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– März 2013 –

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Freitag, 1. März 2013

Heute habe ich etwas getan, das ich bitteschön niemals, niemals wieder tun möchte:

In Aachen in eine Straßenbahn einsteigen!

 

 

 

Nächste Woche Sonntag findet zutiefst basisdemokratisch der Bürgerentscheid pro und contra Campusbahn statt. Nachdem ich heute die zu Anschauungszwecken vor dem C&A postierte Beispielbahn aus Düsseldorf betreten hatte, war all mein guter Wille dahin:

 

Donnerkeil, was ist das eng da drin!

 

Ich bin teilweise arg angeeckt, als ich die schmale Röhre in Augenschein nahm, und ahne, wie das in der Rushhour aussehen muss, wenn gehetzte Menschenmassen – zunehmend mit Kinderwagen, Rollatoren und E-Rollstühlen – sich bei kurzen Halts da rein- und rausquetschen.

 

Die seitlichen Sitzplätze sind sowieso eher was für Leute ohne Knie.

 

 

 

Gestern stand übrigens ein Heißluftballon startbereit auf dem Katschhof. (Plant man alternativ zur Tram etwa eine Transportlösung durch die Luft?!) Losgefahren sind sie aber nicht mit ihm, diese Loser! Es ging wohl eher darum, auf einen örtlichen Energieversorger aufmerksam zu machen, der corporateidentitymäßig neuerdings auf orange umgeflaggt hat.

 

 

Mist, jetzt unterstütze ich auf diese Marketingmasche auch noch!

 

Als sie den Ballon wegzogen, musste ich unwillkürlich an Woody Allen und die Silikonbrust in Körbchengröße X in »Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten« denken …

 

 

 

Abends gab es den »Free Spirit Jam« im Carl-Sunshine-House:

 

 

 

 

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»Kostenlose Geist Marmelade« gab es im Carl-Sonnenschein-Haus wider Erwarten allerdings nicht …

 

 

Samstag, 2. März 2013

Alles Gute zum halben Jahrhundert, Clemens!

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor der Feier wohnte ich mittags noch geschwind der ersten Vorrunde des Modelcontests auf der EUREGIO-Wirtschaftsschau bei:

 

 

 

 

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Sonntag, 3. März 2013

Es folgte die zweite Vorrunde der Schönheitskonkurrenz:

 

 

 

 

 

 

Sowie Tanz auf der Showbühne:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, und jetzt wird Facebook mit Bildern geflutetFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link)!

 

 

 

Als man abends versuchte, das Anschauungsobjekt aus :D wieder abzutransportieren und dabei die Straßen blockierte, sollte eigentlich jedem klar geworden sein, dass eine Straßenbahn vielleicht doch nicht in Aachen hineinpasst …

 

 

 

Donnerstag, 7. März 2013

Herzlichen Glückwunsch, Tim!

Und Nadine und Thomas!

 

 

 

Und zwar zum Gewinn der Talentshow auf der – wo wohl?! – EUREGIO-Wirtschaftsschau, genau – man konnte es sich fast denken …

 

 

 

 

 

 

 

 

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Besondere Freude hat es mir bereitet, diesmal gemeinsam mit einer höchst begabten Kollegin, die ich sonst eher von auf der Bühne wirbelnd kenne, im Schützengraben vor der Bühne auszuharren, um die begnadeten Körper und Kehlen abzulichten.

 

 

 

Und es gereichte mir sehr zum Amüsement, als dieses aufstrebende Talent der Lichtbildkunst seine Speicherkarte exakt in dem Moment wechseln musste, als es auf der Bühne gerade am Heißesten her ging … Passiert das also nicht nur mir!

 

 

 

Freitag, 8. März 2013

Alles Gute zum Weltfrauentag, Ladys!

 

Bei Facebook erreichte mich eine Einladung zu einer diesbezüglichen Veranstaltung. Och, lasst mal! Kriegt Ihr auch ohne mich hin. Erstens frage ich mich, was ich da sollte. Und zweitens warte ich gespannt, wann dem Einlader auffällt, dass ein kleines R aus einem Kampf einen Krampf machen kann …

 

Frauenkrampftag

 

(Eingeladen hatte mich übrigens ein Mann! Subversiv sowas.)

 

 

Samstag, 9. März 2013

Alles Gute zur Hochzeit, Susi & Andreas!

 

 

Sonntag, 10. März 2013

Und zum Abschluss wieder: EUREGIO! Mit dem Tanzstudio Kreiten …

 

 

 

 

 

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… und dem TSV Grün-Weiß Aachen Aquisgrana:

 

 

 

 

 

 

 

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Herzlichen Glückwunsch, Miss und Mister EUREGIO!

 

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Das Volk hat entschieden: Aachen bekommt keine Straßenbahn.

 

Wie schön!

 

Es mögen ja gute Gründe für das Campusbahn-Projekt vorgelegen haben:

  • Eine moderne Lösung für den wachsenden Verkehr zu schaffen,
  • die Stadt vom Autoverkehr zu entlasten,
  • weg vom Diesel, hin zu erneuerbaren Energien zu kommen,
  • ein wenig Flair einer Großstadt herbeizuzaubern und
  • den Verkehr leiser und sauberer zu bekommen.

 

Alles berechtigte Faktoren, doch die Gründe gegen das Experiment wiegen schwerer:

  • Zum fehlenden Raum in Aachens Straßen gesellt sich der fehlende Raum im Waggon; wir berichteten.
  • Auch in eine Straßenbahn wird man nicht sehr viel mehr Menschen als in einen Bus hineinbekommen. (Einfach längere Bahnen zu nehmen, ist nicht praktikabel, denn die Bahnen dürfen aus naheliegenden Gründen nicht länger sein als die Haltestellen.)
  • Wenn mal eine Bahn mal liegen bleibt, bleiben alle anderen Bahnen auch liegen.
  • Wer von Orten weg oder zu Zielen hin möchte, die nicht genau an der Trasse zwischen AC-Brand und dem Campus liegen, muss öfter umsteigen.
  • Wer weiß, wie dieser Campus sich entwickeln wird. Auch wenn es Zehntausende Studenten gibt, die die Bahn nutzen würden: Es gibt Hunderttausende Bürger, die nichts von ihr haben würden und sie dennoch mitbezahlen müssten.
  • Die Baumaßnahmen (auf teilweise gerade erst sanierten Straßen) würden auf Jahre den Verkehr behindern. Und bis die Straßenbahn fertiggebaut ist, ist der Studenten-Boom vielleicht schon abgeebbt.
  • Außerdem: In Städten mit Straßenbahnen fühle ich mich unwohl. Die kommen immer ziemlich schnell und gewaltig. Busse hört man wenigstens …
  • Fahrradfahrer dürften auch froh sein, mit ihren Reifen nicht in den Tram-Schienen hängen bleiben zu müssen.
  • Bei so großen Projekten erweist sich ein Quentchen Skepsis mitunter als gesund: Nicht jede Stadt braucht ein öffentliches Finanzdebakel wie eine Elbphilharmonie, einen BER, ein Stuttgart21 oder einen Nürburgring. (Doch halt, wir haben da ja schon was Eigenes: den Tivoli!)
  • Das von den Gegnern vorgetragene Argument, dass die Campusbahn viel Geld kosten wird, halte ich dabei noch für eher nachrangig: Jede Lösung für den Ausbau des ÖPNV wird eine Unmenge Geld verschlingen.
    Allerdings handelt es sich hier um nur eine (!) einzige Linie. Die würde zwar quer durch Aachen verlaufen – für alles, was nicht am Wegesrand liegt, brauchte man aber nach wie vor ein Busnetz, denn es würden gerade mal zehn Prozent des Busverkehrs durch sie ersetzt.
    Es wäre doch schön – und in einer exzellenzinitiativen Stadt wie Aachen sicher naheliegend und machbar –, wenn kluge Geister eine passendere Lösung wie zum Beispiel flexibel einsetzbare Elektrobusse erfänden.

 

 

Til Schweiger ist nun »Tatort«-Kommissar. Wenn ich richtig gezählt habe, war er jedoch in seinem Debüt für mehr Tote verantwortlich als die Kriminellen … Dennoch, es war ein cooler Film. Kein »Tatort« zwar, aber gut. Beim Tatort verlangt es mich sonntagabendlichen Zugucker nach einer schönen Leiche zu Beginn, deren Mörder in den folgenden 90 Minuten fachgerecht dingfest gemacht werden möge. Möglichst ohne zuviel Sozialschmonzes und privates Geplänkel der Ermittler. Humorvoll kann es sein, muss es aber nicht. Ein schlüssiges Motiv, glaubhafte Figuren und ein plausibler Tathergang hingegen tragen sehr zum Gelingen eines Kriminalfilms bei!

 

Die beste Szene spielte an einer Rezeption. Der Kommissar stellt sich vor:

»Nick Tschiller« –

»Schiller, wie der Dichter?« –

»Was für'n Dichter?« –

»Die Glocke?!« –

»Nee, mit T! … Ich nuschle ein bisschen.«

 

Dienstag, 12. März 2013

Auf meinem Balkon hat sich eine riesige Schneedüne aufgetürmt – würde mal bitte jemand endlich einen Bernhardiner mit Schnapsfässchen losschicken?!

 

 

 

Mittwoch, 13. März 2013

Wo doch heute irgendwie alle etwas mit weißem Rauch posten …:

 

 

 

Der neue Papst war übrigens schuld, dass der WDR nicht live aus dem Egmont berichtete! Das Team der »Lokalzeit Aachen« sprang zwar während des Café Chantant auf der Bühne umher, doch ausgestrahlt wird die Sendung erst später.

 

 

 

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Donnerstag, 14. März 2013

Für das Auswärts-Shooting morgen legte ich eine Zwischenstation in Darmstadt ein. Meine Herberge für die Nacht nannte sich Commundo-Tagungshotel und wird von der Deutschen Telekom AG betrieben. Gleich nach der Ankunft fragte ich die schnieke Dame an der Rezeption, was ich denn tun müsste, um W-LAN-Zugang zu erhalten. Sie erklärte mir, dass da im Zimmer ein Kabel läge, das ich in den Laptop einstecken müsse und dann …

 

Aaaaah! Telekom-Hotel – aber kein W-LAN!!!

 

 

Freitag, 15. März 2013

Eigentliches Ziel meiner Fernreise war Schneeberg im Odenwald. Schneeberg liegt im Landkreis Miltenberg im nordwestlichsten Zipfel Bayerns, eingesäumt von Hessen und Baden-Württemberg. Es galt, den Besuch des StilmagazinsFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link) bei der namhaften Firma Kuhn MaßkonfektionFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link) photographisch zu begleiten. Wem das bekannt vorkommt: Im November war ich aus gleichem Grunde beim Maßkonfektionär Regent in Weißenburg.

 

 

 

 

Anschließend ging es noch in zwei Ladenlokale nach Frankfurt/Main, wo man sich umfänglich beraten lassen, stilsicher Getränke kredenzt bekommen und feinen Zwirn passgenau auf den Körper maßanfertigen lassen kann.

 

 

 

 

Doch Kinders, was die Zeit vergeht: Kaum ist man mal schlappe 20 Jahre nicht dort, schon bauen die da Wolkenkratzer …

 

 

 

Samstag, 16. März 2013

Es war zwar ereignisreich, aber heute hoffentlich auch das letzte Schneeshooting dieser Saison!

 

 

 

Sonntag, 17. März 2013

Uiuiui: Jemand von der CDU schlug nun die Rente mit 69 vor. Die SPD fordert ja schon länger die Rente mit 67. Wenn man die Erfahrungen mit dem »Kompromiss« bei der letzten Mehrwertsteuererhöhung zugrunde legt, werden wir wohl eine Rente mit 72 bekommen …

 

 

Was war denn das? Dieses grelle Licht da draußen? Die alten Leute erzählen eine uralte Legende über ein zentrales Gestirn im Inneren unseres Planetensystems. Man munkelt, dass man es – vor Urzeiten! – täglich am Himmel hat vorrüberziehen sehen können. Sollte an diesen Legenden womöglich etwas dran sein? Mysteriös!

 

Heute könnte jedenfalls der Tag der solaren Wiederkunft gewesen sein. Ich nutzte ihn zu einem Hip-Hop-und-Graffiti-Shooting mit Laura:

 

 

 

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Donnerstag, 21. März 2013

Alles Gute zum 250sten, Jean Paul!

 

Wie jetzt, sollte Jean PaulFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link) etwa nicht bekannt sein?! Durch die sagenhafte Verfilmung seiner Erzählung »Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wutz in Auenthal«Folge mir! Ich bin ein Link! (externer Link) wäre doch beinahe einmal meine Karriere als Filmemacher gestartet! Bis zum Förderpreis bei den Landesfilmtagen Rheinland-Pfalz hat es das Lichtbildwerk auf krisseligem VHS-Band immerhin geschafft.

 

Eigentlich sollte ich das Ding mal digitalisieren und bei Youtube reinstellen … Bis dahin muss man sich mit den unbewegten Bildern begnügen.

 

 

 

Freitag, 22. März 2013

Gibt es eigentlich eine noch dämlichere Sportart als Gewichtheben? Innerhalb weniger Sekunden ungesund viele Kilogramm Gusseisen mit beeindruckender Mimik und markerschütternder Bioakustik per Langhantel in die Höhe wuchten! Und gibt es noch einen nervtötenderen und überbewerteteren »Sportler« als diesen einen, dessen größter Verdienst darin liegt, dass seine Frau vom Auto totgefahren wurde? Seit sieben (!) Jahren wird dieser Typ durch alle möglichen Talkshows durchgereicht und hat jetzt verkündet, dass er seine »Profession« an den Nagel hängen wolle, um sich mehr seiner (neuen) Frau und seinen Kindern zu widmen. Und natürlich seiner Fernsehkarriere …

 

 

Aber was macht das Olympische Kommitee? Streicht die Olympischen Ringe als Wettkampfdisziplin …

 

 

 

Montag, 25. März 2013

Um ein Haar wäre morgen mein Photo mit dieser Überschrift in der Zeitung gewesen:

»Aachen: Talentierte Filmemacher von Bus überfahren«

 

 

Meine Güte, ich hätte reich sein können! Und durch Talkshows tingeln …

 

Vielleicht doch ein Grund für die Straßenbahn?!

 

 

Eigentlich war ich ja nur in der Königstraße unterwegs, um ein Vorher-Bild vom Tor bei Hausnummer 46 zu machen. Denn wie mir ein Vögelchen zwitscherte, soll dieses in den nächsten Tagen KEF!-artigFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link) veredelt werden, bevor sich der Künstler dauerhaft gen London begibt.

 

 

 

Karfreitag, 29. März 2013

Nein, das sind keine Pollen da draußen. Das ist Schnee.

 

Schnee! Endlich Schnee, hurra! …

 

 

Hier eine kleiner Hinweis für diejenigen, die offenbar an gratulatio praecox leiden und bei Facebook seit den frühen Morgenstunden »Frohe Ostern!« wünschen: Gemeinhin feiern wir die Auferstehung und nicht den Tod Christi … Ostern ist aus gutem Grund erst am Sonntag.

 

 

Immer wenn ich das WWF-Logo auf der Packung mit Tiefkühlfisch sehe, frage ich mich: Warum um Himmels Willen machen die meine Fischstäbchen aus Alaska-Seelachs und Pandabär?!

 

 

Doch diese Bemerkung dient nur der Ablenkung; natürlich gab's heute keinen frommen Fisch in Stäbchenform. Sondern fette Kartoffeln in Stäbchenform!

 

Aus streng wissenschaftlichen Gründen natürlich nur: Parömiologisch sollte der Wahrheitsgehalt der traditionell-volkstümlichen Aussage, dass die Abmessungen von solanum tuberosum indirekt proportional zum jeweiligen intellektuellen Leistungsvermögen des sie erzeugenden Agrarökonomen sei, untersucht werden.

 

Die dicksten Bauern haben die dümmsten Kartoffeln

 

Was soll ich sagen: An der Kartoffel eines Mannes erkennt man den …

 

 

Sonntag, 31. März 2013

So, die Uhren wurden letzte Nacht erfolgreich auf Sommerzeit umgestellt – dasselbe sollte man mit den Thermometern nun vielleicht auch mal machen …

 

 

 

Als er noch das Leben hatte,

genoß ers fröhlicher wie wir alle.

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