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– Januar 2015 –

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Donnerstag, 1. Januar 2015

Huch, zwanzig fünfzehn, schon so spät! Gleich fängt der Tatort an …

 

 

Wobei: Neujahr ist Traumschiff-Termin! (Wieso programmiert die ARD ausgerechnet einen guten Tatort dagegen? Zum Glück gibt es Festplattenrekorder und Mediatheken.)

 

Was wir letztes Jahr im Hamburger Hafen unter ihrem Bug noch nicht wussten: Die Amadea wird das neue Traumschiff, nachdem die Reederei der Deutschland pleite gegangen ist.

 

Traumschiff AMADEA

 

 

Jedes Jahr an Silvester stellt sich ja die Frage: Fondue oder Raclette. Wo ich früher stets ohne schuldhaftes Zögern für Fondue votierte, neige in neuerdings tatsächlich eher zu Raclette. Doch dieses Jahr gab es the best of both worlds: Gestern Fondue und heute Raclette!

 

Da hätte man doch auch mal früher drauf kommen können! Soßen und Beilagen sind ja eh dieselben. (Und lagern sonst angebrochen und unbenutzt bis September in einer dunklen Ecke des Kühlschranks, bevor man sie dann ranzig wegwirft.)

 

Geheimtipp in beiden Fällen: Sich nicht den Appetit mit Weißbrot versauen!

(Indem man gar nicht erst welches besorgt.)

 

 

Noch ein kleiner Nachtrag aus der Vergangenheit.

 

Silvesterlauf Aachen

 

Silvesterlauf Aachen

 

Silvesterlauf Aachen

 

 

Ja, richtig erkannt: Zu Weihnachten gab’s ein Fisheye!

(Ohne Autofokus und mit manueller Blende am Objektiv – ich fühl mich wieder wie in den Achtzigern!)

 

 

Und ja, es schreibt sich Silvester!

Es heißt ja auch nicht Lyebe, Reys oder Langeweyle.

 

 

Kann sich übrigens noch jemand an den ersten Januar im Jahr 2000 um 00:00 Uhr erinnern, als weltweit alle Computer den Sprung von ‘99 auf 2k nicht schafften, die Zivilisation endete und die Welt, wie wir sie kannten, unterging?

 

Ich auch nicht.

 

 

Samstag, 3. Januar 2015

Kurz vor Jahresende hatte ich ein Luxusproblem: Betriebswirtschaftlich-fiskalische Gründe zwangen mich dazu, im vergangenen Jahr noch ein paar Anschaffungen zu tätigen, als Investition in die Zukunft. Da nicht aller Begehr bei den örtlichen Einzelhändlern zu befriedigen war, wollte ich die gewünschte Ware aus dem Internet beziehen. Und nun tröpfeln die Lieferungen so langsam einzeln ins Haus.

 

Der Hermes-Versand ist in dem Zusammenhang echt der Hammer: Heute Morgen (Samstag) um zwanzig vor acht klingelte er mich aus den Federn – normalerweise bin ich da längst wach und auf, doch heute ausgerechnet mal nicht. Ich frage mich, warum der Paketbote so früh dran war. Wollte er die Tour schnell beenden? Und alsbald ins Wochenende starten? Nun, daraus wurde nichts – denn um Viertel nach elf war derselbe Bote nochmal da!

 

 

Da also Geld rausmusste, bevor’s das Finanzamt frisst, habe ich meinen Köcher mit neuen Optiken bestückt. Neben bereits erwähntem Fisheye von Walimex (8mm, f3.5) und einem süßen kleinen 50mm-Objektiv von Canon (f1.8) fiel die Wahl auf ein totales Faulenzer…: äh: Immer-drauf-Objektiv: Das 16-300mm von Tamron (f3.5-6.3).

 

Dunkel, dunkel! Ich war mir der zu erwartenden optischen Einschränkungen vorher voll bewusst … Aber die Vorstellung, bei einem Event mal nicht immer ständig die Optik wechseln zu müssen, hatte schon was.

 

Und die sonstige Qualität? – Naja, fürs Netz reicht's … Den Begriff der Schärfe wird man neu definieren müssen. Und falls ich in einem Workshop mal erklären will, was chromatische Aberrationen sind, bin ich bestens gerüstet!

 

 

Eine weitere photographische Begehrlichkeit ist die Panono: Eine kugelrunde Kamera mit 36 Linsen, die man in die Luft werfen und dabei automatisch 360°-Panoramen machen lassen kann. Leider erscheint mir das Geschäftsgebaren der produzierenden Firma etwas suspekt: Seit anderthalb Jahren ist sie auf Investoren-Suche. Eigentlich war letztes Jahr bereits ausreichend zusammengecrowdfundet, so dass die Panono im September zu haben gewesen sein sollte. Doch noch immer gibt es sie nicht. Aber bestellen kann man sie schon …

 

 

Sonntag, 4. Januar 2015

Da ist doch irgendwas faul: Sprit ist so billig wie seit ewig nicht. Von welcher Scheiße soll da abgelenkt werden, hm?!

 

Sprit billig

 

 

Gleichzeitig wurden die Bustickets schon wieder teurer. Mein geliebtes City-XL-Ticket kostet gleich mal 20% mehr. Liebe Verantwortliche in Politik und Verwaltung: Wenn doch bitte mehr Menschen den ÖPNV nutzen sollen, wie immer gefordert wird, warum wird der dann nicht mal mit ordentlich Patte unterfüttert?! Wenn die Busse schon verspätet fahren und nach Urin stinken, sollten sie wenigstens erschwinglich sein.

 

 

Montag, 5. Januar 2015

Mer losse dä Dom in Kölle … heute einfach mal dunkel.

 

Um dieser Landplage PEGIDA mit ihren montäglichen Demos, die von Dresden ins zivilisierte Abendland zu schwappen versuchen, ein deutliches Zeichen entgegenzusetzen, entschied sich das Kölner Domkapitel zu dieser erhellenden Stromsparmaßnahme.

 

PEGIDA ist ein Akronym, das vor zwei Monaten noch keiner kannte. Heute vergeht kein Tag, an dem man es oder seine vielen -IDA-Derivate nicht dutzendfach hören oder lesen muss.

P., E., G., I., D. und A. – diese Abkürzung bedeutet voll ausgeschrieben übrigens: »Ausländer raus! Wir sind unzufrieden mit unserer erbärmlichen Existenz und haben kleine Pimmel.«

 

Hey, das wird man doch wohl mal sagen dürfen!

 

Demonstrationsrecht und Redefreiheit sind hammerhart, sie halten auch das aus. Ein Prosit dem Recht auf freie Meinungsäußerung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln, zwo, drei!

 

Auch wenn es anderslautend skandiert wird:

Nein, diese hervorgekrochen Patrioten des Abendlandes sind eben nicht das Volk! Nur ein bisschen davon; also völkisch.

 

Sowieso, wenn ich das schon immer höre, »wir Deutsche«! Wir Deutsche – wer soll das denn sein? Kölner und Düsseldorfer? Bayern und Franken? Rheinländer und Westfalen? Mainzer und Wiesbadener? Münchener und Hamburger? Schalker und Dortmunder? Schwaben und Berliner? Ossis und Wessis? Gerolsteiner und Dauner?

 

 

Dienstag, 6. Januar 2015

Eine der besten Ideen des letzten Jahres war der Erwerb eines neuen Handys – und vor allem der Wechsel vom verfickten E-Netz zum D2-Netz. Wenn ich nun mobil online bin, merke ich keinen Unterschied zum heimischen DSL ­– erst jetzt ist mein Smartphone wirklich smart.

 

Außerdem spricht Susanne Reuter die Ansagetexte.

 

Und günstig ist es auch: Der Tarif bei dieser einen Firma mit der Rechenaufgabe im Namen, bei der ich eigentlich niemals Kunde werden wollte, beträgt lächerliche 12,99 Euro für 300 Einheiten (Minuten oder SMS) und zwei Gigabyte Datenübertragung im Monat. (Viermal so viel wie vorher.) Und hey, die zwei Gig brache ich auch dringend, so flüssig, wie das jetzt fluppt!

 

Mein neues Handy heißt Xperia Z1 Compact, ist von Sony, geschiedene Ericsson, wasserfest und ein Stückchen größer als mein altes Xperia Ray – das könnte hier drin parken!

 

 

Klammer auf

In Sachen Spracherkennung hat sich auch einiges getan

Die nächsten Zeilen diktiere ich mit Evernote Spracherkennung

Bis auf kleine Aussetzer funktioniert das ganz gut

Der Nachteil ist ich darf nicht passieren oder äh Patrick wenn es so lange Wörter sind

Der packt das nicht wenn es zu viele Wörter sind

Vielleicht sollte ich mir einen langsam nähern Januar gerne

Kommt ja auch mit gelandet zurechtWLAN LARP Patty du dumm

Nein nicht wirklich

Klammer zu

 

Naja, da ist linguistisch noch Luft nach oben …

 

Ein weiterer Nachteil: Der Akku geht ganz schön schnell alle. Nun gut, macht dieses Wunderwerk der Technik ja auch zwei Dutzend Sachen gleichzeitig – da würde ich auch schnell allegehen! Natürlich ist der Akku nicht austauschbar, sondern geplant obsoleszent fest verbaut in diesem winzigen Gerätchen.

 

Dafür hat die Akkustandsanzeige keine Balken mehr, sondern ist prozentgenau.

 

Man könnte sie aber auch als Zeitansage verwenden. Minutengenau!

 

(Ohne Mini-USB-Kabel gehe ich jedenfalls nicht mehr aus dem Haus …)

 

 

Die eingebaute Kamera verfügt über fette 20 Megapixel! (Wie zur Hölle passen die da rein?!) Vielleicht wäre nun ein neues Accessoire ratsam: ein Selfie-Stick. Dieses Gerät, mit dem man mangelnde Armreichweite für Selbstbildnisse per Mobiltelefon kompensieren kann, habe ich in Deutschland noch nicht gesehen, aber alles eine Frage der Zeit. Und eine höchst bedrohliche Entwicklung für das Photographenhandwerk. Sofort verbieten, die Dinger!

 

 

Mittwoch, 7. Januar 2015

Neues Jahr, neuer Computerraum.

 

VHS

 

(Und endlich darf ich mal ex cathedra dozieren!)

 

 

Übrigens: Seit ein paar Wochen lebt – unter völliger Missachtung der ornithologischen Ortsabgaben – ein Pelikan im Jülicher Schwanenteich. Woher der Besucher genau stammt, ist nicht bekannt, in den Zoos der Umgebung wird keiner vermisst. Eigentlich sind Pelikane weit südlicher beheimatet. Eine Teilnehmerin aus dem Computerkurs fand das nicht weiter bemerkenswert, denn »Pelikane können sehr gut fliegen«. »Na eben«, erwiderte ich, »wenn die Biester so gut fliegen können, warum fliegt dieser dann ausgerechnet nach Jülich zum Schwanenteich?!«

 

 

Apropos komische Vögel: Wie verzweifelt muss man sein, sich pink anzumalen, um beliebter zu sein? Oder anders gefragt: Kann sich noch jemand an die FDP erinnern?

 

Die hat sich nämlich ein neues »Design« verpasst: Statt der Liberalen sind es nun die freien Demokraten, und zu den Sympathieträgern Knatschgelb und Hellblau kommt nun noch Magenta hinzu. Zu Deutsch: Telekomrosa – weil das öfter gewählt wird, oder was?

 

 

 

Freitag, 9. Januar 2015

JE SUIS CHARLIE

 

Hier stimmt’s ja dann mal.

 

Wer allerdings im Moment sonst so alles glaubt, Charlie zu sein …

Bis vorgestern kannte doch kaum einer dieses französische Satireheft.

 

Ich denke, wir sind uns einig, dass man niemanden erschießen darf, auch wenn er noch so böse Bildchen malt. Nein, sowas tut man nicht! Doch so richtig wundern tut es mich nicht, dass da jetzt ein paar Verblendete in Paris durchgeknallt sind: Letztens sah ich eine kurze Dokumentation über den Redaktionsalltag von Charlie Hebdo. Die inzwischen verstorbenen Karikaturisten hockten beieinander und überlegten, wie sie dem nächsten noch einen reinwürgen können, egal ob lustig oder aussagekräftig

 

 

Was darf die Satire?

 

Alles.

 

 

Aber muss sie es auch?!

 

 

(So ein Zufall: Heute würde Kurt Tucholskyexterner Link 125 Jahre alt!)

 

 

Samstag, 10. Januar 2015

Geständnis: Ich schaue gerade Florian Silbereisen im Fernsehen … Was läuft falsch mit mir?!

 

Naja, eigentlich ist des Herrn Fischers Show nur Hintergrundrauschen. Eigentlich sitzen wir auf der Couch und kniepeln auf unseren Smartphones herum – Whatsapp hat uns eine ganz andere Form der Kommunikation eröffnet und unsere Beziehung neu belebt.

 

Dazu gibt’s Wein in ausreichendem Maße.

 

Apropos: Wer garantiert mir eigentlich, dass nicht das E-Werk alle meine Nachrichten lesen kann, wenn ich mein Handy per USB am Stromnetz auflade?

 

 

Einer Casting-Mail von Mediabolo entnahm ich, dass das 2DF nach dem Ende von »Wetten dass..?« an einem zugkräftigen Nachfolger bastelt: »Sehr geehrter Herr Langens, für eine neue große Samstagabend-Gameshow sucht das ZDF tausend Kandidaten!«

 

Raffiniert! (Fast so raffiniert, wie sein gelb-blaues Logo mit Pink zu ergänzen.) Denn wenn bei den 1.000 Teilnehmern jeweils Oma und Opa und Fiffi und der Metzger und die Fußpflegerin zugucken, geht die Einschaltquote von alleine durch die Decke!

 

Die Sendung trägt den eingängigen Namen »1000 – Wer ist die Nummer 1?« und »wird in Berlin aufgezeichnet. Reisekosten können leider nicht erstattet werden.« Och, schade …

 

 

Montag, 12. Januar 2015

Ups! Seit zwischen den Jahren mäandert ein weiterer meiner Online-Einkäufe in der näheren Umgebung umher.

 

Der erste Teil der Bestellung ging fix: Vor zwei Wochen online bestellt, wurde die Ware umgehend eingetütet und an UPS ausgehändigt. Am nächsten Tag stand der Lieferant schon vor meiner Tür. Weil der Fahrer entweder keine Nachricht hinterlassen oder diese mich nicht erreicht hat, wusste ich von der ganzen Chose aber nichts. (Und hey, an dem Tag war ich ganztags zuhause, denn da hab ich am diario gebastelt!)

 

Also ging die Sendung an den UPS Access Point™ in der Stolberger Straße und wartete auf Kundenabholung, wie ich inzwischen weiß. Vorgestern habe ich dann mal nachgefragt beim Versender. Noch bevor dessen Antwort da war, rief mich UPS an: Das Päckchen befindet sich nun im Zwischenlager in Eschweiler-Weisweiler und würde eigentlich wegen des Endes der Lagerfrist an den Absender zurückgesandt. Es gäbe nun drei Optionen: Ich könnte es heute in Weißweiler abholen kommen, ich könnte es morgen im Access Point™ abholen, oder sie versuchen, es mir noch einmal zuzustellen.

 

Ich hätte beinahe gesagt: »Ach, schicken Sie es doch einfach mit der Post!«

 

 

Mittwoch, 14. Januar 2015

Nun ist es offiziell: Fish setzt sich als Musiker zur Ruhe. Noch ein neues Album, eine Abschiedstour und das war es dann. Fürderhin will er nur noch als Autor in Erscheinung treten. Eine bedauernswerte Änderung des Lebenswegs. (Er lässt es sowieso etwas ruhiger angehen: Er wohnt jetzt in Karlsruhe-Durlach …)

 

Für diejenigen, die nicht wissen sollten, wer Fish ist:

Ihr glaubt nicht, wie oft Fish hier läuft, während ich das diario zusammentippe und -pixele!

 

 

Donnerstag, 15. Januar 2015

Ein Tweet einer Kölner Schülerin hat einen Sturm im Wasserglas über die Unzulänglichkeiten des Schulwesens ausgelöst: »Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann 'ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen.«

 

SCREENSHOT

 

 

Steuern, Miete oder Versicherungen – höchst interessante Themen, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Allerdings würde ich gerne mal die Gesichter der Adoleszenten sehen, wenn es heißt: »So, liebe Schüler, heute machen wir mal Steuerrecht und Versicherungswesen und schauen uns an, wie man sich später mit seinem verfickten Vermieter rumärgern muss.«

 

Verwöhntes Balg! In deiner Generation ist das Wissen der Welt nur einen Mausklick entfernt – das wirst du wohl selbst rauskriegen! Irgendwann kommt einer, der fordert das Schulfach »Schuhe binden, Nase putzen und mit Messer und Gabel essen«.

 

Entgegen anderslautenden Behauptungen bereitet die Schule sehr wohl aufs Leben vor. Wo sonst könnte man besser lernen, mit unangenehmen Situationen parat zu kommen, geduldig zu sein und zu erfahren, dass es noch was anderes gibt als Steuern, Miete und Versicherung?

 

PS: Diese Gedichtanalyse würde ich auch gerne mal lesen.

 

In vier Sprachen!

 

 

Freitag, 16. Januar 2015

Neben den merkwürdigen Zustellriten bei all den Paketdiensten ebenso lächerlich: den Empfang der Ware im zugigen Hausflur digital auf einem mobilen Gerät quittieren zu müssen. Bei dem Gekrakel könnte genausogut mein Hund unterschrieben haben – und ich habe noch nicht mal einen!

 

 

Das Projekt »TAFT! – textile art fashion today« veranstaltete einen Stick-Workshop in der Bleiberger Fabrik und besichtigte das alte Tuchwerk in der Soers. Thema des Projektwochenkurses war die Bewusstmachung der menschenverachtenden Seite der Textilindustrie und die kreative Aufarbeitung von gebrauchten Kleidungsstücken mit Slogans zum Thema.

 

TAFT! – textile art fashion today

 

TAFT! – textile art fashion today

 

TAFT! – textile art fashion today

 

TAFT! – textile art fashion today

 

TAFT! – textile art fashion today

 

 

Vernissage »DO YOU SPEAK KUNST?« mit Werken von Patrick Jeune und Recep Vardar, kuratiert von »later is now«externer Link in der Nadelfabrik Aachen. War voll schön da. War schön voll da.

 

later-is-now.com

 

later-is-now.com

 

later-is-now.com

 

later-is-now.com

 

later-is-now.com

 

 

Samstag, 17. Januar 2015

Selfie!

(Mit 1,5 kg Spiegelreflex …)

 

later-is-now.com

 

 

Sonntag, 18. Januar 2015

Filmpremiere von »Eine Banane für Mathe – angekommen in Deutschland«, einem Filmprojekt von und mit minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen in Aachen.

 

Während andernorts selbsternannte Patrioten auf die Straße gehen, wird hier konstruktive Integrationsarbeit geleistet. So integrierte – willkommengeheißene – Menschen werden nicht zu Extremisten!

 

Eine Banane für Mathe

 

Eine Banane für Mathe

 

Eine Banane für Mathe

 

»Eine Banane für Mathe« ist ein Film der Filmemacher Miriam Pucitta und Michael Chauvistré und ein »Movies in Motion«-Projekt des Bundesverbandes Jugend und Film e.V. (BJF) im Rahmen von »Kultur macht stark«. Der Film entstand in Kooperation mit dem Internationalen Zeitungsmuseum Aachen, dem Zentrum für Kinder-, Jugend & Familienhilfe Maria im Tann sowie der Nadelfabrik und wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. (Das steht hier alles nur wegen Google …)

 

Catering by Akl:

 

Eine Banane für Mathe

 

 

Montag, 19. Januar 2015

Vernissage von Alex Elsen im Kunstvoll:

 

Alex Elsen

 

Alex Elsen

 

Alex Elsen

 

Alex Elsen

 

Alex Elsen

 

 

Freitag, 23. Januar 2015

Whoohoo, die dritte Vernissage in sieben Tagen: Poebelei im Kopfsülz, mit Lesung von Suk

 

Poebelei im Kopfsülz

 

Poebelei im Kopfsülz

 

Poebelei im Kopfsülz

 

Poebelei im Kopfsülz

 

Poebelei im Kopfsülz

 

 

 

Samstag, 24. Januar 2015

Puffelparade am Kugelbrunnen. Berliner mit seeehr viel Puderzucker von oben …

 

Puffelparade

 

Puffelparade

 

Puffelparade

 

Puffelparade

 

Puffelparade

 

 

Und erster Selfiestick auf deutschem Boden!

 

Puffelparade

 

Puffelparade

 

 

Übrigens: Vielleicht habt Ihr es auf Facebook schon gelesen: Es hat geschneit!!!

 

Schnee in Aachen!

 

Schnee in Aachen!

 

Schnee in Aachen!

 

Schnee in Aachen!

 

Schnee in Aachen!

 

 

Sonntag, 25. Januar 2015

Karlsfest im Rathaus.

 

Karlsfest

 

Karlsfest

 

Karlsfest

 

Karlsfest

 

Karlsfest

 

Ein Hoch auf Karl den Großen

Wir feiern heute seinen Todestag nach mehr als tausend Jahren

Gründer Europas, Sachsenschlächter Karl

Kirchenfürst von Gottes Gnaden, Held im Schützengraben

(© Karl Frenzel)

 

Wobei: Karl mag eine ganze Menge gewesen sein und gemacht haben, aber:

Die ersten Schützengraben gab es erst im 17. Jahrhundert …

 

 

Bei Fisheye mit 167° Blickwinkel sollte man aufpassen, dass man nicht unabsichtlich ein Selfie produziert …

 

Karlsfest

 

 

Später:

Gedenkstunde für Frieden & Miteinander auf dem Katschhof

 

Gedenkstunde für Frieden & Miteinander auf dem Katschhof

 

Gedenkstunde für Frieden & Miteinander auf dem Katschhof

 

Gedenkstunde für Frieden & Miteinander auf dem Katschhof

 

 

Dienstag, 27. Januar 2015

Nochmal Jazz im Eierberg:

 

Jazz im EGMONT

 

Jazz im EGMONT

 

Jazz im EGMONT

 

 

Mittwoch, 28. Januar 2015

Wegen des doofen Zentralabiturs haben alle Gymmis und Gesamtschulen am gleichen Termin Abiball. Dieses Jahr ist es in NRW das Wochenende 19./20. Juni. Und natürlich bin ich da schon ausgebucht – doppelt und dreifach, wenn ich wollte. (Und könnte …)

 

Gaaanz wenige Schulen feiern bereits am Wochenende zuvor, am 13. Juni. Bei der einen Zimtzickenzuchtanstalt hatte ich mich höchst offiziell beworben. Hier die Antwort:

»Es tut mir sehr leid aber die aus meiner Stufe finden und fanden deine Bilder leider nicht abiwürdig und deshalb gibt es schon wen anderes aber danke«

Ich habe ja schon viel Scheiß gehört, aber sowas noch nie!

 

 

Donnerstag, 29. Januar 2015

Happy 70th Birthday, Magnumexterner Link!

 

 

Kaum hat Alexis Tsipras die Wahl in Griechenland am Sonntag gewonnen – wie man per Newsbreak mitten (!) in dem grandiosen Kiel-Tatort mit Elisa Schlott erfahren musste … – da regiert er auch schon Amok: Rücknahme der Sparmaßnahmen, Rücknahme der Sanktionen gegen Russland, Rücknahme des Gratis-Ouso nach dem Gyros und wer weiß was noch.

 

Wie kann das sein? So schnell?! Wenn hierzulande gewählt wird, folgen erst noch monatelange Koalitionsverhandlungen und Gezänk, bevor auch nur irgendwas passiert.

 

Nic Knatterton's Birthday Jam – Geburtstagsfeierkonzert im Dachjuchee der Frankenburg:

Nic Knatterton's Birthday Jam – Geburtstagsfeierkonzert im Dachjuchee der Frankenburg

 

Nic Knatterton's Birthday Jam – Geburtstagsfeierkonzert im Dachjuchee der Frankenburg

 

Nic Knatterton's Birthday Jam – Geburtstagsfeierkonzert im Dachjuchee der Frankenburg

 

Nic Knatterton's Birthday Jam – Geburtstagsfeierkonzert im Dachjuchee der Frankenburg

 

Nic Knatterton's Birthday Jam – Geburtstagsfeierkonzert im Dachjuchee der Frankenburg

 

 

Gab auch wieder Schnee.

 

Nic Knatterton's Birthday Jam – Geburtstagsfeierkonzert im Dachjuchee der Frankenburg

 

 

Samstag, 31. Januar 2015

Vor dem Schlag zur Ritterin und zum Ritter wider den tierischen Ernst nahmen Annegret Kamp-Karrenbauer und Philipp Franz zu Guttenberg ein Bad in der Menge.

 

Viel Prominenz war da, Christian Lindner (Sorry für das FDP-Bashing weiter oben – ist son Reflex …), Uli Stein (der Torwart, nicht der Zeichner; wobei ich das besser gefunden hätte) und Jens Riewa (nebst seinen vier Kinnen).

 

Orden wider den tierischen Ernst

 

Orden wider den tierischen Ernst

 

Orden wider den tierischen Ernst

 

Orden wider den tierischen Ernst

 

Orden wider den tierischen Ernst

 

Orden wider den tierischen Ernst

 

Orden wider den tierischen Ernst

 

 

Bestes Bild: Der Gesichtsausdruck der designierten Ritterschar nach dem obligatorischen schwefelhaltigen Schluck aus dem Elisenbrunnen:

 

Orden wider den tierischen Ernst

 

Orden wider den tierischen Ernst

 

Orden wider den tierischen Ernst

 

 

 

Immer diese Mohammed-Karikaturen!

Ich wusste gar nicht, dass der auch gezeichnet hat …

(Fünf Dinar in die Kalauerkasse!)

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