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– 08/15 –

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Samstag, 1. August 2015

Seit Jahren warte ich darauf, diesen Kalauer zu platzieren:

 

Dieser August wird 08/15!

 

 

Sonntag, 2. August 2015

Und schon wieder in Gerolstein: beim Entenrennen auf der Kyll. Welche Ente kommt wohl am Schnellsten ins Ziel?

 

Entenrennen auf der Kyll

 

Eine gelbe …

 

Entenrennen auf der Kyll

 

Entenrennen auf der Kyll

 

Entenrennen auf der Kyll

 

Entenrennen auf der Kyll

 

Entenrennen auf der Kyll

 

Aber egal, ich war ohnehin schneller: Als einziger beim Start und beim Ziel dabei. Und für die Strecke dazwischen hatte ich meine Leute …

 

Entenrennen auf der Kyll

 

Es waren wieder hochwertige Preise ausgelobt worden, zum Beispiel auf Platz 11 ein Koffer voller Playmobil …

 

 

Die Fahrt in die Eifel war hingegen kein Vergnügen: Im Krankenhaus gibt's heute bestimmt wieder Nierchen! Horden von freiheitsliebenden Motorradfahrern schränkten die Freiheit aller anderen arg ein.

 

Mir fehlt jegliches Mitgefühl für dieses Arschloch auf zwei Rädern, das meinte, auf kurviger Piste exakt zwischen unserem Auto und dem Gegenverkehr überholen zu müssen! Da waren grade mal zwei Meter Platz – und ein kleiner Lenkradverreißer hätte ihm den Garaus gemacht.

 

Ich hätte nichts dagegen, wenn sich solche Idioten in der nächsten Kurve um die Leitplanken wickelten und damit den Genpool spürbar entlasteten. Aber nein, lieber nicht, denn dann muss man denen ja auch noch helfen!

 

Das schlechte Verhalten einzelner (wobei: in diesem Fall der absoluten Mehrheit!) färbt auf das Image aller anderen ab: Motorradfahrer, die ordentlich fahren – denn ja, auch die gibt es!

 

 

Montag, 3. August 2015

Es ist zwar nur eine evangelische Kirche, doch: Kniet nieder, diese selt'ne Glück zu preisen!

 

Erlöserkirche Gerolstein

 

Die Erlöserkirche Gerolstein war geöffnet – und wir mittendrin! Mangels handelsüblicher Öffnungszeiten protestantischer Sakralbauten schaffe ich es nur so circa alle 20 Jahre mal da rein. Das erste Mal war es bei einem Wandertag in der Grundschule in den finstren Siebzigern, das zweite Mal beim Abi-Gottesdienst anno 1990. (Vor Jahren hatte ich es beinahe noch einmal geschafft: Das Eingangsportal stand ein Stück weit auf und wir lugten mutig hinein. Jedoch schmiss uns der Küster, der sich gerade den Soundtrack von »Sister Act« aufgelegt hatte und anfing, die Kirchen zu feudeln, flugs hinaus …)

 

Erlöserkirche Gerolstein

 

So, hier nun also mal ein paar Bilderchen vom güldenen Mosaik:

 

Erlöserkirche Gerolstein

 

Erlöserkirche Gerolstein

 

Unser Karl war auch schon da:

 

Erlöserkirche Gerolstein

 

Und Martin. (Alter Spalter!)

 

Erlöserkirche Gerolstein

 

Erlöserkirche Gerolstein

 

Das nächste Mal komme ich wohl 2035 da rein …

 

 

Hüpschiqes Pfarrhaus, by the way …

 

Erlöserkirche Gerolstein

 

 

Nolens volens schauten wir uns auch noch den ollen XXL-Franken an, der mit zerschmettertem Schädel und zerschmettertem Oberarm seit etlichen Jahrhunderten untätig da in der Vitrine des Museums der Villa Sarabodis rumliegt. (Ich weiß nicht mehr viel von meiner Grundschulzeit – aber an den alten Knochenmann kann ich mich gut erinnern.)

 

Erlöserkirche Gerolstein

 

 

Unter all den sommerfrischlernden Holländern bei der Führung konnte ich als ehemals Ortsansässiger mit üppigem Insiderwissen natürlich sehr leicht subversive Fragen stellen. Zum Beispiel forderte ich unseren Führer, der ein bisschen zu sehr den Drang dazu hatte, uns die Geschichte des kleinen Eifelörtchens zum Kauf anzupreisen …, damit heraus, indem ich fragte, was für ein Eklat es denn damals bei der Einweihung der Kirche durch Kaiser Wilhelm Zwo gegeben habe.

 

Villa Sarabodis

 

Es gibt da zwei Versionen:

 

Die eine besagt, dass ein Winzer von der Mosel bezeugte, dass seine Exzellenz am Abend zuvor dem Moselwein allzusehr zugesprochen habe und demzufolge bei der feierlichen Einweihung seiner einhundertsten, sündteuren Kirche schlicht eingenickt sei …

 

Die andere – von mir präferierte Variante – lautet, dass sich Ihre Majestät arg indigniert fühlte, dass der Gerolsteiner Stadtrat einstimmig dagegen votierte, Munterley, Hustley und Barley fürderhin in Kaiserley umzubennenen – und unser sympathisches Eifelörtchen daher schon nach 15 Minuten wieder verließ, ohne im immerhin nach ihm benannten Kaiserhof einzukehren.

 

Chapeau dem Gerolsteiner Stadtrat!

 

Insbesondere wenn man sich das Kaiserreich und den Kaiserhof heute so mal anschaut …

 

Erlöserkirche Gerolstein

 

Erlöserkirche Gerolstein

 

Erlöserkirche Gerolstein

 

Das nur mal als Nachtrag zum dem Eintrag von vor knapp zwei Jahren.

 

 

Erwähnte ich es schon: Es war mal wieder Kirmes in der Heimat.

 

Kirmes Gerolstein

 

Kirmes Gerolstein

 

Kirmes Gerolstein

 

Kirmes Gerolstein

 

Das Feuerwerk zum Abschluss der Kirmes darf natürlich auch nicht fehlen. Gegen Bezahlung schaue ich mir sowas gerne an. Hey, ich mache sogar Photos davon!

 

Kirmes Gerolstein

 

Kirmes Gerolstein

 

Kirmes Gerolstein

 

Kirmes Gerolstein

 

 

Dienstag, 4. August 2015

In letzter Zeit war oft von einem Verbot von Hotpants an Schulen die Rede. Hotpants, das sind diese ultrakurzen Hosen, die die Gesäßbacken heranreifender Backfische nur rudimentär bedecken, weil die Trägerin ihr ursprünglich vom guten Levy Strauss für Goldgräber vorgesehenes indigofarbenes Beinkleid aus robustem, köperbindigem Baumwollstoff zuvor meist mit der Bastelschere eigenhändig auf eine gerade noch der weiblichen Physiognomie geziemende Länge zurechtgeschnitten hat.

 

Und das wollen die verbieten?! – Ich finde ja, die Dinger sollten Pflicht werden!

 

Nein, nicht weil das der Phantasie eines dirty old man sehr nahe käme …, sondern weil Zwang der effizienteste Weg ist, einen Adoleszenten zu einer Verhaltensänderung zu veranlassen. Nach dem Motto: »Waaas, das muss ich machen?! Nee, dann mach ich’s zweimal nicht!«

 

Verbote bringen nichts. Nur Zwang wirkt! Hotpants-Pflicht an deutschen Schulen, zack, zack!

 

Und man glaubt ja gar nicht, was in solche Hotpants alles reinpasst …

 

Hotpants

 

 

Wenn es jedoch tatsächlich jemals zu einem Hotpantsverbot kommen sollte, wäre es ratsam, bei dieser Gelegenheit ebenfalls das Tragen von Ballerinas unter Strafe zu stellen! Nichts verschandelt ein Frauenbein treffsicherer als dieser flache Schlupfschuh. (Also im Sommer. Im Winter übernehmen diese Aufgabe diese unsäglichen Ugg-Boots …)

 

Vor meinen Shootings ermahne ich meine Modelle gerne in aller Härte: Ballerinas machen kurze Stummelbeine und verquollen-wundgelatscht wirkende Füße – und die will im Normalfall keiner haben.

 

Es gibt nur drei Beweggründe, Ballerinas zu tragen:

  • Wenn man wirklich sehr lange, schlanke Beine und sehr, sehr schmale Füße hat.
  • Wenn man jünger ist als zwölf.
  • Wenn man Ballerina ist!

 

 

Soviel der Modetipps von einem zwei Zentner schweren passionierten Crogs-Träger …

 

 

Mittwoch, 5. August 2015

Als etliche Minions heute Morgen klappernd begannen, gegenüber ein Gerüst hochzuziehen, ahnte ich, dass es um die letzten Wochen in Ruhe hier wohl geschehen sein würde …

 

Minions

 

Minions

 

 

Donnerstag, 6. August 2015

Des Öfteren sieht man zur Zeit Hare-Krishna-Prozessionen in der Stadt.

 

Hare-Krishna-Prozession

 

Ich frage mich, ob die Krishna-Jünger wohl ihren Text vergäßen, wenn er nicht auf einer Fahne vor ihnen hergeschwenkt würde …

 

Hare-Krishna-Prozession

 

 

Freitag, 7. August 2015

Was ist eigentlich mit der Spam-Industrie los? Ständig erhalte ich Angebote für Sonnenschirme, Klappleitern und anderen sinnvollen Bedarf – in korrekter Rechtschreibung und Orthografie! Was ist denn aus den Vermächtnissen afrikanischer Millionäre geworden? Deren steuerfreier Tranfer ins Ausland einem in geradebrochenen Deutsch/Englisch von dubiosen Attorneys unterbreitet wurde – selbstverständlich zu traumhaften Konditionen; man müsse nur solche Kleinigkeiten von prozentual unbedeutenden Gebühren vorleisten. Sind die etwa schon alle außer Landes gebracht?!

 

Mist, da war ich wohl zu spät dran!

 

 

Samstag, 8. August 2015

Die beliebten Werkwochen der Bleiberger Fabrik werden 50 – da kann man ruhig mal feiern!

 

Werkwochen der Bleiberger Fabrik werden 50

 

Werkwochen der Bleiberger Fabrik werden 50

 

Werkwochen der Bleiberger Fabrik werden 50

 

Werkwochen der Bleiberger Fabrik werden 50

 

Werkwochen der Bleiberger Fabrik werden 50

 

Werkwochen der Bleiberger Fabrik werden 50

 

Werkwochen der Bleiberger Fabrik werden 50

 

Werkwochen der Bleiberger Fabrik werden 50

 

 

Na da schau her, was es zu essen gab: eritreisch! Das ist der neue heiße Scheiß, ich sag's ja!

 

Werkwochen der Bleiberger Fabrik werden 50

 

 

Dienstag, 11. August 2015

Und es hat Peng! gemacht: Nach 1341 Lampenstunden hat mein Beamer endlich aufgegeben. Ein Drittel länger als garantiert – da will ich mal nicht moppern!

 

Ein Ersatzbirnchen liegt schon bereit.

 

 

Mittwoch, 12. August 2015

Schüler und Lehrer werden mich dafür hassen, aber: Ich bin nicht unglücklich darüber, dass die Sommerferien heute zuende sind!

 

Weil in den letzten Jahren die Sommer immer so schnell und vor allem viel zu shootinglos vorübergingen, habe ich dieses Jahr so viele Phototermine reingepackt wie eben ging – teilweise drei Aktionen pro Tag. Und hey, die wenigsten sind abgesagt worden! Damit kann man doch nicht rechnen …

 

Ich habe gerade mal nachgezählt: Auf der Festplatte lagern acht Shootings allein aus den letzten Tagen und harren ihrer Sichtung und Bearbeitung.

 

 

Hier eine Nachricht an den Spacken, der meinte, nachts um zwölf das komplette »Back in Black« von AC/DC aus dem Ghettoblasterchen hören und vor allem mitsingen zu müssen: Auch wenn dieses Album seinerzeit ein Meilenstein aus der zweiten Phase des Hard Rock war:

Das nächste Mal ziele ich besser!!!11einself!

 

»Back in Black« von AC/DC

 

Und vor allem werde ich meine Wasserbomben vorher in den Tiefkühlschrank legen!

 

 

Donnerstag, 13. August 2015

Wo ich letzte Nacht schon mal wach war, kramte ich das Stativ hervor und schickte mich an, die auf unseren Heimatplaneten hereinstürzenden Perseidentrümmer zu knipsen. Nun ja, ein halbes Dutzend Sternschnuppen konnte ich sehen – doch mein dringlichster Wunsch, auch eine davon im Bilde festzuhalten, wurde nicht erfüllt. Verdammt schnell, die Biester!

 

Das hier ist bereits die gesamte Ausbeute einer halben Stunde Sternenguckerei:

 

Perseidensturm

 

Nein, das ist kein Kratzer auf dem Display da schräg rechts von der Mitte!

 

Nach Zuhilfenahme von Photoshop sieht man's was besser …; rauscht nur wie Hulle.

 

Perseidensturm

 

 

Bei der Gelegenheit fiel mir auf, dass das B von Bit irgendwie wackelig aussieht …

 

BIT

 

 

Abends dann wurde es creepy: Um kurz nach neun klingelte es an der Tür. (Außer angekündigten Besuchern und der Müllabfuhr tut das niemand. Und normalerweise reagiere ich auch nicht darauf.) Ein Mann vorgerückten Alters und mit spärlichem Haar fragte freundlich: »Guten Abend, ich habe hier einen CD-Spieler stehen lassen, mit Boxen – haben Sie den vielleicht gesehen …?«

 

Fick dich, du Wichser!

 

 

Freitag, 14. August 2015

Schwarze Kleidung und silbergraues Haar verleihen mir scheint’s angemessene Autorität. Wie anders ließe sich das Verhalten der Frau erklären, die heute Nachmittag zu ihrem anscheinend falsch geparkten Auto gerannt kam, als ich daneben ein Graffito auf dem Boden photographierte. Erleichtert verpustete sie: »Ach so, ich dachte, Sie schreiben mich auf!«

 

Nein, sowas tue ich nicht. Ich knipse nur Gehwege, wenn da was Interessantes steht:

 

FEI

 

Wie dem auch sei: Totilas hat gestern abgeloost – morgen gibt’s Sauerbraten!

 

 

Samstag, 15. August 2015

Fiesta Latina im Kennedypark

 

Fiesta Latina im Kennedypark

 

Fiesta Latina im Kennedypark

 

Fiesta Latina im Kennedypark

 

Bei der Fiesta Latina im Kennedypark kamen all diejenigen auf ihre Kosten, denen selbst Hotpants noch als Verschwendung von viel zu viel Stoff erscheinen …

 

Fiesta Latina im Kennedypark

 

Brasilien ist ein tolles Land!

 

Fiesta Latina im Kennedypark

 

Fiesta Latina im Kennedypark

 

Fiesta Latina im Kennedypark

 

Fiesta Latina im Kennedypark

 

Das ist sexistisch? – Aber ja!

 

Es gab jedoch auch was zu gucken für die Ladys:

 

Fiesta Latina im Kennedypark

 

Und Friseure.

 

 

Sonntag, 16. August 2015

Doch es gibt ja auch noch züchtige Kultur, die man besichtigen und an der man sich aktiv beteiligen kann, und zwar beim Pop-up-Café zur Halbzeit der Sommer-Residency der JUNGEN FREUNDE LUDWIG FORUM im Kunstwechsel. (Dieses temporär leerstehende Ladenlokal war ja mal als kurzzeitiger Kunstort gedacht. Mittlerweile ist es zum kurzweiligen Kunstort geworden. Wir merken uns mal wieder: Nichts hält länger als ein Provisorium!)

 

Pop-up-Café zur Halbzeit der Sommer-Residency der JUNGEN FREUNDE LUDWIG FORUM im Kunstwechsel

 

Pop-up-Café zur Halbzeit der Sommer-Residency der JUNGEN FREUNDE LUDWIG FORUM im Kunstwechsel

 

Pop-up-Café zur Halbzeit der Sommer-Residency der JUNGEN FREUNDE LUDWIG FORUM im Kunstwechsel

 

Pop-up-Café zur Halbzeit der Sommer-Residency der JUNGEN FREUNDE LUDWIG FORUM im Kunstwechsel

 

Pop-up-Café zur Halbzeit der Sommer-Residency der JUNGEN FREUNDE LUDWIG FORUM im Kunstwechsel

 

Pop-up-Café zur Halbzeit der Sommer-Residency der JUNGEN FREUNDE LUDWIG FORUM im Kunstwechsel

 

Pop-up-Café zur Halbzeit der Sommer-Residency der JUNGEN FREUNDE LUDWIG FORUM im Kunstwechsel

 

Pop-up-Café zur Halbzeit der Sommer-Residency der JUNGEN FREUNDE LUDWIG FORUM im Kunstwechsel

Photo: Jorge Jatuff

 

Stippvisite beim STAWAG-Music-Award, wo zum Auftakt junge Männer der Vorvorjahresgewinnerband Lights Out! aufspielten.

 

STAWAG-Music-Award

 

STAWAG-Music-Award

 

STAWAG-Music-Award

 

Ein paar alte Männer schauten zu.

 

STAWAG-Music-Award

 

 

Montag, 17. August 2015

Bei »RICKs Aachen-Special« im Franz gaben sich Aachener Musiker das Mikro in die Hand.

 

»RICKs Aachen-Special« im Franz

 

»RICKs Aachen-Special« im Franz

 

»RICKs Aachen-Special« im Franz

 

»RICKs Aachen-Special« im Franz

 

»RICKs Aachen-Special« im Franz

 

»RICKs Aachen-Special« im Franz

 

 

Dienstag, 18. August 2015

Morgens, kurz nach sechs in Aachen: Das Provinzial-Haus gegenüber ist kein Provinzial-Haus mehr.

 

Minions

 

Minions

 

 

Hui, Karli sieht aber schon ganz schön mitgenommen aus nach einer Woche FEI European Championships in Aachen!

 

FEI European Championships Aachen

 

Mit Pferden und dem dazugehörigen Sport habe ich in der Regel nicht viel zu tun. Nun gut, ich habe einen Pferdeschwanz. Und trage außerdem einen Zopf.

 

Doch wenn schon mal eine Reit-EM im Städtchen ist, kann man da ja mal hingehen.

 

FEI European Championships Aachen

 

FEI European Championships Aachen

 

FEI European Championships Aachen

 

Obwohl das CHIO-Gelände am Soerser Dienstag für die breite Öffentlichkeit geöffnet war, sah man eine Menge Schönne, die wohl auch an den anderen Tagen dort etepetete anzutreffen sind. Viele Plätze blieben aber auch leer.

 

FEI European Championships Aachen

 

Was erblickte ich da? Die Nummer 45 ist Ente süß-sauer eine Tochter vom teuren Totilas.

 

FEI European Championships Aachen

 

FEI European Championships Aachen

 

Aber man muss auf Taschendiebe achtgeben!

Das ist eine Spidercam:

 

FEI European Championships Aachen

 

Das ist keine Spidercam:

 

FEI European Championships Aachen

 

Und das geschah irgendwann dazwischen:

 

FEI European Championships Aachen

 

Man könnte das Geschehen nämlich auch live auf einer Vidiwand verfolgen. Wobei ich deren Rückseite fast spannender finde …

 

Vidiwand

 

Dass so ein Event teuer ist, kann man ermessen, wenn man sich vor Augen führt, was ein Aufwand betrieben wird, wenn beispielsweise zig Leute bereitstehen und die Grasnarbe nach den Sprüngen wieder festklopfen oder kurz die Wege sperren, wenn mal ein Pferd kreuzen will.

 

FEI European Championships Aachen

 

 

Mittwoch, 19. August 2015

Nochmal ein typographischer Scherz, frisch geklaut aus dem Internet – noch ganz warm!

 

I couldn’t kern less!

 

 

Freitag, 21. August 2015

Die Besucherdichte bei der Vernissage »KUNSTQUELLE« in der Galerie 45 machte es schwer, den Fluchtinstinkt zu unterdrücken.

 

Vernissage »KUNSTQUELLE« in der Galerie 45

Photo: Dank an Nikos Geropanagiotis

Beziehungsweise ihn im Ernstfall auch auszuleben …

 

Vernissage »KUNSTQUELLE« in der Galerie 45

 

Vernissage »KUNSTQUELLE« in der Galerie 45

 

Vernissage »KUNSTQUELLE« in der Galerie 45

 

Vernissage »KUNSTQUELLE« in der Galerie 45

 

Vernissage »KUNSTQUELLE« in der Galerie 45

 

Es gab aber auch stille Momente/Motive:

 

Vernissage »KUNSTQUELLE« in der Galerie 45

 

 

Obwohl so langsam Freitag war, war heute Abend schnell Sonntag. Jedenfalls Reno Schnell und Peter Sonntag. Und das auch noch live! (5 Euro in die Kalauerkasse!)

 

Reno Schnellund Peter Sonntag

 

Reno Schnellund Peter Sonntag

 

Reno Schnellund Peter Sonntag

 

Reno Schnellund Peter Sonntag

 

Der Katschhof war rappelvoll. Wer nochmal behauptet, in Aachen wäre ja nichts los, den schlag ich! Ich komme weder hinterher damit, überall hinzugehen, noch die Bilder zu posten noch fürs diario aufzubereiten!

 

 

Sonntag, 23. August 2015

Ist wirklich schon wieder ein Jahr vorbei?! – Tatsächlich, schon wieder ein Tag der Integration im Eurogress:

 

Tag der Integration im Eurogress

 

Tag der Integration im Eurogress

 

Tag der Integration im Eurogress

 

Tag der Integration im Eurogress

 

Tag der Integration im Eurogress

 

Tag der Integration im Eurogress

 

Tag der Integration im Eurogress

 

Tag der Integration im Eurogress

 

Tag der Integration im Eurogress

 

 

Für die Ausstellung »Süße Schurken« von Mandy's Candies zwischendurch war ich leider was spät dran, nur die vegane Beerentorte à la Raven alias Mystique war noch heile …

 

Ausstellung »Süße Schurken« von Mandy's Candies

 

Ausstellung »Süße Schurken« von Mandy's Candies

 

Allerdings konnte man sich seinen Keks selbst anmalen.

 

Ausstellung »Süße Schurken« von Mandy's Candies

 

 

Montag, 24. August 2015

Um weder meine Bandscheiben noch meinen Freundeskreis übermäßig zu verheizen, entschied ich mich angesichts des demnächst anstehenden Umzugs, Profis aus der Speditionsbranche mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe zu betrauen.

 

Ich holte Angebote von drei Firmen ein; nennen wir sie hübsch anonymisiert Umzugsunternehmen A, B und C, damit sich keiner beschweren kann.

 

Auch wenn drei Stichproben längst nicht repräsentativ sind, erscheint mir die Branche insgesamt ein wenig suspekt:

  • Die Preise sind gesalzen: Die Bandbreite reicht von 1068,00 Euro bei B bis 1265,00 Euro bei C für meinen Kram von bescheidenen 50 m² – den ich noch selber verpacken muss.
  • Man muss ein Konvolut von Bestimmungen wenn schon nicht lesen, dann aber doch unterschreiben. (Man kennt das Prinzip von den EULAs beim Installieren neuer Programme, die zwar jeder als zur Kenntnis genommen anklickt, aber noch nie ein Mensch bis zum Ende durchgelesen hat.)
  • Immerhin kamen A und C zum Ortstermin, um sich ein Bild von den zu transportierenden Kubikmetern zu verschaffen. Wobei C recht ruppig auftrat: Für ihn mag so ein Umzug tägliches Geschäft sein; dem Kunden, der nur alle paar Jahrzehnte mal umzieht, darf das Prozedere ruhig mal mit ein paar dürren Worten grundlegend erklärt werden.
  • Die Angebotserstellung ist nicht allzu transparent: Dass der private Kunde ein Anrecht auf Endpreise inklusive Mehrwertsteuer hat, scheint sich bei A noch nicht so recht herumgesprochen zu haben: Man muss am Ende selber rechnen. Und sich vor allem zuvor nicht von der hübsch überschaubaren Nettosumme blenden lassen!
  • Der Hammer findet sich bei A, B und C im Kleingedruckten: »Das Honorar ist zahlbar nach Entladung in bar beim Fahrer.« Na klar: Unterstellen die dem Kunden doch en passant, er würde Rechnungen nicht ordnungsgemäß begleichen! Ich kann mir am Umzugstag nichts Tolleres vorstellen, als mit einem Haufen Bargeld zwischen den Kartons zu hantieren.

 

(Info für Ortsfremde: Die bekanntesten hiesigen Umzugsunternehmen heißen übrigens Alemannen, Baltes und Capellmann.)

 

 

Dienstag, 25. August 2015

Die Jungs vom Grünflächenamt hatten nicht den hellsten Augenblick ihrer Karriere, als sie die üppig überbordenden Brombeersträucher mit fast reifen, zuckersüßen Früchten an der Lütticher Straße wie mit dem Lineal gezirkelt brutalstmöglich wegraspelten!

 

Brombeersträucher

 

 

Mittwoch, 26. August 2015

Ich bin – ganz unbescheiden – einen gewissen Zuspruch zu meinen bei Facebook geposteten Bildern ja gewohnt *räusper*, aber 251 Likes für ein Album (and counting …) sind echt der Hammer!

 

Hömmele Likes

 

 

Aber nach 54 Likes für die schiere Ankündigung gestern Abend vielleicht auch nicht wirklich überraschend …

 

Hömmele Likes

 

 

Donnerstag, 27. August 2015

Jede Zeit hat so ihren lukullischen Trend: In den Achtzigern des letzten Jahrhunderts wurde es zum Beispiel plötzlich Mode, in alles Mögliche Maracuja reinzurühren. (Spei!) Später kamen dann solche kulinarischen Verirrungen wie Bärlauch, Wasabi oder Holundersirup auf, die vermeintlich jeden Salat, Joghurt oder Cocktail zum Besseren veredeln sollten.

 

Eine aktuelle Strömung in Sachen Geschmack begrüße ich jedoch außerordentlich:

 

Erdnüsse/Cashewkerne/Mandeln in Honig-Salz-Kruste!

 

Kongenial: Herzhafte Knabberei oder Süßigkeit – the best of both worlds. Kann man morgens, mittags, abends und nachts essen.

 

 

Freitag, 28. August 2015

Hui, extra-3 traut sich was: weibliche Nippel auf Facebook!

 

SCREENSHOT Nippel gegen Nazis

 

Löschung in 3, 2, 1 …

 

Aber 1635 Likes in 15 Minuten? – Neid!

 

 

Vier Stunden später:

 

SCREENSHOT Nippel gegen Nazis

 

Immer noch online? Facebook, was ist bei Euch los?!

 

 

Mitten in Aachen und doch across the borders mit der Compagnie Irene K.:

 

across the borders

 

across the borders

 

across the borders

 

across the borders

 

across the borders

 

across the borders

 

across the borders

 

across the borders

 

across the borders

 

across the borders

 

 

Samstag, 29. August 2015

Beim Zweiten Street-Food-Event auf dem Bendplatz konnte man sich gegen Bezahlung durch allerlei Leckereien aus aller Welt futtern. Mein Favorit war das Pulled Pork Sandwich – Schweinefleisch im Smoker so mill gegart, dass es in Fasern quasi von allein in den Mund gleitet.

 

Street-Food-Event auf dem Bendplatz

 

Street-Food-Event auf dem Bendplatz

 

Dicht gefolgt von den süßen italienischen Kleinigkeiten von EssPresso sCenario.

 

Street-Food-Event auf dem Bendplatz

 

Und auch anderen feinen Dingen.

 

Street-Food-Event auf dem Bendplatz

 

Street-Food-Event auf dem Bendplatz

 

 

Unbedingt probieren musste ich natürlich gegrillte Grillen! Und Heuschrecken. Und Würmer. Wann bekommt man sowas schon mal kredenzt? Wie man hört, sollen Insekten wegen der knappwerdenden Ressourcen ja die Ernährung der Zukunft sein.

 

Nun ja …

 

Insekten: Street-Food-Event auf dem Bendplatz

 

Wüstenheuschrecken, Mehlwürmer, Schwarzkäferlarven und Mittelmeergrillen fallen in die Rubrik »Einmal esse ich alles! Aber ein zweites Ma(h)l brauche ich davon nicht.« Die Biester können von mir aus gerne weiter krabbeln oder hüpfen.

 

Auch wenn das alles ja sehr wertvolles Eiweiß sein soll: Schmecken tut das Kroppzeug nicht.

 

Der Versuch einer Beschreibung: Man stelle sich die Schalenreste vor, die am Ende des Kinofilms am Boden der Popcorntüte liegen oder zwischen den Zähnen hängen. Knusprig zwar, aber trocken und bröselig.

 

Eigengeschmack in dem Sinne konnte ich nicht ausmachen: Wenn man Salz, Knoblauch und Limette dran tut, wird man mit Reisig ähnliche kulinarische Freude erleben. Wobei die Grillen noch dazu recht verbrannt schmeckten.

 

Insekten: Street-Food-Event auf dem Bendplatz

 

Von den dicklichen Mehlwürmern – oder waren es Schwarzkäferlarven? – war ich regelrecht enttäuscht: Speziell bei denen hätte ich gedacht, dass sich in der knusprigen Hülle ein cremiger Kern befände …

 

Wenn das die Zukunft sein soll, dann halte ich mich eher an Soilent Green. (Das wird immerhin aus gesundem Plankton gemacht!)

 

Insekten: Street-Food-Event auf dem Bendplatz

 

 

Runterspülen konnte man all das Zeug natürlich am besten mit dem guten Lennet-Bier.

 

Insekten: Street-Food-Event auf dem Bendplatz

 

 

Sonntag, 30. August 2015

So langsam wird's amtlich …

 

Schlüssel

 

 

Montag, 31. August 2015

Bei allem, was ich derzeit tue, denke ich: Hey, das ist das letzte Mal, dass ich das hier tue.

 

So, Freunde, Römer, Landsleute:

Das war das letzte diario trollo, das in der Adalbertstraße geschrieben wurde. Haltet sie gut in Erinnerung! Mal schauen, wie das da drüben – innerhalb des Grabenrings – so flutscht. Immerhin residiere ich dann im historischen inner circle von Aachen. Mit womöglich hundert toten Römern im Keller …

 

 

Dummes Gewäsch wirkt sehr viel bedeutsamer,

wenn man es mit einem netten Bildchen bei Facebook postet.

 

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