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– Mai 2012 –

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Mittwoch, 2. Mai 2012

In Ermangelung verfügbarer Modelle, die Leib und Antlitz pittoresk in der Gegend zu deponieren vermögen, fuhr ich en passant ein paar Örtlichkeiten, die ich für Photoaufnahmen für mehr als geeignet erachte, an und lichtete sie sodann unbevölkert ab. Der Plan sieht vor, diese Bildnisse nach und nach prominent in einem wohlbekannten sogenannten sozialen Netzwerk zu platzieren, auf dass ein tüchtiges Appetenzverhalten bei der Zielgruppe ausgelöst werde.

 

Ob Febreze hier noch helfen kann …?

 

Ob Febreze hier noch helfen kann …?

 

 

Ein bisschen Lack, den Verteilerkopf entrosten und vielleicht ein neues Motorblöckchen – dann ist der wie neu!

 

Ein bisschen Lack, den Verteilerkopf entrosten und vielleicht ein neues Motorblöckchen – dann ist der wie neu!

 

 

Dieser Ort nennt sich noch Pier und wird bald komplett weggeschaufelbaggert, weil darunter dummerweise alles voller Braunkohle ist.

 

Pier

 

 

Donnerstag, 3. Mai 2012

Alles Gute zum Geburtstag, Hannah!

 

 

Einiges an Leben herrschte auf dem Aachener Marktplatz. Allerdings komplett antikapitalistisches. Abermals kam das Oskarchen und trommelte gar heftig für die Linken.

 

Oskarchen

 

Oskarchen

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Inmitten des Mobs hörte sich ein stalinistisches Nachwuchstalent geduldig an, was Vati vom Lkw aus zu proklamieren hatte:

 

Sarah Wagenknecht

 

 

Freitag, 4. Mai 2012

Endlich mal kam ich dazu, aus letztens erstelltem Rohmaterial eine Photomontage zu fertigen:

 

Engelchen & Teufelchen

 

 

Samstag, 5. Mai 2012

 

Kulinarischen Experimenten durchaus aufgeschlossen habe ich mich an einer indonesischen (?) Spezialität versucht: Pandan-Kuchen

 

Pandan-Kuchen

 

(Nein, Dein Monitor ist nicht kaputt! Das Zeug ist innen tatsächlich grün.)

 

 

Sonntag, 6. Mai 2012

Mon dieu: Frankreich bekommt demnächst einen neuen Präsidenten, François Hollande. Ja, nein, doch, ooooh!

 

Gerüchten zufolge sollen die Franzosen auch eine neue Nationalhymne erhalten: die Hollandaise …

 

 

Montag, 7. Mai 2012

Ich bin fremdgegangen. Schon wieder! Meinen Happy-Bobas-Freunden muss ich ohnehin verschweigen, dass ich sehr gerne die gelbe Bubble-Tea-Bar am Hirschgraben aufsuche.

 

Winkekatze mit Bubbletea

 

Man hat beim Süßteesüppeln in Gegenwart von geschätzt 458 güldenen japanischen Winkekatzen halt einen tolleren Ausblick. Und seit neuestem auch diese trendigen Tablet-Computer zur Verfügung. Wobei Touchscreens in einem Laden, der milchig-klebrige Säfte feilbietet, nun nicht der Weisheit allerletzter Schluss sind …

 

Der neueste Spross des zur Zeit heftiglichst sprießenden Bubbleteabaumes ist die hiesige Filiale der BoBoQ-Kette in der Mefferdatisstraße, der ich angesichts ihrer Lage und Ausstattung allerdings keine lange Zukunft prophezeien möchte. Sowieso würde mich brennend interessieren, wann der Markt für Perlentee gesättigt ist. Irgendwann wollen die Leute doch wieder Limo und Kaffee trinken, oder?

 

Into the sun

 

 

Mittwoch, 9. Mai 2012

Gaaanz großes Kino: Christian Lindner, der Barney Stinson der FDP, predigte im Cineplex den Gläubigen. Auf windigen Marktplätzen um Stimmen zu buhlen ist der Liberalen Sache nicht. Da braucht es schon eine gediegene Örtlichkeit mit klientelpolitisch weichen Sitzen. Und angesichts der Preise für Eintritt, Popcorn und Getränk ist solch ein Lichtspielhaus auch viel besser für Besserverdienende geeignet.

 

Barney Stinson

 

Heute jedoch war der Eintritt frei. Popcorn und Nachos sah man auch nicht. Bereits 30 Minuten vor Beginn – mit freiem Schussfeld – in der zweiten Reihe sitzend fühlte ich mich abermals ein wenig wie in Feindes Land: Als nämlich die ganzen Lokalgrößen die Reihen abschritten, einander so aufgesetzt herzlich begrüßten, wie es nur Liberale können, und sich wunderten, wer der unbekannte Typ war, der dazwischen hockte.

 

FDP

 

Aus photographischer Sicht ist die FDP mein Wahlgewinner: Ohne Blitz, nur mit verfügbarem Licht bei ISO 3200 konnte ich alle Aufnahmen dank Armlehne stativlos mit dem Teleobjektiv machen. Wie bei meinen Event-Photos üblich, werden sie unbearbeitet out-of-the-box verwendet. Vor dem Posten verkleinere ich die Bilder nur und lasse sie automatisch von einem Tool taggen, um Facebook zu ärgern – der Name der Jecken, nicht wahr?

 

Christian Lindner

 

Rainer Brüderle

 

Im Vorprogramm sprach auch Rainer Brüderle, vor allem bekannt aus der 2DF-heute-Show.

 

Rainer Brüderle

 

Skandal: Wein predigen und Wasser trinken!

 

Skandal: Wein predigen und Wasser trinken!

 

 

»CL 2017«, soso! Dieser Herr Lindner hat anscheinend noch was vor …

 

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Nach der Kundgebung weiß ich jetzt auch wieder, warum ich so ungern in dieses Kino gehe. Also mal ganz abgesehen von Handygebimmel, Chipstütengeraschel, nervigen Mitguckern und lausigen Filmen: Ich kann es keine zweieinhalb Stunden auf diesen Sitzen aushalten. Sie sind zwar akkurat nummeriert und verfügen über praktische Armlehmen mit Aussparungen, in die man sein deutlich – was Fassungsvermögen und Bepreisung angeht – überdimensioniertes Kaltgetränk stellen kann. Allerdings ist die Sitzbreite so knapp bemessen, dass ich die ganze Zeit zusammengequetscht oder mit angewinkelten Armen dasitzen muss – wenn ich denn dem Nebenmann die Lufthoheit über die Lehne abtrotzen kann.

 

 

Später, in einer bekannten Pinte am Anfang der Pontstraße:

 

Wahllokal

 

Da bekommt »Wahllokal« dann plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Und Liquid Democracy liegt doch so im Trend zur Zeit …

 

 

Donnerstag, 10. Mai 2012

In der Alsdorfer Stadthalle beging Bodo Wartke einige Klaviersdelikte. Programm von acht bis nach elf – und zwar vom Feinsten!

 

Bodo Wartke "Klaviersdelikte"

 

 

Freitag, 11. Mai 2012

Was beim Photographieren wahnsinnig aufhält – und langsam auch immens nervt –, ist die langwierige Anbahnung eines Shootings: Ständig erhalte ich Anfragen, die ich zunächst auch gerne beantworte. Wenn die Interessentin allerdings hört, dass es etwas kosten soll, lässt das Verlangen merklich nach. Photographieren kann doch jeder. (Komisch, beim Bäcker habe ich noch nie gehört, dass sich einer lautstark wundert, wenn er seine Brötchen bezahlen muss. Backen ist ja nun auch nicht so schwer.)

 

Einige bleiben jedoch interessiert – immerhin bin ich so günstig, dass es Photographen, die ein Ladenlokal und Angestellte bezahlen müssen, Tränen in die Augen treiben dürfte. Alle Fragen beantworte ich gern, räume Unklarheiten aus dem Weg und überlege kreative Ideen. Eine gute Vorbereitung erleichtert die Zusammenarbeit. Bis dann das Was, Wann, Wo und Wie befriedigend geklärt ist, vergeht schon mal das eine oder andere getippte Stündchen am PC. Wie gesagt, das ist richtig und wichtig.

 

Ärgerlich wird es aber, wenn ein lange geplanter Termin einfach so abgesagt wird! So geschehen heute: Gerade sagte mir das Modell ab, mit dem ich seit Dezember (!) in Verhandlung stehe. Sie wollte mit zwei Freundinnen einer vierten ein Shooting schenken. Ich hatte ihnen sogar jetzt noch den günstigeren Winterpreis eingeräumt, den sie untereinander aufteilen könnten, sowie eine Menge Vorschläge gemacht und Details geklärt. Anderthalb Stunden Korrespondenz sind sicherlich nicht als zu wenig dafür veranschlagt. Für den kommenden Donnerstag hatten wir vor ein paar Wochen endlich einen Termin ausgemacht – und jetzt ist es ihnen plötzlich zu viel Aufwand und zu teuer und was weiß ich.

 

Besonders jämmerlich wirkt die Argumentation, wenn man sich so die Bilder in den FB-Galerien anschaut: Reitstunden hier und Skiurlaub da und Shopping dort. Ich wette, wenn am Wochenende rausgehen, zahlen sie garantiert mehr für Kino, Club und Cocktails als für meine Photosession! Und die Cocktails haben sie am nächsten Tag schon wieder rausgepisst.

 

Was noch erschwerend hinzukommt: Gnä' Frau haben mir auch direkt die Facebook-Freundschaft gekündigt … Ganz schwache Leistung!

 

 

Photographieren? Kann doch jeder, ist doch bloß auf den Auslöser drücken.

 

Richtig.

 

Wenn das Modell gefunden, ein Termin ausgemacht, eine Idee ausgedacht, eine Location entdeckt, die Rahmenbedingungen geklärt, alle Fragen beantwortet, Bedenken ausgeräumt, Unsicherheiten beseitigt, geeignete Outfits ausgewählt, das Styling gecheckt, die nötigen Requisiten besorgt, das Licht gesetzt, die Schokoladenseite des Modells gefunden, das richtige Objektiv ausgesucht, die Schärfe eingestellt, die Blende weise gewählt, der Bildausschnitt festgelegt, das Modell in Stimmung versetzt und in Position gesetzt und der richtige Augenblick abgepasst sind, dann, ja dann ist Photographieren wirklich nur noch auf das Knöpfchen drücken!

 

Und die Bilder zu sichten und gegebenenfalls zu bearbeiten ist ja auch nur ein Klacks.

 

 

Samstag, 12. Mai 2012

Morgen wählen gehen! Es ist mal wieder Landtagswahl in NRW. Ich habe mich heute auf dem Trottoir gnadenlos bestechen lassen. Gut dass ich schon längst briefgewählt habe. Denn die Wahl fällt mal wieder schwer: Nuss-Nugat-Creme oder Berliner oder Edelmarzipan oder Schnittblume oder Topfpflanze oder Blumensamen oder bunte Kulis oder oder oder …?

 

Wahldevotionalien

 

 

Sonntag, 13. Mai 2012

Dünner Kaffee und verbrannter Toast sonntags um halb sieben?! Richtig: Es ist Muttertag!

 

 

Mittwoch, 16. Mai 2012

Hui, nachdem er ihr den Muttertag gehörig versalzen hatte (zu 26,3 Prozent jedenfalls), setzte Mutti ihren Klügsten als Umweltminister kurzerhand vor die Tür. Den vielbeschworenen Ausstieg hat der sich bestimmt auch anders vorgestellt. Und eine Endlagerstätte ist auch noch nicht gefunden.

 

Schluss!

 

 

Schon gestern Abend hatte der Seehofer-Horst im ZDFFolge mir! Ich bin ein Link! (externer Link) überraschend klaren Text geredet:

 

 

 

Donnerstag, 17. Mai 2012

Beim Karlspreis trat eine umtriebige Tanzformation auf, deren Bilder sich auf dem zugehörigen Facebook-Album in kürzester Zeit größter Beliebtheit erfreuten (>100 Likes).

 

FormZ

 

FormZ

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Im Rahmenprogramm bekam Wolfgang Schäuble den diesjährigen Karlspreis zu Aachen verliehen. (Dessen Photos hingegen hatten bei Redaktionsschluss noch kein einziges Like!)

 

Gollum

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Freitag, 18. Mai 2012

Nachdem ich seine Seite gestern wieder einmal mit Content der Premiumklasse angefüllt habe, kann Mark Zuckerberg heute beruhigt an die Börse gehen. 104 Milliarden Dollar ist sein Laden jetzt bestimmt wert …

 

Ich frage mich allerdings, wie Facebook Geld verdient. Klar, mit Werbung. Bei 900 Millionen Mitgliedern ± ein paar Karteileichen, Doppelgängern und Fakeaccounts sollte da so einiges möglich sein. Wäre Facebook ein Staat, käme er gleich hinter China und Indien.

 

Als Werbetreibender kann man seine Zielgruppe ohne Streuverluste passgenau ansteuern; wenn man zum Beispiel eine Anzeige nur bei 18- bis 25-jährigen Frauen aus dem Raum Aachen, die sich für Kosmetik und Mode interessieren, platzieren möchte.

 

Aber: Hat irgendjemand jemals auf diese Werbeeinblendungen geklickt? Oder kennt jemand jemanden, der mal darauf geklickt hätte? Also ich nicht! Wollen wir hoffen, dass die restlichen 899.999.499 Mitglieder fleißig klicken, sonst hat es sich was mit dem Geschäftsmodell. Und ohne Umsatz macht so ein Projekt auf Dauer keinen rechten Spaß.

 

Auch wenn sich das im Moment niemand vorstellen kann: Es wird eine Zeit nach Facebook geben! Fragen Sie mal AOL oder CompuServe.

 

 

Apropos platzende Blasen: Heute gab’s hier im geringfügig umgestalteten Studio ein übles Farbenshooting.

 

Farbenshooting

 

Farbenshooting

 

Farbenshooting

 

Farbenshooting

 

Etwas farbüberladen vielleicht …

 

Farbenshooting

 

Und nach drei Litern verballerter Farbe sah es hier vielleicht aus …

 

Farbenshooting

 

 

Abends war es endlich soweit: »Eye of the Panda«Folge mir! Ich bin ein Link! (externer Link), das neue Meisterwerk von JuBaFilms erschien pünktlich um acht auf Youtube!

 

 

Besonders gut gelungen: Minute 1:18 bis 1:23 …

 

 

Samstag, 19. Mai 2012

Kunst im Pontviertel. Erst das Art-Attack-Festival am Lindenplatz …

 

Art-Attack-Festival am Lindenplatz

 

Art-Attack-Festival am Lindenplatz

 

Art-Attack-Festival am Lindenplatz

 

Art-Attack-Festival am Lindenplatz

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… dann Renaud Marquart live beim Sommerfestival im Egmont.

 

Renaud Marquart live beim Sommerfestival im Egmont

 

Renaud Marquart live beim Sommerfestival im Egmont

 

Renaud Marquart live beim Sommerfestival im Egmont

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Montag, 21. Mai 2012

Was bei der Diskussion um die erlaubten Ladungsöffnungszeiten gerne übersehen wird: Es geht nicht nur um die Frage, ob die Geschäfte um 20, um 22 oder um 24 Uhr schließen müssen, sondern auch, ab wann sie morgens wieder öffnen dürfen. (Um die Gepflogenheiten meiner Mitmenschen wissend vermute ich, dass Dienstbeginn um sieben Uhr morgens biorhythmusfeindlicher aufgenommen wird als Dienstschluss um zehn Uhr nachts.)

 

Seit einiger Zeit nutze ich diese temporale Ressource am frühen Morgen, weil zu dieser Zeit die Läden schön leer sind und das gröbste Gesocks noch in den Betten liegt oder sonstwo.

 

Nich so jedoch heute …:

Hinter mir an der Kasse im Netto begehrte ein ungewaschener Herr lautstark die Eröffnung einer weiteren Kassiermöglichkeit. Da hatte er es wohl eilig mit dem Erwerb seiner Lebensmittel. Was glauben die Leute eigentlich, warum Discounter ihren Kram zu erzeugerunfreundlichen Spottpreisen anbieten können? Weil sie eine Armada von gelangweilten Kassierern hinten im Depot bereithalten vielleicht? »Hier stehen noch zwei, drei, vier, fünf Leute!« Zählen kann er, der Mann, das war mal klar.

 

Als ich meine Viktualien im Rucksack verstaute, war der ungeduldige Mann schon an der Reihe. Hat wohl doch nicht solange gedauert, dass es sich rentiert hätte, der unterbezahlen Kassiererin Stress zu machen, nicht wahr? Aber jetzt kommt’s: Er wollte sein Bier und seinen Schnaps allen Ernstes komplett mit Rotgeld bezahlen! Und wuchtete der Verkäuferin geschätzt zwei Pfund harter Valuta auf den Tresen. Bei den Kunden hinter ihm sah man die Gesichtszüge entgleisen – das würde wohl nichts mehr werden mit dem zeitigen Start in den Tag …

 

 

Dienstag, 22. Mai 2012

Echt jetzt? Laut Börsenbericht kackt die Facebook-Aktie schon jetzt ab? Alter, nennt mich Kassandra! Wir lernen daraus: Bei Facebook kann man nicht nur eine Menge Zeit, sondern auch eine Menge Geld verplempern!

 

 

Samstag, 26. Mai 2012

Shooting mit Carina in der tiefen Eifel – ich lege »Aachen und Umgebung« inzwischen recht weit aus …

 

Shooting mit Carina

 

Shooting mit Carina

 

 

Pfingstmontag, 28. Mai 2012

Nach fast auf den Tag genau zwölf Jahren, in denen ich regelmäßig in Jülich zu tun habe, habe ich es heute erstmalig geschafft, den Brückenkopfpark zu besuchen! Sollte ich öfters machen, denn auch ohne das heute stattfindende Epochenfest scheint der sehr reizvoll zu sein.

 

Epochenfest im Brückenkopfpark Jülich

 

Epochenfest im Brückenkopfpark Jülich

 

Epochenfest im Brückenkopfpark Jülich

 

Epochenfest im Brückenkopfpark Jülich

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Mittwoch, 30. Mai 2012

Aus dem Familienministerium erreicht uns abermals ein abenteuerliches Konstrukt namens Betreuungsgeld. Anerkennung für selbsttätige Kindererziehung in allen Ehren, aber verstehe ich das richtig: Da werden für viel Geld viel zuwenig Kindertagesstätten gebaut und nun soll Eltern ein bisschen Geld gezahlt werden, wenn sie diese Einrichtungen nicht nutzen?!

 

Schalten Sie auch das nächste Mal ein, wenn es Knete gibt, damit man nicht die Schule besucht, nicht ins Theater geht, nicht im Freibad schwimmt, nicht auf Straßen fährt, nicht auf Spielplätzen spielt, keine Fahrradwege nutzt …

 

 

Donnerstag, 31. Mai 2012

Auf der ZAB im Eurogress konnte man sich über seine Zukunft, seine Ausbildung und seinen hoffentlich zu erreichenden Beruf informieren. Jedenfalls wenn gerade man in der neunten Klasse ist. Für unsereinen ist das ja wohl alles zu spät. (Ich könnte meinerseits ein halbes Dutzend Praktikanten einstellen – ausreichend Bewerberinnen wären da.)

 

Auf der Bühne führte die Theaterschule Szenen, Lieder und Tänze vor – bei sowas kann ich mich ja nicht zurückhalten …*knips-knips-knips*:

 

Vorführung Theaterschule Aachen auf der ZAB-Messe im Eurogress

 

Vorführung Theaterschule Aachen auf der ZAB-Messe im Eurogress

 

Vorführung Theaterschule Aachen auf der ZAB-Messe im Eurogress

 

Vorführung Theaterschule Aachen auf der ZAB-Messe im Eurogress

 

Vorführung Theaterschule Aachen auf der ZAB-Messe im Eurogress

 

Vorführung Theaterschule Aachen auf der ZAB-Messe im Eurogress

 

Vorführung Theaterschule Aachen auf der ZAB-Messe im Eurogress

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Was sehr eigenartig war: Bis auf zwei Theaterschüler habe ich keinen meiner zahlreichen FB-Freunde angetroffen, obwohl deren Anwesenheitsdichte dort wohl am Höchsten gewesen sein müsste …

 

 

 

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