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– September 2012 –

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Sonntag, 2. September 2012

Beim »6. Tag der Integration« im Eurogress zeigten Menschen, die in Aachen eine neue Heimat gefunden haben, was ihre 157 Herkunftsnationen so zu bieten haben. Eine Menge! Um einen Schwerpunkt zu setzen, habe ich mich auf Musik und Tanz konzentriert – die Küchen der Welt ausreichend zu würdigen, hätte selbst mich überfordert. Ohnehin hatte ich ein physikalisches Problem zu gewärtigen: Wie konnte ich es schaffen, bei vier Bühnen gleichzeitig zu sein …?

 

Tag der Integration

 

 

 

 

 

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Zu einem Mini-Eklat kam es nach der Verleihung des Preises für Integration: Der Vorsitzende des Integrationsrates fühlte sich übergangen, weil nicht er den Preis übergeben durfte. Er schnaubte in seiner spontanen Rede, dass so etwas wirkliche Diskriminierung wäre. Ja, schon klar: Da wird für viel Geld und mit viel ehrenamtlichem Engagement solch ein aufwendiges fest auf die Beine gestellt – nur um ihn zu diskriminieren … Der Oberbürgermeister kam anschließend nochmal auf die Bühne und bat für den offensichtlichen Fehler beim Organisieren souverän um Verzeihung.

 

Nur so ein Vorschlag: Nicht immer gleich beleidigt sein – es geht schon mal was schief. Sogar in Deutschland!

 

 

Mittwoch, 5. September 2012

Happy Gebby, Mina!

 

Gebby Mina

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Nach schon bewährter Feierei im Raucherraum des Egmont wurde ich zu vorgerückter Stunde mit Tequila gefügig gemacht, noch gemeinsam mit der Festgesellschaft das Café Madrid aufzusuchen.

 

»Café« – das klingt so gemütlich! Dabei war das Madrid im Bermuda-Dreieck der oberen Pontstraße an diesem Abend eher eine Disco – Verzeihung: ein Club – und die gemütlichste Ecke die Garderobe. Nachdem ich den kritischen Blick des Türstehers passiert hatte, dachte ich nur: »Nee, wen die hier alles reinlassen …!?« Mein letzter Discobesuch liegt schon ein paar Jahre zurück. Aus gutem Grund – mein Äußeres entspricht nun wirklich nicht dem Phänotypus der üblichen Partypeople.

 

Ich habe keine Ahnung, wieviele meiner 763 Facebook-Freunde ebenfalls anwesend waren, denn in dem Schuppen herrschte echt ein übles Licht! (Also gibt es auch kaum Beweisbilder, auf denen man am nächsten Tag kontrollieren könnte, was man denn da mit wem gemacht hat.) Posten, dass ich da bin, konnte ich auch nicht, weil mein Handy mal wieder nicht sehr kontaktfreudig war. Für die Anwesenheit von immerhin sechs lieben Menschen, die Betreutes Feiern praktizierten, kann ich mich verbürgen.

 

Café Madrid

 

 

Donnerstag, 6. September 2012

Eine exquisite Location bot sich heute an: Alte Panzer! Die Teile stehen ganz in der Nähe frei zugänglich im Wald herum und verrotten im Morast. Geschicktes Googeln und etwas Suchen auf dem Satellitenbild verrieten den genauen Standort – danach stand einem Panzershooting nichts mehr im Wege.

 

Panzer!

 

 

Freitag, 7. September 2012

Gleich noch eins:

 

Panzer!

 

Panzer!

 

Panzer!

 

Natürlich werden solche Bilder sofort bei Facebook gepostet, auf dass sich die Welt daran erfreue. Was dabei nervt, sind ein paar der Kommentare: Man kann gerne hemmungslos liken und lobhudeln. Sogar mit Kritik kann ich umgehen. Aber die ständigen Fragen, »Wo ist das denn?«, werden hemmungslos gelöscht; genau wie die klugscheißerische Antwort: »Das ist im Brander Wald!« Hey, ich schreibe an jedes Bild, dass ich bezahlte Shootings anbiete – nicht kostenloses Locationscouting!

 

Wenn ich groß verkünden würde, dass man bloß mit der Linie 25 in Richtung Stolberg fahren, an der Haltestelle »Freund« aussteigen und nur noch ein Kilometerchen nach Nord-Nord-Ost in die Pampa gehen muss, dann würde man doch da bald über Photographen und Modelle nur so stolpern. Nein, das kann ich wirklich nicht tun!

 

Kleine Gratifikation für meine treuen Stammleserinnen und Stammleser!  ;-)

 

 

Samstag, 8. September 2012

Ey, yo! In der Rotunde des Elisenbrunnens zeigten wilde Tänzer beim Hip-Hop- und Breakdance-Battle, dass sie die Schwerkraft nur als unverbindlichen Richtwert ansehen und die Gefahr einer Torsionsfraktur bloß als Lappalie hinnehmen.

 

Ey yo!

 

Ey yo!

 

Ey yo!

 

Ey yo!

 

Ey yo!

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Wie peinlich: Nach zwanzig Minuten auf den Knien vor der Tanzfläche kauernd waren mir beide Unterschenkel eingeschlafen. Es bot sich der anwesenden Jugend bestimmt auch eine coole Performance, als ich mit gummiartigen Beinen einen Standortwechsel vornahm …

 

Ey yo!

 

Ausgerechnet also im schwächsten Moment des ganzen Jahres erwischte mich eine befreundete Photographin. Ohne weitere Erläuterung könnte man bei dem Bild auf die Idee kommen, dass ich nicht etwa versuche, meine Beine halbwegs wiederzubeleben, sondern dem Mädel vor mir am Popo rumzufummeln …

 

Ey yo!

 

 

Es gibt auch ein cooles Video vom Event:

 

 

 

Sonntag, 9. September 2012

Jochen Malmsheimer grillt. Und postet das auch noch in Facebook.

 

Um 00:14 Uhr!

 

Frechheit: Hunger!

 

Kochen mit Jochen

 

Dazu schrieb er, der omnipotente Beherrscher des Worts, alleiniger Imperator über die Syntax und Gottkaiser der Semantik: »‎..das, übrigens ist Grillen. Alles andere ist, wenn nicht Backen, dann Kochen.«

 

Hm, aktiviere ich nun den Klugscheißermodus und mache mich unbeliebt allerseits?

 

Zu spät, ich hab’s schon getan:

00:22 Uhr, Thomas Langens:

»Es tut mir leid, dem Meister widersprechen zu müssen, aber weil da eine Menge Blech im Wege ist, wird hier gebraten (Wärmeleitung) statt gegrillt (Wärmestrahlung). :( Trotzdem gesegnete Mahlzeit!«

 

00:26 Uhr, Jochen Malmsheimer: ‎

»…das ›Blech‹ nehme ich persönlich. Es handelt sich um a) Gusseisen und b) Schmiedeeisen. Und dem Fleisch ist es egal, ob es unter Wärmeleitung oder Wärmestrahlung die Poren schließt. Draußen Fleisch überm Feuer heißmachen heißt Grillen. Punktum.«

 

00:29 Uhr, Thomas Langens:

»Jetzt fängt er auch noch mit diesen ominösen ›Poren‹ an … Fleisch hat keine Poren! Ergo müssen die auch nicht geschlossen werden. Fleisch hat nur Fleisch. (Und das ist auch gut so.)«

Es folgten weitere Beiträge im Thread. Denkt man sich die anderen Diskuntanden, die nichts Maßgebliches zum Verlauf der Debatte beitrugen, aus dem Weg, hab ich letzte Nacht strenggenommen mit Jochi Malmö gechattet, jippieh!

 

 

Montag, 10. September 2012

Habe heute erst die Ey-yo-Bilder gepostet. Sooo macht Facebook Spaß!

 

Facebook, Alter!

 

Bin gespannt, wann Mark Zuckerberg anruft, um sich für den generierten Traffic zu bedanken.

 

 

Dienstag, 11. September 2012

Wer ist dieser Daniel? Und was haben die alle gegen den?!

 

Daniel raus!

 

 

Donnerstag, 13. September 2012

Nice people at the bar.

 

Nice people

 

 

Samstag, 15. September 2012

Schon wieder wurde im Elisenbrunnen getanzt, diesmal grün-weiß:

 

Tanz im Elisenbrunnen

 

Tanz im Elisenbrunnen

 

Tanz im Elisenbrunnen

 

Tanz im Elisenbrunnen

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Sonntag, 16. September 2012

Beim STAWAG-Music-Award beschallten junge Talente den Marktplatz: The Coconut Butts, Slim Jester, The Seed & The Crowbar, Aix Immigrants, A GUY NAMED Z und Freibad. Interessanterweise haben die Schwermetaller von A GUY NAMED Z gewonnen. Und auch verdient. Wobei mein Favorit The Seed & The Crowbar gewesen ist.

 

STAWAG-Music-Award

 

STAWAG-Music-Award

 

STAWAG-Music-Award

 

STAWAG-Music-Award

 

 

STAWAG-Music-Award

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Wer ist eigentlich dieser STAWAG – und warum taggt er alle Stromkästen?!

 

Wer ist eigentlich dieser STAWAG – und warum taggt er alle Stromkästen?!

 

 

Dienstag, 18. September 2012

Get ’em out by friday!

 

Heute ist es soweit! Hat noch jemand dran gedacht?

 

»Foxtrot« von GenesisAllen, die mit diesem Satz so gar nichts anfangen können, sei gesagt: Dies ist der Titel eines Liedes aus dem Album »Foxtrot«Folge mir! Ich bin ein Link! (externer Link) von Genesis. In dem Stück aus den frühen 1970er Jahren sollen Mieter aus ihrer Wohnung vertrieben werden, und es ist davon die Rede, dass dereinst, in ferner Zukunft, die Menschen per genetischer Manipulation nur noch hab so groß sein würden – und demzufolge doppelt so viele von ihnen in die gleichen Hochhäuser passen würden.

In den Lyrics steht geschrieben:

18/9/2012, T.V. Flash on all Dial-A-Program Services:
This is an announcement from Genetic Control: »It is my sad duty to inform you of a four foot restriction on Humanoid height.«

40 Jahre alt, das Teil. Damals war heute Zukunft. Jetzt ist die Zukunft bereits Vergangenheit.

 

 

Donnerstag, 20. September 2012

Es ist schon wieder Photokina! Und es wurden wieder Begehrlichkeiten geweckt, die derzeit ganz garantiert nicht gestillt werden können, weil dieser bepisste verregnete Sommer die Outdoorsaison doch arg verkürzt hat. (Von der weit verbreiteten Knauserigkeit, Künstler für ihre Arbeit auch entlohnen zu wollen, schweige ist jetzt mal.)

 

Photokina

 

 

Soviel vorweg: Die Motivklingel ist immer noch nicht erfunden, und das Bild macht nach wie vor der Photograph – nicht die Kamera. Dabei aber kann er viel Unterstützung von technischer Seite erfahren. Sehr angetan bin ich zum Beispiel von der durchdachten Reflektor-Serie von Sunbounce: Superleichte und einfach montierbare Reflexionsflächen für natürliche Lichtführung.

 

 

Die weltgrößte Photomesse bietet auch Gelegenheit, den Meistern ihres Fachs auf die Finger zu schauen. Manfred Baumann, von dem sicher die meisten schon mal ein Photo gesehen haben (meist ohne es zu wissen), veranstaltete »Workshops« für 15 Auserwählte, die seine Bühne betreten und nacheinander für jeweils fünf Aufnahmen vorm Modell niederknien durften.

 

Manfred Baumann

 

 

Zunächst war das Modell noch ansatzweise züchtig bekleidet.

 

 

 

Hui, dann gab es aber ein Geratter im Auditorium, als die Brüste rausblitzten!

 

 

 

Schönes Posing, auch vom Photographen:

 

 

 

Zum Schluss war die Bühne dann auch kurz fürs gemeine Volk geöffnet:

 

 

 

An dieser Stelle bekommen die Leser meines Tagebuchs ausnahmsweise etwas mehr zu sehen als meine Facebook-Freunde. Weil Nacktheit gemäß FB-Statuten nicht so ohne weiteres geduldet ist, gibt es die exquisiten Vorderansichten von der jungen Dame nur hier. Denn merke: Eine nackte Frauenbrust – das ist in Zuckerbergs Reich die pure Pornographie und verdirbt die Jugend unverzüglich. Aber sowas von! (Wie lächerlich: Kann sich einer an die Fa-Reklame aus den späten SiebzigernFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link) erinnern? Und, hat es mir geschadet?!)

 

Nippelalarm!

 

 

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Guerillamäßig habe ich dieses Bild dann aber doch bei Facebook reingestellt:

 

 

Hey, mein erster Nippel bei Facebook!

 

 

Gewiss, da steht ein Mädchen mit fast nichts an. Aber da stehen auch 100 Photographen, die sich anstellen, als hätten sie noch nie eins gesehen. Und nun frage ich: Was davon ist ein Motiv? Das eine Mädchen? Oder die 100 Knipser?

 

Die Knipser natürlich.

 

(Das Mädchen hatte ich davor ja schon ausgiebig von vorne abgelichtet …)

 

Nicht zu fassen aber, dass unter den 100 Photographen nur einer auf die Idee gekommen ist, aus dieser Perspektive zu shooten!

 

 

An einem anderen Stand gab die Internetberühmtheit Calvin Hollywood Einblicke in die Kunst, wie man mit Photoshop zaubert. Interessant – aber es ist herausfordernder und reizvoller, wieder zurück zur eigentlichen Photographie zu kommen als noch weiter zur nachträglichen Bildbearbeitung zu gehen.

 

Und bitte nicht diesen Instagram-Scheiß! Ich kann auch keine Vignetten mehr sehen. Und wenn ich den Hochpass-Filter entdecke, muss ich ohne weitere Vorwarnung loskotzen!

 

Pickel eliminieren ist O.K., weil das ja keine Fälschung des Bildes ist, sondern vielmehr nur der falsche Zeitpunkt der Aufnahme.

 

Aber wenn man ein Bild schon manipulieren muss, dann soll man so richtig auf die Kacke hauen! Mit fachgerechtem Composing, Speck wegshoppen und die Tüten aufblasen und alles!

 

Calvin Hollywood

 

 

Apropos Photoshop: Wenn mich einer fragt, welche Version ich habe, sage ich wahrheitsgemäß: »Version 7.0«. Wenn ich dann heillose Bewunderung ernte, weil man mich für auf dem Gipfel der Zeit hält – die Nummer 7 gibt es nämlich noch gar nicht –, sage ich, dass es 7 ist, nicht CS7.

 

Nach der Creative-Suite-Zählung habe ich bloß die Version CS0, aus dem digitalen Mittelalter von 2002. Die registrierte Lizenz habe ich damals für sehr viel eckiges Geld erworben; die muss daher auch noch ein Weilchen halten. Gemäß eigentlicher Nummerierung ist man inzwischen bei Version 13.

 

 

An ein paar Ständen chinesischer Provenienz ging es heiß her, als mutmaßlich der Zoll Patentverstöße ahnden wollte und man eiligst Beweismaterial verschwinden lassen wollte. Aus Angst vor der Rache der Triaden habe ich davon ausnahmesweise mal keine Bilder gemacht.

 

NIce Foto ...

 

 

Eine großartige Erfindung von Fotorobot.czFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link): Eigentlich ist die Drehbühne mit Laufband für die 3D-Photographie gedacht – aber ich stelle mir das sehr komfortabel vor, das Modell auf dem Präsentierteller serviert zu bekommen und in die richtige Richtung drehen zu lassen.

 

Angy Bird

 

 

Raffiniert ist auch die Wahl des Maluntergrunds für die Firmenreklame. Halt, das sind doch nicht etwa schon wieder Brüste?!

 

 

Und natürlich gab es Spaß beim Stand von Tamron mit Stefan Wernz und Team – wie jedes Mal.

 

Spaß beim Stand von Tamron mit Stefan Wernz und Team

 

Spaß beim Stand von Tamron mit Stefan Wernz und Team

 

Spaß beim Stand von Tamron mit Stefan Wernz und Team

 

 

Falsche Firma, aber tolle Idee:

 

 

 

Samstag, 22. September 2012

O’zapft is!

 

O’zapft is!

 

 

Sonntag, 23. September 2012

Mein kleines Photoprojekt wächst, das Streetart-Aachen-AlbumFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link) bei Facebook wird heftig geliket und geteilt. Ich gestatte auch anderen Seiten, die sich damit beschäftigen (zum Beispiel »Streetart in GermanyFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link)), sich zu Dokumentationszwecken da am Bildmaterial zu bedienen. Das ist sehr nett von mir – und erhöht die Reichweite ungemein …

 

Guerilla Gardening

 

 

Inzwischen habe ich ein Auge für Kunst im öffentlichen Raum und mag es, Serien zu entdecken. Wobei ich längst nicht alles gut finde: Zum Beispiel ist vieles, was sich Graffiti nennt, im Grunde nur liebloses Geschmier.

 

So gibt es jemanden, der an alle Wände »365« schreibt – ein Œuvre von überschaubarem ästhetischem Gehalt.

 

Streetart Aachen

 

Auch der Sinn der mannigfachen »Kaiser«-Inschriften erschließt sich nicht unmittelbar.

 

Streetart Aachen

 

Die bunten T-Shirt-Aufkleber langweilen auf Dauer auch.

 

Streetart Aachen

 

Ein »PIOTR« hingegen gibt sich allergrößte Mühe, seine Tags aus bunter Klebefolie immer wieder unterschiedlich zu komponieren.

 

Streetart Aachen

 

Nicht ganz so aufwendig, aber auch sehr abwechslungsreich ist die »S«-Serie.

 

Streetart Aachen

 

Ein »zedka« klebt Schwarz-weiß-Kopien seiner filigranen Werke an Laternen.

 

Streetart Aachen

 

Und irgendjemand bestreitet die »FYA«-Serie mit kleinen Stickern und großen Paintings. Das steht für »for your attention«, soweit ich weiß.

 

So: Meine Aufmerksamkeit hast du. Und nun?!

 

Streetart Aachen

 

Nachtrag 02.10.2012:

Wie ich von einem aufmerksamen Leser erfuhr, steht FYA mitnichten für »for your attention« sondern vielmehr für »fuck you all« …

 

 

Eins ist klar: Señor Schnu und Mr.TetrAix bleiben das Beste!

 

Streetart Aachen

 

Gefolgt von Käpten Nobby, …

 

Streetart Aachen

 

… sowie dem namenlosen Kopffüßler mit den frechen Sprüchen:

 

Streetart Aachen

 

 

Montag, 24. September 2012

Habe mich nach langer Zeit nochmal in der Küche nützlich gemacht, Quittentarte. Klar wird ein neues Rezept bei Facebook gepostet. Es gibt noch mehr wie Tennis auf der Welt. Doch ich krieg hier gleich einen Krisenstab: Die Quittentarte hat schon acht Likes, ein gleichzeitig gepostetes Panzer-Bild noch kein einziges! Vielleicht sollte ich das mit dem Knipsen doch sein lassen und mich ganz auf Küchenarbeit verlegen …

 

Quittentarte

 

Als nächstes mach ich Quittenquiche.

 

Und danach dann ein quirliges Quittenquichequiz.

 

 

Dienstag, 25. September 2012

Wir erinnern uns: Vor ziemlich genau vier Jahren gab es Ausgrabungen im Elisengarten, bei denen man bis zu römischen Tiefen vorgedrungen ist. Die Fundstücke wurden soweit möglich entnommen und der Rest mit Kies zugescharrt. Der Park erfreute sich in der Folge allerseits großer Beliebtheit. Doch nun möchte man die verschüttenden Mauerreste wieder ausbuddeln und einen Pavillon als archäologischen Schaukasten darüber installieren. Vorbei ist es mit der schönen unverbauten Freifläche hinter dem E-Brunnen. Antike Artefakte in allen Ehren; doch ich hab mir die Ausgrabungen ja oft angesehen – ein neues Kolosseum war da nicht dabei.

 

Elisengarten

 

Aber man muss es positiv sehen: Eine Menge neuer Fläche für Streetart …

 

 

Mittwoch, 26. September 2012

Wieso denken eigentlich die meisten Busfahrer, sie müssten die Heizung volles Rohr aufdrehen, sobald das Thermometer weniger als 20 Grad anzeigt? Wer unterwegs ist und schnell friert, hat in der Regel doch sein Übergangsjäckchen dabei – die wenigsten fahren im Bikini Bus. (Auch wenn ich diese Option heute morgen in der überheizten SB11 nicht völlig für mich ausgeschlossen hatte …)

 

 

Was geht denn mit Happy Bobas 2 in der Pontstraße? Alles verriegelt und verrammelt plötzlich. Ist es, weil sie Gift im Bubbletee gefunden haben?

 

 

Donnerstag, 27. September 2012

In Facebook macht zur Zeit die Meldung die Runde, dass einst privat verschickte Nachrichten nun plötzlich für alle Welt sichtbar in der Chronik landeten. Ich kann das nicht bestätigen, bei mir ist alles, wie es sein soll. (Mein Account wurde auch noch nie »gehackt«. Mit »hacken« meinen unvorsichtige Bookies, dass sie vergessen haben, sich auszuloggen und ein zufällig anwesender »Freund« ihre Abwesenheit nutzt, um sie zu outen: »Leute, ich bin schwul!«)

 

Aber der Gedanke, dass auf einen Schlag alle private Kommunikation – sei es per Facebook oder guter alter E-Mail – öffentlich sichtbar werden könnten, hat schon etwas Beängstigendes.

 

Es gibt zwei Wege, einen Krieg auszulösen: Man schickt Panzer mit Granaten – oder Mails mit CC.

 

 

Alles Gute zum Geburtstag, Arne!

 

 

 

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Gefeiert wurde in geologischer Runde im abermals viel zu dunklen und gelblichtigen Raucherraum des Egmont. Der Jubilar erhielt als interessantestes Geschenk eine Scratch-Map: Alle Länder, die man schon einmal bereist hat, dürfen freigerubbelt werden. Geniale Idee! Angesichts knapp 200 souveräner Staaten hat man auch als engagierter Weltenbummler damit schon mal ein Weilchen zu tun …

 

Und wenn man die Freude am Geschenk noch ein Ideechen weiter hinauszögern will, unterteilt man die Länder eben noch in Bundesstaaten, Regierungsbezirke und Landkreise!

 

 

Freitag, 28. September 2012

Die Nacht war kurz … Nach der einen Geburtstagsfeier ging’s gleich weiter zur nächsten. (Glückwunsch, Saskia!) Und zwar ins Apollo; schon wieder so ein Tanzschuppen, der lange Jahre ohne meine Anwesenheit auskommen musste. Menschen ohne Melanin in den Follikeln sieht man auch da eher wenig. Dort verzichtete ich auf die bildliche Dokumentation des Geschehens, sondern eskalierte nur ein bisschen.

 

 

Immer mehr nähere ich mich bei meinen Facebook-Freunden der 1000er-Marke. (Wie gut, ein Ziel zu haben im Leben …) Bei einem Stand von aktuell 843 kann ich mir so langsam Gedanken machen, was ich denn wohl anstelle, wenn ich diese Zahl tatsächlich erreiche. 157 Leute – das geht schnell! Vielleicht sollte ich dann eine zünftige FB-Party machen; ganz intim, nur mit meinen engsten 1000 Freunden.

 

Und die bei der Gelegenheit vielleicht auch mal alle kennenlernen …

 

 

Samstag, 29. September 2012

Eines meiner liebsten Tanzmodelle hatte einen exklusiven Auftritt in der Ateliergemeinschaft »Halle 1«, im Rahmen der Aachener Kunstroute 2012. Klar, dass ich da dabei sein musste:

 

Halle 1, Aachener Kunstroute 2012

 

 

 

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Das begleitende HangFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link) ist übrigens ein sehr interessantes Musikinstrument! Es erinnert an eine Steeldrum in Linsenform, und legt einen satten Klangteppich in den Raum, während es mit Finger, Daumen, Handfläche und Handwurzel sanft bearbeitet wird.

 

 

 

I’ll kill you. Hahahahahahahhaha!

No, seriously: Run!

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