällt ein« von der Damen von dreieck.triangle.driehoek im sehr häufig frequentierten Kunstwechsel

 

»quer fällt ein« von der Damen von dreieck.triangle.driehoek im sehr häufig frequentierten Kunstwechsel

 

»quer fällt ein« von der Damen von dreieck.triangle.driehoek im sehr häufig frequentierten Kunstwechsel

 

»quer fällt ein« von der Damen von dreieck.triangle.driehoek im sehr häufig frequentierten Kunstwechsel

 

»quer fällt ein« von der Damen von dreieck.triangle.driehoek im sehr häufig frequentierten Kunstwechsel

 

 

Freitag, 25. September 2015

Sicherheit geht vor! Und schick aussehen tut's auch. Tigertape wollte ich schon immer mal verkleben.

 

Tigertape

 

Schwarz und Gelb sind halt die Farben unserer Stadtexterner Link …:

 

Schwarz und Gelb

 

 

Manchmal sende ich FB-Freundschaftsanfragen an Promis – jedenfalls an solche, die mir was bedeuten, und auch, wenn sie gar nicht prominent sind.

 

Und manchmal akzeptieren die mich dann auch!

 

Kennt man diesen Herrn?:

 

Peter Puck - Facepuck

 

Gesamtwerk, Rudi FETT & KOMPLETTVor circa 25, 20 Jahren lechzte ich nach jedem seiner Federstriche! Es gibt jetzt übrigens das Gesamtwerk, Rudi FETT & KOMPLETTexterner Link, und sogar in Farbe. Darauf nen leckeren Southern Comfort aus dem Freezer! (Wobei weiterhin schwarzweiß und dafür neue Strips noch besser gewesen wären …)

 

Samstag, 26. September 2015

Dieses Wochenende ist ebenso fett:

 

Erst mal Happy Birthday, Manuela!

 

Happy Birthday, Manuela!

 

 

Dann EY YO! Die bildenden Künste sind ja gut und schön – darüber aber bloß nicht die jüngere Zielgruppe der darstellenden Künste vergessen:

 

EY YO! 2015

 

EY YO! 2015

 

EY YO! 2015

 

EY YO! 2015

 

EY YO! 2015

 

EY YO! 2015

 

EY YO! 2015

 

 

Zwischendurch das TanztheaterMobil im DanceLoft:

 

TanztheaterMobil Kistentanz

 

TanztheaterMobil Kistentanz

 

TanztheaterMobil Kistentanz

 

TanztheaterMobil Kistentanz

 

TanztheaterMobil Kistentanz

 

 

Und abends dann das Südstraßenfestival. Wobei das Programm auf der viel zu engen Straße eher uninteressant war. Ich fand Leylas stetig sich wandelnden Kulturkeller sehr viel reizvoller.

 

Leylas Kulturkeller

 

Leylas Kulturkeller

 

Leylas Kulturkeller

 

Leylas Kulturkeller

 

Leylas Kulturkeller

 

 

Sonntag, 27. September 2015

Nachmirdiesintflutshootings.

 

Nachmirdiesintflutshooting

 

Nachmirdiesintflutshooting

 

Nachmirdiesintflutshooting

 

Demnächst mehr davon auf der Shooting-Seite!

 

 

Montag, 28. September 2015

Unser Lieblingstrabant kam heute früh (seeehr früh …) auf einen Ticken näher vorbei. Nur 356.000 Kilometer trennten uns. Darüberhinaus versteckte er sich blutrot im Erdschatten. Neben den spezifischen Einstellungen der Kamera – und einem verdammt ruhigen Händchen, weil alle Stative noch in der alten Wohung waren –, war das schwierigste, um 4 Uhr früh aufzustehen …

 

War leider ein bisschen diesig.

 

Blutmond

 

Hier bekam ich kurzzeitig Angst … Hat jemand »Melancholia« von Lars von Trier gesehen?

 

Blutmond

 

Alles wieder gut!

 

Blutmond

 

DAFUQ!

 

Blutmond

 

Wie wir Aluhutträger längst wissen, ist der »Mond« in Wirklichkeit das getarnte Raumschiff von Außerirdischen! Im Moment der Mondverfinsterung sind ihre Schilde am schwächsten, und man sieht ihr wahres Gesicht!!einsdrölf!

 

 

Na, Susanne, was glaubst Du wohl? Dass ich so Freundschaftsanfragen akzeptiere?!

 

?

 

 

Dienstag, 29. September 2015

Das Superblutmondfinsterling-Album hat fast die 300-Likes-Grenze durchbrochen – ohne dass ich auch nur einen einzigen Menschen darauf markiert hätte, Chapeau!

 

Nun gut, ich kenne auch keinen einzigen Mann im Mond …

 

Album

 

 

Die schon erwähnte und sehr umtriebige Stiftung-Jürgen-Kutschexterner Link lud zu ihren 11. Parkgesprächen heute in die fast fertige Yunus-Emre-Moschee ein – und sehr viel mehr Menschen als erwartet kamen:

 

Parkgespräche, Stiftung Jürgen Kutsch, Yunus-Emre-Moschee

 

Parkgespräche, Stiftung Jürgen Kutsch, Yunus-Emre-Moschee

 

Parkgespräche, Stiftung Jürgen Kutsch, Yunus-Emre-Moschee

 

Parkgespräche, Stiftung Jürgen Kutsch, Yunus-Emre-Moschee

 

Parkgespräche, Stiftung Jürgen Kutsch, Yunus-Emre-Moschee

 

 

Wer sagt eigentlich, dass Grau eine hässliche Farbe wäre? Ich finde Grau schön! Hier müssten nur ein paar mehr unterschiedliche Nuancen und verschiedene Größen hin, dann wär das Kunst.

 

Parkgespräche, Stiftung Jürgen Kutsch, Yunus-Emre-Moschee

 

 

Mittwoch, 30. September 2015

Der Google-Übersetzer ist ein großer Haufen Blech!

 

Ceterum censeo

 

 

Man wird doch wohl noch sagen dürfen, was man denkt!

(Wenn man vorher nachgedacht hat … – Gerne!)

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