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– April 2013 –

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Ostermontag, 1. April, April 2013

Auch wenn es sich ein wenig wie Weihnachten 2.0 anfühlte: Es ist Ostern heute! Zum Glück gibt es den praktischen Merkspruch: »Wenn die Glocken läuten in den Klostern, dann ist Ostern!«

 

 

 

 

Dienstag, 2. April 2013

Vor nicht allzu langer Zeit publizierte ich an dieser Stelle doch das Abbild eines Hoftores, das seiner kreativen Umgestaltung harrte, nicht wahr? Die Älteren werden sich erinnern.

 

Nun: KEF! war da!

 

 

 

 

Freitag, 5. April 2013

Als der olle Goethe in Faust, Volume I., zu österlicher Zeit »Doch an Blumen fehlts im Revier« schrieb, hatte er wohl keine blasse Ahnung, dass man mangelnde Blütenpracht dereinst wiederum vermittels Seidenblättern und der gekonnten Nutzung der Stempelfunktion von Photoshop würde kompensieren können …

 

Rosenshooting

 

 

Donnerstag, 11. April 2013

Die Eifel ist mörderisch! Das behaupte nicht ich, sondern eine nicht eben geringe Anzahl von Autoren, die das literarische Feld des Eifelkrimis beackern. Zur Zelebration dieses Anlasses versammelte sich heute Abend eine illustre Schar derartiger Literaturschaffender im Forum M der Mayerschen Buchhandlung, hoch über den Dächern das Aachener Altstadt.

 

Mörderische Eifel,

 

Nachdem ich vernommen hatte, dass die Veranstaltung ausverkauft wäre, schickte ich mich an, alternativ den gleichzeitig stattfindenden Bend mit meiner Anwesenheit zu beehren. Indes, die Frühlingskirmes musste auf meine Teilhabe verzichten, denn als ich den Geldbrunnen passierte, begegneten mir Jacques Berndorf und Ralf Kramp auf dem Weg zum Forum – »Freunde« auf meiner Facebookliste, die mir im wirklichen Leben zu treffen, stets ein Plaisir ist; vor allem, wenn dies erstmals geschieht … Letztgenannter überzeugte mich, dennoch mitzukommen, und legte ein gutes Wort beim Fräulein an der Kasse für mich ein, so dass ich doch noch ein nettes Plätzchen im Auditorium ergattern konnte.

 

Im Gegenzug versorgte ich die Vortragenden des 7. Eifel-Krimi-Abends »Mörderische Eifel« mit exquisitem Bildmaterial. Als da waren: Jacques Berndorf, Ralf Kramp und Hubert vom Venn, sowie die Gäste Rosa & Thorsten Wirtz, Kinder der Krimiwerkstatt Städteregion Aachen, Grundschule Kalterherberg, und die musikalischen Begleiter Heribert Leuchter und Manfred Hilgers.

 

Mörderische Eifel,

 

Mörderische Eifel,

 

Mörderische Eifel,

 

Mörderische Eifel,

 

Mörderische Eifel,

 

Mörderische Eifel,

 

Mörderische Eifel,

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Zur Zubettgehzeit konnte ich mich nicht zurückhalten und zitierte frei Hubert vom Venn:

»Gute Nacht Eifel, wo immer Du auch großartig unterhalten worden bist.«

 

Mörderische Eifel,

 

 

Samstag, 13. April 2013

Für eine Menge viereckiges Geld wurde die Alte Nadelfabrik im Reichsweg zum Kulturzentrum umgebaut. Nun beherbergt sie das Stadtarchiv, Firmen und soziale Einrichtungen, sowie das mich immer wieder faszinierende paradoxe Box-Projekt Jugend im »Kampf gegen Gewalt«. Getanzt werden kann da natürlich auch.

 

Alte Nadelfabrik

 

Alte Nadelfabrik

 

Alte Nadelfabrik

 

Alte Nadelfabrik

 

Alte Nadelfabrik

 

Alte Nadelfabrik

 

Alte Nadelfabrik

 

Alte Nadelfabrik

 

Alte Nadelfabrik

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Montag, 15. April 2013

Im AklFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link) durfte ich die neuen libanesischen Gerichte fürs Netz shooten – vergesst Instagrammen, das ist foodposting TL-style!

 

Akl-Orient Restaurant.  Libanesiche Spezialitäten

 

 

Dienstag, 16. April 2013

So so, Facebook erfindet nun also das E-Mail-Porto …

 

Facebook erfindet das E-Mail-Porto

 

 

Nach vier Jahren langen Jahren durfte er nun heute endlich live auf die Bühne des Egmont: Kellner/Schauspieler/Musiker Tim Krause!

 

Kellner/Schauspieler/Musiker Tim Krause

 

Kellner/Schauspieler/Musiker Tim Krause

 

Kellner/Schauspieler/Musiker Tim Krause

 

Kellner/Schauspieler/Musiker Tim Krause

 

Kellner/Schauspieler/Musiker Tim Krause

 

Kellner/Schauspieler/Musiker Tim Krause

 

Kellner/Schauspieler/Musiker Tim Krause

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Mittwoch, 17. April 2013

Im REC gab es wegen einer Rollenumbesetzung einen Nachdreh. Langsam finde ich Gefallen an der »Schauspielerei«. So lange sie sich für mich darauf beschränkt, bequem sitzend Einzeiler zu deklamieren … Meine nach mir benannte Rolle, einer der Langen-Brüder, hatte heute folgenden Text aufzusagen, nachdem der böse Bube Dimitri ihn beleidigt hatte: »Was willst Du damit sagen?!« – kurz bevor auf wundersame Weise ein Bleistift einfach so verschwindet …

 

Dies alles jedoch aus allen möglichen Perspektiven, denn beim Film – das wissen ja die wenigsten – ist alles Betrug! Die tun alle nur so als ob, machen alles ganz oft hintereinander, und später wird das Ganze dann so zusammengeschnitten, bis es gut aussieht und zum Schluss bekomt man einen Oscar.

 

Jawohl, so sieht's mal aus! Und da mich Schlaumeierei und Schauspielerei nicht zur Gänze ausfüllen, blieb auch noch Zeit für fachkundige Still-Photographie fürs Making-Of.

 

Inzwischen hat das Werk den Arbeitstitelstatus verlassen und besitzt einen Namen, den die Mitglieder der Academy mal bitteschön zur gefälligen Kenntnis nehmen möchten: »Unbreakaboy«

 

Unbreakaboy

 

Unbreakaboy

 

Unbreakaboy

 

Unbreakaboy

 

Unbreakaboy

 

Unbreakaboy

 

Unbreakaboy

 

Unbreakaboy

 

Unbreakaboy

 

Unbreakaboy

 

Unbreakaboy

 

Unbreakaboy

 

Unbreakaboy

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Donnerstag, 18. April 2013

Auch wenn die neueröffnete archäologische Vitrine im Elisengarten historische Erkennnisse liefert: Sie bleibt ein hässlicher Kasten!

 

Archäologische Vitrine Elisengarten Aachen

 

Archäologische Vitrine Elisengarten Aachen

 

Archäologische Vitrine Elisengarten Aachen

 

 

Freie Flächen in der Innenstadt werden – aus unterschiedlichen Gründen – Mangelware. Die hübsche Liegewiese im Stadtgarten ist nunmehr eher eine Ausstellungsfläche

weil zuviele Partypeople es sich auf die Kette kriegen, ihren Wohlstandsmüll nach einem Gelage auch wieder mitzunehmen!

 

Liegewiese im Stadtpark

 

 

Freitag, 19. April 2013

Hin und wieder braucht der Mann ein neues Spielzeug. In meinem Fall war es nun eine zünftige Nebelmaschine. Und weil grad kein Modell greifbar war, musste eben mein kleiner roter Panda im Dampf posieren:

 

Unbreakaboy

 

 

Sonntag, 21. April 2013

Dafür, dass ich ja bekennender Eifel-Fan bin, tun sich noch gewaltige Lücken auf der Karte mit Orten, an denen man gewesen sein muss, bevor man stirbt, auf. Edding raus und zugemalt! Bevor es zu spät ist …

 

Zu diesem Zwecke durchkreuzten wir heute also die Nordeifel. Denn immer wenn wir in die richtige Eifel fahren, dünkt mir, rechts und links des Weges müsste es doch auch etwas Interessantes zu sehen geben. Und so gondelten wir von West nach Ost und entdeckten so unfassliche Orte wie Venwegen, Mulartshütte, Widdau, Hammer und Dedenborn.

 

Ich war ernsthaft noch nie im oder am Hohen Venn! (Meinem gleichnamigen FB-Freund sollte ich das vielleicht nicht verraten …) Das beliebte Hochmoor kenne ich nur vom Seitlichdranvorbeifahren. Heute war ich mal ein bisschen näher dran und schaute mir Palsen auf dem Steling an.

 

Hohes Venn

 

Hohes Venn

 

Hohes Venn

 

Hohes Venn

 

 

Kaiser Karls Bettstatt in Mützenich kannte ich zuvor auch nur vom Erzählen. Der Legende nach soll sich Karl der Große eines Tages auf der Jagd verirrt und an diesem Quarzitfelsen sein unfreiwilliges Nachtlager aufgeschlagen haben. Mit etwas (sehr viel) Phantasie sind Einkerbungen im Stein zu erkennen, wo ein Körper mit Kopf und Füßen aufgelegen haben könnte – wenn der Schläfer denn fast drei Meter groß gewesen wäre und über gewaltigliche erodierende Kraft im Nachtschlaf verfügt hätte …

 

Hohes Venn

 

Hohes Venn

 

Und wo man gerade dran war am wilden Fabulieren, musste der aue Kaiser Karl auch für die Namensgebung von Mützenich herhalten: Als ihm, auf dem kalten Quarz liegend, einer seiner Untertanen eine Kopfbedeckung hinhielt, soll er entgegnet haben: »Die Mütze nich!«

 

Jahaa, so ist das wirklich gewesen!

 

An anderen Orten hat er ja schließlich auch nachweislich gesagt: »Die Gürze nich!«, »Die Kester nich!« und »Die Mecher nich!«

 

 

Weiter ging's nach Kalterherberg; auch so eine Erstbesteigung. Ich kannte den Ort bisher nur von zwei Gelegenheiten: aus der Erwähnung im Wetterbericht und von einem Witz aus den Neunzigern.

 

Zum Wetterbericht:

Nomen est omen bekommt dieser Grenzort zu Belgien als erster all das schlechte und kalte Wetter von Westen ab. (Und wann wäre auch je etwas Gutes aus Belgien gekommen?!) Und da Kachelmanns Meteomedia dort eine Wetterstation plaziert hat, erlangte dieser Flecken eine gewisse überregionale Prominenz.

 

Irgendwie vermute ich, dass nun alles auf den Witz wartet … Nun gut:

Ein Tierarzt wird zu einem Bauern aus Monschau gerufen. Der Bauer klagt: »Herr Doktor, meine Kuh macht Probleme. Immer wenn der Stier sie decken will, presst sie ihr Hinterteil an die Stallwand.«

Der Tierarzt überlegt hin und her, woran es denn liegen könnte, findet aber keine Lösung. Schließlich fragt er den Bauern: »Woher habt Ihr die Kuh denn?«

Der Bauer erwidert: »Von Kalterherberg.«

»Ach so …«, sagt der Tierarzt.

»Wie, ›ach so?!‹«, fragt der Bauer.

»Tja … also … wenn das so ist: Das erklärt einiges! Meine Frau kommt auch aus Kalterherberg …«

Entschuldigung, ich sprach von einem Witz. Nicht davon, dass er gut wäre!

 

 

Zu jedermanns Verwunderung stellte ich fest, dass Kalterherberg im Vergleich zu seiner Größe eine ziemlich riesige Kirche besitzt: St. Lambertus wird daher auch oft als Eifeldom bezeichnet.

 

Obwohl …: So ziemlich jede Kirche, die für ihr Dorf eine Spur zu groß geraten ist, wird Eifeldom genannt – man frage mal nach in Himmerod, Niederbettingen oder Mirbach.

 

Hohes Venn

 

Außerdem besitzt Kalterherberg auch noch ein Café mit einem überaus sympathischen Namen – so eins gibt's in Gerolstein bedauernswerterweise ja schon seit Jahren nicht mehr.

 

Hohes Venn

 

 

Zum Abschluss gelangten wir noch ganz unerwartet – quasi »hintenrum« – zu den Narzissenwiesen.

 

Narzissenwiesen

 

Narzissenwiesen

 

 

Montag, 22. April 2013

Seit dem Sonntag vor einer Woche tut diese Jahreszeit ja endlich mal so, als sei sie der Frühling. Und exakt seit dem Sonntag vor einer Woche hänge ich so dermaßen in den Seilen, dass es keine wahre Pracht ist. Zunächst dachte ich ja noch, dass ich dieses Jahr um die Allergie herumkomme. Aber Nebbich: Das kommt nun alles auf einmal! Und ich kann mir aussuchen, ob ich wegen der Symptome so groggy bin oder wegen der Nebenwirkungen der Medikamente.

 

Frühüling!

 

 

Mittwoch, 24. April 2013

In Jülich gibt es auch sowas wie Streetart!

 

Narzissenwiesen

 

 

Donnerstag, 25. April 2013

Happy 55th Birthday, Derek William Dick! Schon seit einem Vierteljahrhundert strafst Du Dr. Torch Lügen: »If you maintain this lifestyle, you won't reach 30.«

 

 

Samstag, 27. April 2013

Im Eurogress fand erstmals »das größte Fotofestival der Euregio« statt. Kein Wunder, es ist ja auch das einzige … Es gab ein paar Messestände von namhaften Ausstellern, deren Exponate mich jedoch wenig reizten, da ich sie mir schlicht nicht leisten kann. (Meine photographischen Leistungen werden zwar allenthalben über alle Maßen gelobt, einen adäquaten Preis dafür zu zahlen ist indes kaum jemand bereit!) So ein mörder lichtstarkes Objektiv für die Breite wäre schon begehrenswert. Immerhin bot sich die Gelegenheit, einen talentierten Nikonianer mal wieder zu treffen. Und das Team vom Bodypainting – Painter und Model – fand ich interessant; mit sowas sollte ich mich demnächst auch mal beschäftigen.

 

Fotofestival Eurogress

 

Fotofestival Eurogress

 

Fotofestival Eurogress

 

Fotofestival Eurogress

 

Fotofestival Eurogress

 

Fotofestival Eurogress

 

Fotofestival Eurogress

 

 

Montag, 29. April 2013

Ich hoffe inständigst, dass diese eine elende Nazibraut mit dem bekloppten Nachnamen endlich rechtskräftig und mustergültig verknackt wird und ihr wenn-man-es-so-nennen-will Dasein fortan in irgendeinem Loch, wo die Sonne niemals scheint, fristen muss.

Noch viel mehr allerdings hoffe ich, dass sämtliche Redaktionen und Archive die Unterlagen zu dieser Causa löschen und insbesondere das Bildmaterial ein Raub der Flammen werden lassen: Denn ich kann diese Fresse, die man seit Jahren ungefragt mehrmals täglich auf Titelbildern, Bildschirmen und Mattscheiben präsentiert bekommt, wirklich nicht mehr ertragen!

 

Heute wurden übrigens die Zuschauerplätze für Journalisten bei diesem großen NSU-Prozess neu verlost. Im ersten Versuch waren ausländische Medien unbedacht geblieben, weil ihnen Theorie und Praxis des Prioritätsprinzips (so sagen wir schlauen Leute zu »wer zuerst kommt, mahlt zuerst«) irgendwie unbekannt waren. (Wegen dieses eigenen Unvermögens kann man ja mal Verfassungsbeschwerde einlegen …) Anders als bei der ersten Runde gingen große Nummern wie Stern, Zeit, FAZ und taz diesmal leer aus. Na, was soll's: RTL2, Radio Lotte Weimar und die Brigitte werden uns sicher hinreichend informieren. Wollen wir hoffen, dass beim Urteil nicht auch gewürfelt wird …

 

 

Richtig heftig wird die Nachfrage nach den besten Plätzen vor Gericht doch ohnehin erst demnächst sein, beim Verfahren gegen Uli Hoeneß …

 

(Nein, nicht wegen der Currywurst bei McDonald's!)

 

 

Dienstag, 30. April 2013

Zypern, Euro-Krise, Ding-Dong, die Hex ist tot, dieses hässliche dicke Kind aus Nord-Korea, nackte Putin-Demonstrantinnen, Holland hat einen König, Tanz in den Mai, Harry Truman, Doris Day, Red China, Johnnie Ray, South Pacific, Walter Winchell, Joe DiMaggio – das aktuelle Tagesgeschehen ödet mich ungemein an.

 

Wobei: Dass ab morgen 0:00 Uhr absolute Rauchverbot in NRW begrüße ich außerordentlich!

 

 

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