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– Februar 2013 –

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Freitag, 1. Februar 2013

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche … noch so überhaupt nicht. (Mal ganz abgesehen davon, dass es hier in Aachen keinen mir bekannten Strom und auch keine nennenswerten Bäche gibt.) Der alte Winter ist weder schwach noch denkt er ans Retiro; nein, in seinem Altersstarrsinn beschert er uns eher mit dem meteorologischen Fachbegriff »usselig« zu bezeichnendes Wetter.

 

Kurz: Die aktuelle Witterung legt dem ambitionierten Photographen angesichts der grassierenden Grippewelle zum Wohle seiner Modelle nahe, seine Aufnahmen inhäusig vorzunehmen. Überdies fehlt’s an Blumen im Revier – ich nehme Rosenblätter aus Seide dafür.

 

Rosenshooting

 

 

Samstag, 2. Februar 2013

Aachen, Alter! Im einen Moment singt noch Prinz Karneval vor meiner Haustür am Holzgraben vom »Dickem Fisch« …

 

Freiluft-Karneval am Holzgraben, NET fiere

 

Freiluft-Karneval am Holzgraben, NET fiere

 

Freiluft-Karneval am Holzgraben, NET fiere

 

Freiluft-Karneval am Holzgraben, NET fiere

 

Freiluft-Karneval am Holzgraben, NET fiere

 

Freiluft-Karneval am Holzgraben, NET fiere

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… und kurz danach gibt’s eine Modenschau nebst Lichtinstallation in der Rotunde des Elisenbrunnen nur 50 Meter weiter.

 

"Für Elise" Lichtinstallation und Modenschau am Elisenbrunnen

 

"Für Elise" Lichtinstallation und Modenschau am Elisenbrunnen

 

"Für Elise" Lichtinstallation und Modenschau am Elisenbrunnen

 

"Für Elise" Lichtinstallation und Modenschau am Elisenbrunnen

 

"Für Elise" Lichtinstallation und Modenschau am Elisenbrunnen

 

"Für Elise" Lichtinstallation und Modenschau am Elisenbrunnen

 

"Für Elise" Lichtinstallation und Modenschau am Elisenbrunnen

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Sonntag, 3. Februar 2013

Sehr geehrte Firma Facebook Inc., wenn Du nicht willst, dass man anderen Leuten Freundschaftsanfragen stellt, dann schlage mir nicht ständig welche vor! (»Vielleicht kennst du …?«) Und vor allem belege mich dann nicht mit einer wochenlangen Sperre, wenn Du der Meinung bist, ich hätte das unberechtigterweise getan! Oder sag sowas vorher!

 

Wahrscheinlich sind irgendwelche seelenlose Logarithmen dafür verantwortlich: Destillieren aus gemeinsamen Bekannten, gleichen Vorlieben und der Schuhgröße der Großmutter eine vermeintliche Bekanntschaft. Wenn nun aber der Angeschriebene die Anfrage ausschlägt, wird man sofort als Spammer gebannt!

 

Besonders ärgerlich: Ich darf nun für zwei Wochen auch keine Nachrichten an Nicht-Freunde schicken. Noch nicht mal kann ich ihnen antworten, wenn sie mich angeschrieben haben!

 

 

Montag, 4. Februar 2013

Hey, ich bin ja im Klenkes!

 

KLENKES-Ausriss "Geburtstag der Kunst"

 

 

Dienstag, 5. Februar 2013

Kennt noch jemand Harald Schmidt?

 

Harald-Schmidt-Show

 

Ja, der lebt noch!

 

Für die Später-Geborenen: Er betrieb früher mal eine große Late-Night-Show, erst bei SAT1, dann in der ARD und später wieder bei SAT1. Inzwischen macht er die Sendung mehr so für sich allein und versendet sie an einzelne Empfänger – quasi der CB-Funk des Medienzeitalters. Oder kennt vielleicht irgendwer irgendjemanden irgendwo, der den Sender Sky empfangen kann? (Jetzt mal außer ein paar zwielichtiger Sportsbars.)

 

Wobei: 250 Leute sitzen ja auch im Publikum und schauen ihm dabei zu. Ist er also doch nicht ganz allein, der arme Mann!

 

Vor 15 Jahren war ich schon einmal Zuschauer bei der Harald-Schmidt-Show, damals noch im Capitol. Seitdem ruht meine Adresse in Köln bei einer Casting-Firma. Diese rief vor zwei Wochen an, weil sie zum einen ihren Datenbestand auf den aktuellen Stand und zum anderen Freikarten für die Show an den Mann bringen wollte.

 

Da sind wir dabei, das ist prima! Und fuhren heute nach Köln-Mülheim, zum Studio 449.

 

Harald-Schmidt-Show

 

Harald-Schmidt-Show

 

Harald-Schmidt-Show

 

 

Bei der Aufzeichnung der Sendung beschlich mich eine Ahnung, warum es mit der Show zuende ging/geht: Beim Warming-up, das der Meister höchstselbst absolvierte, war Herr Schmidt schlagfertig, eloquent und hinreißend komisch – man war versucht zu sagen, der sollte sowas beruflich machen.

 

Die Sendung an sich war eher öde …

 

Wohlgemerkt: Diesen Eindruck hatte ich im Fernsehstudio, wo man qua Atmosphäre, Klatsch-Animation und vorangeganem Sektchen ohnehin mitgerissen wird. Zuhause vor der Glotze wäre ich sicher längst sanft entschlafen.

 

Gut, wollen wir fair bleiben, ein paar Lacher waren schon dabei. Aber wenn man bedenkt, was jemand von Schmidts Kaliber aus diesem Format machen könnte … ein Jammer.

 

 

Unter anderem wurde der »Liebling des Monats« gewählt. Von den blassen Kandidaten kannte ich die Hälfte nicht. (Haha, »blasser Kandidat« – Altphilologen bepissen sich gerade! Aber ich schweife ab …)

Gekürt wurde per Akklamation. Als das Bild vom vor ein paar Tage zuvor wiederentdeckten König Richard III. (†) gezeigt wurde, klatschte ich ziemlich laut drauf los.

Es sollte sich schnell herausstellen, dass ich der einzige war, der applaudierte …

Die Ränge blickten skeptisch in meine Richtung, doch Schmidt riss es aus seiner Lethargie. Er fragte, um wen es sich beim Abgebildeten denn handele. (Ich wusste es nur zufällig: Denn Richards verschollenes Grab hatte man unter einem Parkplatz in Leicester gefunden; einem der wenigen Orte, zu denen es mich auf meinen raren Reisen in ferne Länder geführt hatte.)

 

Kurzerhand kürte Harald Schmidt den kalten König Richard zum Sieger. Und ich darf fürderhin behaupten, ich allein habe den »Liebling des Monats« gewählt!

 

Auch wenn es mit der Sendung demnächst also komplett zuende gehen sollte, kann ich meinen Enkeln (wem?!) erzählen, dass ich dabeigewesen bin.

 

Harald-Schmidt-Show

 

 

Mittwoch, 6. Februar 2013

Böse Menschen könnten behaupten, ich wäre mediengeil und eitel. Ich hingegen behaupte das nicht – sondern weiß es!

 

Nächster Meilenstein im Portfolio ist die Teilnahme am Dreh einer Abschlussarbeit von jungen Filmschaffenden. Gedreht wurde heute im Veranstaltungszentrum REC in Würselen. Ich habe sogar ein paar Zeilen Text und eigenen Running-Gag. Überdies wurde meine Rolle nach mir benannt! Ich spiele …, ach was: Ich bin einer der großkriminellen »Langen«-Brüder – und hasse so dies und das.

 

Dreharbeiten "Pratboy"  im REC

 

Dreharbeiten "Pratboy"  im REC

 

Dreharbeiten "Pratboy"  im REC

 

Dreharbeiten "Pratboy"  im REC

 

Dreharbeiten "Pratboy"  im REC

 

Dreharbeiten "Pratboy"  im REC

 

 

Das Werk trägt im Moment übrigens den Titel »Pratboy«. Dies nur als Tipp, falls schon mal jemand die Oscars™ gravieren möchte.

 

(Der Arbeitstitel war zunächst »Twatboy«. Doch wie jeder weiß, der den Großen Muret-SandersFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link) auswendig kann oder sich gelegentlich auf zwielichtigen Internetseiten tummelt, bezeichnet das Wort »twat« auf unschöne Weise das weibliche Genital. Dieser Titel wurde daher alsbald verworfen.

Erstens ist er anstößig und zweitens würde er Erwartungen wecken, die nicht erfüllt werden …

Wobei: Ich kenne von dem Film bisher nur eine einzige Szene – worum geht es da überhaupt? Ist es vielleicht doch nur ein billiger Porno?!)

Donnerstag, 7. Februar 2013

Fettdonnerstag auf dem Markt:

 

Fettdonnerstag auf dem Markt

 

Fettdonnerstag auf dem Markt

 

Fettdonnerstag auf dem Markt

 

Fettdonnerstag auf dem Markt

 

Fettdonnerstag auf dem Markt

 

Fettdonnerstag auf dem Markt

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Sonntag, 10. Februar 2013

Kinderzug am Tulpensonntag:

 

Tulpensonntag

 

Tulpensonntag

 

Tulpensonntag

 

Tulpensonntag

 

Tulpensonntag

 

Tulpensonntag

 

Tulpensonntag

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Montag, 11. Februar 2013

Rosenmontag:

 

Rosenmontag

 

Rosenmontag

 

Rosenmontag

 

Rosenmontag

 

Rosenmontag

 

Rosenmontag

 

Rosenmontag

 

Rosenmontag

 

Rosenmontag

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Dienstag, 12. Februar 2013

Kehraus am Veilchendienstag. Während im Theater seine Tollität Prinz Thomas II. entthronisiert wurde, wurde vor dem Theater unter lautem Heulen und Flennen der Tröötemann verbrannt:

 

Kehraus am Veilchendienstag, Verbrennung des Tröötemanns

 

Kehraus am Veilchendienstag, Verbrennung des Tröötemanns

 

Kehraus am Veilchendienstag, Verbrennung des Tröötemanns

 

Kehraus am Veilchendienstag, Verbrennung des Tröötemanns

 

Kehraus am Veilchendienstag, Verbrennung des Tröötemanns

 

Kehraus am Veilchendienstag, Verbrennung des Tröötemanns

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Mittwoch, 13. Februar 2013

42 also. Die Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Die Altersweisheit lässt allerdings noch auf sich warten!

 

Aber wie doof ist es eigentlich, an Aschermittwoch Geburtstag zu haben? Da ist doch alles vorbei.

 

[Eine Stimme aus der Zukunft: »Fragt mal Discofranz …«]

 

 

Übrigens haben graue/weiße Haare auch ihr Gutes: Ich muss im Bus nicht mehr für richtig alte Leute aufstehen! Sondern darf die Jüngeren anbellen, wie es sich denn mit dem Respekt vor dem Alter verhalte.

 

 

Donnerstag, 14. Februar 2013

Ein prima Anlass zum Fasten: Pferdefleisch in Tiefkühlprodukten!

 

Im Prinzip wäre zwar dagegen nichts einzuwenden. (Es sei denn, man will noch reiten.) Ich habe ernsthaft schon mal gegoogelt, wo man welches herbekommt, um Sauerbraten gemäß Statuten zuzubereiten. Und vor ein paar Jahren, als Rindfleisch wegen BSE gebannt war, lag Pferd sogar schon mal sauber eingeschweißt in der Kühltheke, neben Springbockfleisch und Krokodilfleisch und Fleisch von allem möglichen, was zu seiner Zeit kreuchen und fleuchen konnte.

 

Doch irgendwie schön wäre es schon, wenn in einer Packung so ungefähr das drin wäre, was auch draufsteht. Ich wette, die wenigsten Leute erkören sich rumänische Schindmähren zur Mahlzeit. Der mündige Verbraucher hat ein Recht auf exakte Angaben zur Herkunft seines Fresschens! Also »Ascot Gold Cup 1998«, »Großer Preis von Aachen beim CHIO 2004« und so weiter.

 

Doch wer garantiert, dass demnächst nicht Regenwurmfleisch in der Lasagne ist? Oder Rattenfleisch? Oder Mäusefleisch? Oder Regenwurmfleisch?

 

(Zumindest bei Regenwurmfleisch darf ich beruhigen: Mit diesem Vorwurf konfrontiert soll mal ein Manager einer großen Fast-Food-Kette gesagt haben, dass man sowas nicht mache: Für einen Regenwurm-Burger brauche man ungefähr 150 Würmer – und Regenwurmfleisch wäre viel zu teuer …)

 

 

Abends der Entscheid: Die Gruppe »Cascada« wird uns (Deutschland) beim Eurovision Song Contest am 18. Mai in Malmö mit dem Song »Glorious« vertreten. Europop zwar, aber ein super Lied: Hat es doch letztes Jahr auch schon gewonnen …

 

 

Freitag, 15. Februar 2013

Freitags gibt es Fisch.

 

Beziehungsweise, aus aktuellem Anlass: Seepferdchen!

 

 

Samstag, 16. Februar 2013

Bald ist das Jahr 2022, dann gibt’s Soylent Green im Kühlregal …

 

 

Donnerstag, 21. Februar 2013

Es wurde mal wieder gedreht. Diesmal hatte ich Heimvorteil im Egmont, allerdings nur als wortloser Statist; saß unscheinbar mit nerdiger Mütze in der Unschärfe am Laptop. Hey, strenggenommen habe ich jetzt eine Doppelrolle!

 

(Außerdem durfte ich Brötchen besorgen und mit dem Handy rumknipsen – oder wie wir vom Film sagen: Ich war zuständig für Catering und Still-Photography …)

 

Dreharbeiten

 

Dreharbeiten

 

Dreharbeiten

 

Dreharbeiten

 

Dreharbeiten

 

Dreharbeiten

 

Dreharbeiten

 

 

Montag, 25. Februar 2013

An der Burtscheider Brücke haften seit Samstagnacht eine Menge Throwies. Throwies sind kleine Leuchtdioden, die mit einem Magneten versehen an ferromagnetische Gebilde geworfen werden und dort hängen bleiben, wie es sich für einen Magneten von Format geziemt, und ein paar Tage leuchten, wie es von einer LED mit Stromversorgung den Regeln des Anstands entsprechend erwartet werden darf.

 

Thowies an der Burtscheider Brücke

 

Thowies an der Burtscheider Brücke

 

Thowies an der Burtscheider Brücke

 

Thowies an der Burtscheider Brücke

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Spätabends kam ich auf dem Weg zur illuminierten Brücke zufällig am Theater vorbei. Junge Menschen hatten tags zuvor eine inoffizielle Theke aus Schnee errichtet und sie aus anatomisch naheliegenden Gründen »Tittenbar am Theater« getauft. Eine prima Location zum coolen Feiern und zum Bestücken meines einhundertsten Facebook-Albums.

 

Wann schickt Zuckerberg eigentlich mal Blumen oder Pralinen?

 

Tittenbar am Theater

 

Tittenbar am Theater

 

Tittenbar am Theater

 

Tittenbar am Theater

 

Tittenbar am Theater

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Dienstag, 26. Februar 2013

Menno, die Theke ist weg!

 

Tittenbar am Theater

 

 

Aber egal. Statt im Schnee rumzustehen saß man doch viel bequemer bei der ersten Jazz-Jam-Session im Egmont:

 

Jamsession im EGMONT

 

Jamsession im EGMONT

 

Jamsession im EGMONT

 

Jamsession im EGMONT

 

Jamsession im EGMONT

 

Jamsession im EGMONT

 

Jamsession im EGMONT

 

Jamsession im EGMONT

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Mittwoch, 27. Februar 2013

Herzlich willkommen in der Runde, Kathrin! :)

 

 

 

Donnerstag, 28. Februar 2013

Die Zahl der Kirchgänger ist seit Jahren rückläufig.

Heute hört sogar der Papst auf …

 

 

 

Auch wenn ich mal den Löffel abgeben muss:

Messer und Gabel werde ich behalten!

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